Theo den Boon (1941) - Untitled

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Giulia Couzzi
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Theo den Boon, Untitled, originales Acrylgemälde aus dem Jahr 1991 in abstrakt-expressionistischem Stil, 60 × 75 cm, 2200 g, handsigniert und mit Rahmung verkauft, Niederlande, kein Versand in die Überseegebiete, Asien und weltweit.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Theo den Boon

“Malen ist wie ein Traum, der Zugang zu einer inneren, poetischen Welt ermöglicht,” sagt der Waddinxveense Künstler Theo den Boon.
Nun träumt ein Mensch seine Träume, ohne dabei einzugreifen. Wenn Den Boon auf seine intuitive Weise malt, setzt er sich bewusst auf entscheidende Momente starke
Farb- oder Formakzente setzen. Außerdem lässt er seine Kompositionen auf Leinwand oder Papier ohne vorherigen Plan entstehen: „Das eine Werkstück geht aus dem anderen hervor. Ich lasse mich vor allem von meinem Gefühl leiten“, erklärt der Künstler.
Mindestens ebenso wichtig wie der dynamische Arbeitsprozess sind die Momente, in denen Den Boon seine Kompositionen kritisch betrachtet und beurteilt, ob noch genügend Spannung vorhanden ist.
Dass er deshalb anschließend einige Bereiche des Leinwands erneut mit neuen Farbschichten angreift oder mit dem Ölfarbenstift reizvolle Akzente setzt, versteht sich von selbst.
Die abstrakt-expressionistische Herangehensweise von Den Boon lässt sich am besten charakterisieren.
getriebene Art der Malerhandschrift.
Den Boon ist jedoch weiter diesen Weg eingeschlagen, indem er sich auf eigene Weise von einer
die Bildsprache zu bedienen.
Hin und wieder dominieren in seinen Werken zarte, transparente Blau- oder Gelbtöne, die von kräftigen Streifen und Flecken durchzogen sind.
Auch konfrontiert Den Boon kraftvolle Pinselstriche mit frech fließenden Farbflecken und weißen Flächen, die als Abgrenzung der Aktion in der Komposition fungieren.
Ein anderes Mal konkurrieren mehr zeichnerische Symbole oder Signale um die Aufmerksamkeit des Betrachters, aus einem weißen Feld mit streng primären, frischen Farben: Gelb, Rot und Blau.
Indem sie es tun, scheinen diese Signale sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinn eine gewisse Ordnung in das heraufgerufene Chaos zu schaffen. Doch lange bevor die totale Ordnung in Sicht kommt, weiß den Boon das Geheimnis und die Spannung in seinen Kompositionen zu bewahren, indem er einfachweg auf das Richtige...
Im Moment seine Malenergie zu kanalisieren oder ihr einen Stopp zu setzen.
So wird dem Zuschauer immer wieder ein faszinierender Blick gewährt in einer hellen Traumwelt von Farbenechos, dem geöffneten Privatleben von Theo den Boon,
Schilder pur sang.

Kein Versand in Überseegebiete, nach Asien und weltweit.

Theo den Boon

“Malen ist wie ein Traum, der Zugang zu einer inneren, poetischen Welt ermöglicht,” sagt der Waddinxveense Künstler Theo den Boon.
Nun träumt ein Mensch seine Träume, ohne dabei einzugreifen. Wenn Den Boon auf seine intuitive Weise malt, setzt er sich bewusst auf entscheidende Momente starke
Farb- oder Formakzente setzen. Außerdem lässt er seine Kompositionen auf Leinwand oder Papier ohne vorherigen Plan entstehen: „Das eine Werkstück geht aus dem anderen hervor. Ich lasse mich vor allem von meinem Gefühl leiten“, erklärt der Künstler.
Mindestens ebenso wichtig wie der dynamische Arbeitsprozess sind die Momente, in denen Den Boon seine Kompositionen kritisch betrachtet und beurteilt, ob noch genügend Spannung vorhanden ist.
Dass er deshalb anschließend einige Bereiche des Leinwands erneut mit neuen Farbschichten angreift oder mit dem Ölfarbenstift reizvolle Akzente setzt, versteht sich von selbst.
Die abstrakt-expressionistische Herangehensweise von Den Boon lässt sich am besten charakterisieren.
getriebene Art der Malerhandschrift.
Den Boon ist jedoch weiter diesen Weg eingeschlagen, indem er sich auf eigene Weise von einer
die Bildsprache zu bedienen.
Hin und wieder dominieren in seinen Werken zarte, transparente Blau- oder Gelbtöne, die von kräftigen Streifen und Flecken durchzogen sind.
Auch konfrontiert Den Boon kraftvolle Pinselstriche mit frech fließenden Farbflecken und weißen Flächen, die als Abgrenzung der Aktion in der Komposition fungieren.
Ein anderes Mal konkurrieren mehr zeichnerische Symbole oder Signale um die Aufmerksamkeit des Betrachters, aus einem weißen Feld mit streng primären, frischen Farben: Gelb, Rot und Blau.
Indem sie es tun, scheinen diese Signale sowohl wörtlich als auch im übertragenen Sinn eine gewisse Ordnung in das heraufgerufene Chaos zu schaffen. Doch lange bevor die totale Ordnung in Sicht kommt, weiß den Boon das Geheimnis und die Spannung in seinen Kompositionen zu bewahren, indem er einfachweg auf das Richtige...
Im Moment seine Malenergie zu kanalisieren oder ihr einen Stopp zu setzen.
So wird dem Zuschauer immer wieder ein faszinierender Blick gewährt in einer hellen Traumwelt von Farbenechos, dem geöffneten Privatleben von Theo den Boon,
Schilder pur sang.

Kein Versand in Überseegebiete, nach Asien und weltweit.

Details

Künstler
Theo den Boon (1941)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Untitled
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
1991
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
60 cm
Breite
75 cm
Gewicht
2200 g
Stil
Abstrakt
Periode
1990-2000
BelgienVerifiziert
93
Verkaufte Objekte
Privat

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