Alfio Rapisardi (1929-2018) - Figura






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Figura, ein Ölgemälde auf Leinwand von Alfio Rapisardi (1929–2018) aus den 1960er/1970er Jahren, ein mehrfarbiges kubistisches Portrait einer Frau, 75 cm hoch und 55 cm breit, verkauft mit Rahmen, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Beschreibung des Gegenstands
Ölgemälde auf Leinwand, das ein weibliches Porträt zeigt, geschaffen von Alfio Rapisardi in den 60er–70er Jahren. Rapisardis Stil ist das Ergebnis einer raffinierten Verbindung von Tradition, insbesondere der toskanischen Renaissancekultur, und Avantgarde.
Das Erbe der Renaissance lässt sich im rationalen Geist wiederfinden, der die Ausarbeitung der Kompositionen leitet, die durch ein perfektes Gleichgewicht von Formen und Farben geprägt sind und eine stark geometrische Anordnung aufweisen. Die Motive werden jedoch zerlegt, wodurch eine komplexe Räumlichkeit entsteht, die auf den Kubismus verweist, und in abstrakte Form verdichtet wird.
Objektbeschreibung
Dies ist ein Ölgemälde auf Leinwand aus den 1960er–1970er-Jahren von Alfio Rapisardi, das ein Porträt einer Frau zeigt. Rapisardis Stil verbindet die tos-kanische Renaissance-Tradition mit avantgardistischen Elementen. Der Einfluss der Renaissance zeigt sich in der rationalen Struktur und der geometrischen Balance seiner Kompositionen. Allerdings werden die Motive auch dekonstruiert, wodurch eine komplexe räumliche Wirkung entsteht, die an den Kubismus erinnert und zu einer Tendenz zur Abstraktion neigt.
Biografie: Alfio Rapisardi (1929–2018)
Frühes Leben & Ausbildung: In Florenz geboren, trainierte Rapisardi in traditionellen Werkstätten.
Karrierebeginn: Seine erste Einzelausstellung fand 1956 in Florenz statt.
Wichtige Errungenschaften: Er erhielt Auszeichnungen beim Premio del Fiorino in den frühen 1960er Jahren und schuf ein Altarbild für die Scolopi-Kirche in Florenz.
Eklektischer Stil: Seine Arbeiten entwickelten sich vom frühen Realismus zu einem modernen Stil, der kubistische Dekonstruktion mit Renaissanceprinzipien verbindet.
Spätere Lebensjahre: Rapisardi malte weiterhin in seinem Atelier in Florenz, bis 2015, nachdem er Zeit im Ausland verbracht hatte.
Internationale Rezeption
Weltweite Ausstellungen: Rapisardis Werk wurde international ausgestellt in den Vereinigten Staaten, der Dominikanischen Republik, Japan, der Schweiz und der Französischen Riviera.
Hauptveranstaltungen: Er entwarf den italienischen Pavillon für die Weltausstellung in Montreal im Jahr 1969.
Museumpräsenz: Seine Kunst befindet sich in internationalen Sammlungen, darunter das Kessel Foundation Museum in Kassel, Deutschland, wo sie neben Werken bekannter Künstler gezeigt wird.
Es ist eine prestigeträchtige Aufnahme für Rapisardi, da seine Gemälde dort neben Werken weltberühmter Meister wie Picasso, Gauguin, Cézanne und Kandinsky ausgestellt werden.
Standortübersicht:
Stadt: Kassel, Deutschland (berühmt für seine internationale zeitgenössische Kunstszene und die documenta-Ausstellung).
Einrichtung: The Kessel Foundation.
Seine Präsenz in einer solchen Sammlung bestätigt seinen Status als bedeutende Figur der europäischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts und überbrückt die Kluft zwischen seinen italienischen Wurzeln und dem internationalen Modernismus.
Es gibt einen leichten Kratzer am Rahmen, wie im Foto zu sehen ist, der ansonsten kaum sichtbar ist.
Beschreibung des Gegenstands
Ölgemälde auf Leinwand, das ein weibliches Porträt zeigt, geschaffen von Alfio Rapisardi in den 60er–70er Jahren. Rapisardis Stil ist das Ergebnis einer raffinierten Verbindung von Tradition, insbesondere der toskanischen Renaissancekultur, und Avantgarde.
Das Erbe der Renaissance lässt sich im rationalen Geist wiederfinden, der die Ausarbeitung der Kompositionen leitet, die durch ein perfektes Gleichgewicht von Formen und Farben geprägt sind und eine stark geometrische Anordnung aufweisen. Die Motive werden jedoch zerlegt, wodurch eine komplexe Räumlichkeit entsteht, die auf den Kubismus verweist, und in abstrakte Form verdichtet wird.
Objektbeschreibung
Dies ist ein Ölgemälde auf Leinwand aus den 1960er–1970er-Jahren von Alfio Rapisardi, das ein Porträt einer Frau zeigt. Rapisardis Stil verbindet die tos-kanische Renaissance-Tradition mit avantgardistischen Elementen. Der Einfluss der Renaissance zeigt sich in der rationalen Struktur und der geometrischen Balance seiner Kompositionen. Allerdings werden die Motive auch dekonstruiert, wodurch eine komplexe räumliche Wirkung entsteht, die an den Kubismus erinnert und zu einer Tendenz zur Abstraktion neigt.
Biografie: Alfio Rapisardi (1929–2018)
Frühes Leben & Ausbildung: In Florenz geboren, trainierte Rapisardi in traditionellen Werkstätten.
Karrierebeginn: Seine erste Einzelausstellung fand 1956 in Florenz statt.
Wichtige Errungenschaften: Er erhielt Auszeichnungen beim Premio del Fiorino in den frühen 1960er Jahren und schuf ein Altarbild für die Scolopi-Kirche in Florenz.
Eklektischer Stil: Seine Arbeiten entwickelten sich vom frühen Realismus zu einem modernen Stil, der kubistische Dekonstruktion mit Renaissanceprinzipien verbindet.
Spätere Lebensjahre: Rapisardi malte weiterhin in seinem Atelier in Florenz, bis 2015, nachdem er Zeit im Ausland verbracht hatte.
Internationale Rezeption
Weltweite Ausstellungen: Rapisardis Werk wurde international ausgestellt in den Vereinigten Staaten, der Dominikanischen Republik, Japan, der Schweiz und der Französischen Riviera.
Hauptveranstaltungen: Er entwarf den italienischen Pavillon für die Weltausstellung in Montreal im Jahr 1969.
Museumpräsenz: Seine Kunst befindet sich in internationalen Sammlungen, darunter das Kessel Foundation Museum in Kassel, Deutschland, wo sie neben Werken bekannter Künstler gezeigt wird.
Es ist eine prestigeträchtige Aufnahme für Rapisardi, da seine Gemälde dort neben Werken weltberühmter Meister wie Picasso, Gauguin, Cézanne und Kandinsky ausgestellt werden.
Standortübersicht:
Stadt: Kassel, Deutschland (berühmt für seine internationale zeitgenössische Kunstszene und die documenta-Ausstellung).
Einrichtung: The Kessel Foundation.
Seine Präsenz in einer solchen Sammlung bestätigt seinen Status als bedeutende Figur der europäischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts und überbrückt die Kluft zwischen seinen italienischen Wurzeln und dem internationalen Modernismus.
Es gibt einen leichten Kratzer am Rahmen, wie im Foto zu sehen ist, der ansonsten kaum sichtbar ist.
