Mario Giacomelli (1925–2000) - Aprile





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vintage-Schwarzweißfotodruck, vom Künstler nahe dem Aufnahmezeitpunkt geschaffen.
Unterschrift und Datum des Autogramms des Autors auf der Rückseite.
Zertifizierung des Mario-Giacomelli-Archivs.
Auf diesem Foto überwindet Giacomelli die einheitliche Darstellung der Landschaft, um ein geschichtetes und discontinues Bild zu schaffen, in dem mehrere visuelle Ebenen sich zu einer fast halluzinierten Spannung überlappen. Kultivierte Felder, Bäume und Schatten verweben sich zu einer fragmentierten Komposition, die traditionelle Tiefenwirkung auflöst und das Terrain in ein mentales Feld verwandelt.
Die Präsenz von Überblendungen, Reflexen und Schatten verstärkt den experimentellen Charakter des Werks und erzeugt eine instabile Landschaft, durchzogen von phantasmatischen Erscheinungen und einer nicht-linearen Zeitwahrnehmung. Schwarzweiß, bis an die Grenzen des Kontrasts getrieben, verstärkt die visionäre Dimension des Bildes, fern von jeglichem beschreibenden Anspruch.
Dieses Werk zeugt von einem der freiesten und radikalsten Momente in Giacomellis Forschung, in dem die Landschaft zu einem psychischen und symbolischen Raum wird, Ort der Erinnerung und inneren Spannung eher als reales Terrain. Eine Fotografie, die im Dialog mit den fortschrittlichstenExperimenten des Autors steht und dessen poetische und anti-naturalistische Berufung bekräftigt.
Die Werke von Mario Giacomelli befinden sich in den ständigen Sammlungen der wichtigsten internationalen Museen, darunter das Museum of Modern Art und das Metropolitan Museum of Art in New York, die Tate in London und das Centre Pompidou in Paris.
Vintage-Schwarzweißfotodruck, vom Künstler nahe dem Aufnahmezeitpunkt geschaffen.
Unterschrift und Datum des Autogramms des Autors auf der Rückseite.
Zertifizierung des Mario-Giacomelli-Archivs.
Auf diesem Foto überwindet Giacomelli die einheitliche Darstellung der Landschaft, um ein geschichtetes und discontinues Bild zu schaffen, in dem mehrere visuelle Ebenen sich zu einer fast halluzinierten Spannung überlappen. Kultivierte Felder, Bäume und Schatten verweben sich zu einer fragmentierten Komposition, die traditionelle Tiefenwirkung auflöst und das Terrain in ein mentales Feld verwandelt.
Die Präsenz von Überblendungen, Reflexen und Schatten verstärkt den experimentellen Charakter des Werks und erzeugt eine instabile Landschaft, durchzogen von phantasmatischen Erscheinungen und einer nicht-linearen Zeitwahrnehmung. Schwarzweiß, bis an die Grenzen des Kontrasts getrieben, verstärkt die visionäre Dimension des Bildes, fern von jeglichem beschreibenden Anspruch.
Dieses Werk zeugt von einem der freiesten und radikalsten Momente in Giacomellis Forschung, in dem die Landschaft zu einem psychischen und symbolischen Raum wird, Ort der Erinnerung und inneren Spannung eher als reales Terrain. Eine Fotografie, die im Dialog mit den fortschrittlichstenExperimenten des Autors steht und dessen poetische und anti-naturalistische Berufung bekräftigt.
Die Werke von Mario Giacomelli befinden sich in den ständigen Sammlungen der wichtigsten internationalen Museen, darunter das Museum of Modern Art und das Metropolitan Museum of Art in New York, die Tate in London und das Centre Pompidou in Paris.
