Théophile Alexandre Steinlen (1859-1923), Zuschreibung: - Les haleurs






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
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Les haleurs, XIX. Jahrhundert, Gouache und Aquarell auf Karton von Théophile‑Alexandre Steinlen (attribuiert), Frankreich, handsigniert unten links, mit Rahmen, ca. 36 × 46 cm (mit Rahmen ca. 41 × 51 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr schöne Mischtechnik aus Gouache und Aquarell, die zwei Haleure in voller Kraft beim Ziehen eines Bootes zeigt, zugeschrieben Théophile-Alexandre STEINLEN (1859–1923).
Das Werk wurde 2016 in einer Versteigerung nahe Paris für 1932 Euro erworben.
Biografie:
Théophile-Alexandre Steinlen war ein Schweizer Zeichner und Lithograf, der 1901 französischer Staatsbürger wurde.
Er studiert Literatur an der Akademie von Lausanne und absolviert ein Praktikum bei einem Textildrucker in Mulhouse. 1878 zieht er nach Paris und verdient zunächst seinen Lebensunterhalt als Technischer Zeichner. 1883 zieht er nach Montmartre, dem Viertel der Künstler, wo er Künstler wie Toulouse-Lautrec, Aristide Bruant, Vallotton oder Alphonse Allais kennenlernt und sich mit ihnen anfreundet.
Steinlen arbeitet in dieser Zeit als Zeichner und Illustrator für die Zeitungen "Le Chat noir" und "Le Mirliton". Seine erste Ausstellung findet im Jahr 1884 in der Bodinière statt.
Es ist im Jahr 1885, in dem er erstmals eines seiner berühmten Plakate entwirft: ein Plakat für das Hôtel de Paris in Trouville-sur-Mer. Es folgen Plakate für die Compagnie française, das Kabarett „Le Chat noir“ und viele weitere.
Im Jahr 1911 gründet Théophile Alexandre Steinlen zusammen mit Forain und Léandre das Journal Les Humoristes und fertigt außerdem Illustrationen für Bücher an.
Ab 1893 stellt er seine Werke im Salon der Unabhängigen aus, später auch regelmäßig im Salon der Humoristen. Seine politische Überzeugung veranlasst ihn dazu, zahlreiche Plakate gegen den Ersten Weltkrieg zu zeichnen.
Gouache und Aquarell auf Karton
36 x 46 cm (mit neuem Rahmen, ca. 41 x 51 cm)
Unten links signiert 'STEINLEN'
Ausgezeichneter Zustand
Herkunft
Versteigerungssaal Goxe Belaisch (Enghien, Frankreich), am 13. März 2016, Los 44 (siehe letzte Fotos), zugeschlagen 1500 Euro Hammerpreis, entspricht 1932 Euro inklusive Käufergebühr
Versand in sicheren Paketen weltweit.
Sehr schöne Mischtechnik aus Gouache und Aquarell, die zwei Haleure in voller Kraft beim Ziehen eines Bootes zeigt, zugeschrieben Théophile-Alexandre STEINLEN (1859–1923).
Das Werk wurde 2016 in einer Versteigerung nahe Paris für 1932 Euro erworben.
Biografie:
Théophile-Alexandre Steinlen war ein Schweizer Zeichner und Lithograf, der 1901 französischer Staatsbürger wurde.
Er studiert Literatur an der Akademie von Lausanne und absolviert ein Praktikum bei einem Textildrucker in Mulhouse. 1878 zieht er nach Paris und verdient zunächst seinen Lebensunterhalt als Technischer Zeichner. 1883 zieht er nach Montmartre, dem Viertel der Künstler, wo er Künstler wie Toulouse-Lautrec, Aristide Bruant, Vallotton oder Alphonse Allais kennenlernt und sich mit ihnen anfreundet.
Steinlen arbeitet in dieser Zeit als Zeichner und Illustrator für die Zeitungen "Le Chat noir" und "Le Mirliton". Seine erste Ausstellung findet im Jahr 1884 in der Bodinière statt.
Es ist im Jahr 1885, in dem er erstmals eines seiner berühmten Plakate entwirft: ein Plakat für das Hôtel de Paris in Trouville-sur-Mer. Es folgen Plakate für die Compagnie française, das Kabarett „Le Chat noir“ und viele weitere.
Im Jahr 1911 gründet Théophile Alexandre Steinlen zusammen mit Forain und Léandre das Journal Les Humoristes und fertigt außerdem Illustrationen für Bücher an.
Ab 1893 stellt er seine Werke im Salon der Unabhängigen aus, später auch regelmäßig im Salon der Humoristen. Seine politische Überzeugung veranlasst ihn dazu, zahlreiche Plakate gegen den Ersten Weltkrieg zu zeichnen.
Gouache und Aquarell auf Karton
36 x 46 cm (mit neuem Rahmen, ca. 41 x 51 cm)
Unten links signiert 'STEINLEN'
Ausgezeichneter Zustand
Herkunft
Versteigerungssaal Goxe Belaisch (Enghien, Frankreich), am 13. März 2016, Los 44 (siehe letzte Fotos), zugeschlagen 1500 Euro Hammerpreis, entspricht 1932 Euro inklusive Käufergebühr
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