Nijikaze-hai (Regenbogenwind-Schale) Sake-Schale mit Blumenverzierung von Tadataka Sudo - Keramik - Tadataka Sudo / 須藤忠隆 (b.1983) - Japan - Heisei Zeit (1989-heute)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Sake-Becher, der von handbemalten Blumenmotiven lebt, in dem leuchtende Farben auf strukturierte Glasur treffen und der eine Feier der zeitgenössischen Kasama-Keramik darstellt.
Dieser Guinomi (Sake-Becher), betitelt Nijikaze-hai (Regenbogenwind-Becher), besitzt eine kompakte, abgerundete Form, die auf einem markanten gestuften Fußring sitzt. Die Außenseite ist auf einem blass cremeweißen Untergrund dekoriert und zeigt mehrere von Hand gemalte Blumenmotive in einer lebhaften Farbpalette aus Rot, Orange, Gelb, Grün und dunkelpurpur-schwarzen Konturen.
Jede Blume zeigt einen anderen Charakter: Einige weisen strahlende Blütenblätter mit feiner Linien-Schraffur in Rot auf, andere verfügen über traubenförmige Blütenblätter, die mit Punkten und Linien gefüllt sind, während geometrische, mandala-ähnliche Blüten konzentrische Kreise und dreieckige Elemente kombinieren. Die Motive werden mit sicherer Pinselführung wiedergegeben, wobei jedes Blütenblatt einzeln umrandet und eingefärbt ist, um ein lebendiges, rhythmisches Muster um das Gefäß zu erzeugen.
Der Fußbereich präsentiert ein vielschichtiges Design: Ein leuchtend orange-rot umgibt den unteren Körper, darunter sitzt ein metallisch bronzefarbener Ring, und schließlich der innere Fußring in hellem Lehmtönen. Der Innenraum ist mit einer matten, gesprenkelten teal-grünen Glasur versehen, die einen markanten Kontrast zur verzierten Außenfläche bietet. Der Rand zeigt den Übergang zwischen der hellen Außen-Glasur und dem grünen Innenraum.
Die Basis zeigt ein unglasiertes, helles Steingutzentrum, das von orangefarbenen und metallischen Bändern umgeben ist.
Kultureller & Kunstkontext
Diese Tasse veranschaulicht den farbenfrohen dekorativen Ansatz, der in der zeitgenössischen Kasama-Ware zu finden ist. Kasama, in der Präfektur Ibaraki, gehört zu Japans bedeutendsten Keramikproduktionszentren und ist dafür bekannt, individuelle künstlerische Ausdrucksformen zu fördern, während gleichzeitig starke Handwerkstraditionen gepflegt werden. Die Kombination aus handgezeichneten Motiven und strukturierten Glasuren spiegelt die Vielfalt der Techniken wider, die heute von Kasama-Töpfern angewendet werden.
Sammlerappell
Der Becher kommt mit seiner original signierten Holzkiste, die den Titel Nijikaze-hai in stilisierter Kalligrafie trägt. Werke von Sudo zeichnen sich durch ihre charakteristische Farbpalette und sorgfältige Handbemalung aus. Dieses Stück bietet Sammlerinnen und Sammler ein Beispiel für zeitgenössische japanische Keramik, das sowohl zum Gebrauch als auch zur Ausstellung geeignet ist.
Künstlerprofil:
Tadataka Sudo wurde 1983 in Kasama City, Präfektur Ibaraki, Japan, als ältester Sohn der Tōfūsha-Töpfersfamilie geboren. Er absolvierte 2005 das Asagaya Art College. Sudo verwendet verschiedene Techniken, darunter Kupferplatten-Transfer, Inlay, Itchin (Trailing Slip-Dekoration) und Lustre-Glasuren. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Takashimaya-Kaufhäusern in Shinjuku und Nihonbashi sowie im Ibaraki Ceramic Art Museum ausgestellt. Im Jahr 2019 nahm er an der Ausstellung „Creatures Rhapsody – Ceramic Figures Today“ im Ibaraki Ceramic Art Museum teil.
Versand / Richtlinien:
Sorgfältig verpackt und aus Japan per Japan Post oder DHL mit Sendungsverfolgung versendet.
Beim Kauf mehrerer Artikel ist ein kombinierter Versand möglich. Bitte kontaktieren Sie uns bei Bedarf.
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Garantie:
Unser Geschäft ist ein lizenzierter Antiquitätenhändler in Japan.
Wir garantieren die Echtheit dieses Werkes.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ein Sake-Becher, der von handbemalten Blumenmotiven lebt, in dem leuchtende Farben auf strukturierte Glasur treffen und der eine Feier der zeitgenössischen Kasama-Keramik darstellt.
Dieser Guinomi (Sake-Becher), betitelt Nijikaze-hai (Regenbogenwind-Becher), besitzt eine kompakte, abgerundete Form, die auf einem markanten gestuften Fußring sitzt. Die Außenseite ist auf einem blass cremeweißen Untergrund dekoriert und zeigt mehrere von Hand gemalte Blumenmotive in einer lebhaften Farbpalette aus Rot, Orange, Gelb, Grün und dunkelpurpur-schwarzen Konturen.
Jede Blume zeigt einen anderen Charakter: Einige weisen strahlende Blütenblätter mit feiner Linien-Schraffur in Rot auf, andere verfügen über traubenförmige Blütenblätter, die mit Punkten und Linien gefüllt sind, während geometrische, mandala-ähnliche Blüten konzentrische Kreise und dreieckige Elemente kombinieren. Die Motive werden mit sicherer Pinselführung wiedergegeben, wobei jedes Blütenblatt einzeln umrandet und eingefärbt ist, um ein lebendiges, rhythmisches Muster um das Gefäß zu erzeugen.
Der Fußbereich präsentiert ein vielschichtiges Design: Ein leuchtend orange-rot umgibt den unteren Körper, darunter sitzt ein metallisch bronzefarbener Ring, und schließlich der innere Fußring in hellem Lehmtönen. Der Innenraum ist mit einer matten, gesprenkelten teal-grünen Glasur versehen, die einen markanten Kontrast zur verzierten Außenfläche bietet. Der Rand zeigt den Übergang zwischen der hellen Außen-Glasur und dem grünen Innenraum.
Die Basis zeigt ein unglasiertes, helles Steingutzentrum, das von orangefarbenen und metallischen Bändern umgeben ist.
Kultureller & Kunstkontext
Diese Tasse veranschaulicht den farbenfrohen dekorativen Ansatz, der in der zeitgenössischen Kasama-Ware zu finden ist. Kasama, in der Präfektur Ibaraki, gehört zu Japans bedeutendsten Keramikproduktionszentren und ist dafür bekannt, individuelle künstlerische Ausdrucksformen zu fördern, während gleichzeitig starke Handwerkstraditionen gepflegt werden. Die Kombination aus handgezeichneten Motiven und strukturierten Glasuren spiegelt die Vielfalt der Techniken wider, die heute von Kasama-Töpfern angewendet werden.
Sammlerappell
Der Becher kommt mit seiner original signierten Holzkiste, die den Titel Nijikaze-hai in stilisierter Kalligrafie trägt. Werke von Sudo zeichnen sich durch ihre charakteristische Farbpalette und sorgfältige Handbemalung aus. Dieses Stück bietet Sammlerinnen und Sammler ein Beispiel für zeitgenössische japanische Keramik, das sowohl zum Gebrauch als auch zur Ausstellung geeignet ist.
Künstlerprofil:
Tadataka Sudo wurde 1983 in Kasama City, Präfektur Ibaraki, Japan, als ältester Sohn der Tōfūsha-Töpfersfamilie geboren. Er absolvierte 2005 das Asagaya Art College. Sudo verwendet verschiedene Techniken, darunter Kupferplatten-Transfer, Inlay, Itchin (Trailing Slip-Dekoration) und Lustre-Glasuren. Seine Arbeiten wurden unter anderem in Takashimaya-Kaufhäusern in Shinjuku und Nihonbashi sowie im Ibaraki Ceramic Art Museum ausgestellt. Im Jahr 2019 nahm er an der Ausstellung „Creatures Rhapsody – Ceramic Figures Today“ im Ibaraki Ceramic Art Museum teil.
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