Kodak pocket 1 Analoge Kamera





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Kodak No. 2 Folding Autographic Brownie Pocket 1, getestet und funktionsfähig, guter ästhetischer Zustand, Metallgehäuse mit schwarzer Lederoptik, geeignet für 120-Film und 6x9 cm Negative.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese elegante Kamera ist eine Kodak No. 2 Folding Autographic Brownie, ein ikonisches Modell der Eastman Kodak aus Rochester, das zwischen 1915 und 1926 hergestellt wurde. Es handelt sich um eine „Faltkamera“ (Faltkamera), die für die Verwendung von Rollfilm im Format 120 konzipiert ist und Rechtecknegative von 2¼ × 3¼ Zoll (ca. 6 × 9 cm) produziert, ein Format, das maßgeblich zur Verbreitung der Amateurfotografie in der Nachkriegszeit beigetragen hat.
Das charakteristische Merkmal dieser Serie, die den Namen „Autographic“ trägt, war die Möglichkeit, kurze Notizen (wie Datum oder Ort) direkt auf dem Negativ durch ein kleines Fach auf der Rückseite der Kamera zu schreiben, wobei ein metallischer Stift im Lieferumfang enthalten war. Das Exemplar auf dem Foto ist mit einem Kodak Ball Bearing Shutter ausgestattet, der für seine Zuverlässigkeit bekannt ist und Belichtungszeiten t (Zeit), b (Bulb), 25 und 50 (Bruchteile einer Sekunde) bietet, sowie mit einem achromatischen Meniskus-Objektiv oder Rapid-Rectilinear.
Der Kamerakörper ist aus Metall gefertigt mit abgerundeten Kanten (Merkmal der Modelle nach 1917) und mit schwarzem Kunstleder bezogen. Der Balgen aus schwarzem Leder zeigt sich in augenscheinlich guten Zustand, ebenso wie die Frontplatte mit den eleganten goldenen Beschriftungen auf schwarzem Hintergrund, die deutlich das Modell kennzeichnen. Der glänzende, reversibel einstellbare Sucher, der über dem Objektiv positioniert ist, ermöglichte es, das Bildformat sowohl horizontal als auch vertikal zu komponieren. Es ist ein Stück Technologiegeschichte, das auch heute noch einen bemerkenswerten ästhetischen Reiz ausstrahlt.
Der ästhetische Zustand scheint gut zu sein, der Faltenbalg ist unversehrt und die metallischen Teile glänzen. Obwohl es heute aufgrund des Fehlens von 116-Filmen schwierig ist, damit zu arbeiten, bleibt es ein wunderschönes Ausstellungsstück, das die Goldene Ära der analogen Massenfotografie erzählt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese elegante Kamera ist eine Kodak No. 2 Folding Autographic Brownie, ein ikonisches Modell der Eastman Kodak aus Rochester, das zwischen 1915 und 1926 hergestellt wurde. Es handelt sich um eine „Faltkamera“ (Faltkamera), die für die Verwendung von Rollfilm im Format 120 konzipiert ist und Rechtecknegative von 2¼ × 3¼ Zoll (ca. 6 × 9 cm) produziert, ein Format, das maßgeblich zur Verbreitung der Amateurfotografie in der Nachkriegszeit beigetragen hat.
Das charakteristische Merkmal dieser Serie, die den Namen „Autographic“ trägt, war die Möglichkeit, kurze Notizen (wie Datum oder Ort) direkt auf dem Negativ durch ein kleines Fach auf der Rückseite der Kamera zu schreiben, wobei ein metallischer Stift im Lieferumfang enthalten war. Das Exemplar auf dem Foto ist mit einem Kodak Ball Bearing Shutter ausgestattet, der für seine Zuverlässigkeit bekannt ist und Belichtungszeiten t (Zeit), b (Bulb), 25 und 50 (Bruchteile einer Sekunde) bietet, sowie mit einem achromatischen Meniskus-Objektiv oder Rapid-Rectilinear.
Der Kamerakörper ist aus Metall gefertigt mit abgerundeten Kanten (Merkmal der Modelle nach 1917) und mit schwarzem Kunstleder bezogen. Der Balgen aus schwarzem Leder zeigt sich in augenscheinlich guten Zustand, ebenso wie die Frontplatte mit den eleganten goldenen Beschriftungen auf schwarzem Hintergrund, die deutlich das Modell kennzeichnen. Der glänzende, reversibel einstellbare Sucher, der über dem Objektiv positioniert ist, ermöglichte es, das Bildformat sowohl horizontal als auch vertikal zu komponieren. Es ist ein Stück Technologiegeschichte, das auch heute noch einen bemerkenswerten ästhetischen Reiz ausstrahlt.
Der ästhetische Zustand scheint gut zu sein, der Faltenbalg ist unversehrt und die metallischen Teile glänzen. Obwohl es heute aufgrund des Fehlens von 116-Filmen schwierig ist, damit zu arbeiten, bleibt es ein wunderschönes Ausstellungsstück, das die Goldene Ära der analogen Massenfotografie erzählt.

