Emiliano Vegliante - deserti immaginati 1 - XL






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Emiliano Vegliante, deserti immaginati 1 - XL, ein digitales Gemälde aus Italien, gefertigt 2018, in limitierter Auflage und unsigniert, 100 cm breit und 43,16 cm hoch, nicht auf Keilrahmen montiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Nicht auf Keilrahmen gespannt.
Das Foto "Imaginaire Déserts 1" erweckt eine abstrakte und surreale Landschaft, mit sanften Hügeln, die an Sanddünen erinnern. Die sanften Beige- und Brauntöne vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Abgeschiedenheit. Die Lichtspuren am Boden, ähnlich den von Wind oder alten Prozessen hinterlassenen Markierungen, schaffen einen interessanten Kontrast zwischen der Natur und menschlichen Spuren. Die minimalistische Perspektive und das Fehlen erkennbarer Details, wie Bäume oder Gebäude, verstärken das Gefühl von Leere und Kontemplation und lassen Raum für die Vorstellung des Betrachters. Diese Wüste erscheint als Metapher für einen inneren Raum oder eine mentale Landschaft, ein Ort, um sich zu verlieren und zu reflektieren. Der Titel betont den visionären Charakter des Bildes, das eher das Produkt der Vorstellung als der Realität zu sein scheint.
Emiliano Vegliante, der an der École Romaine de Photographie ausgebildet wurde, erkundet das außergewöhnliche Universum der Fotografie. Seine Techniken betonen die Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem und richten die visuelle Erzählung auf verlassene Orte, vergessene Gegenstände und die Abwesenheit des Menschen aus. Seine Kunst ruft Emotionen von Vergänglichkeit, Erinnerung und menschlicher Identität hervor und lädt zu einer tiefen Reflexion über menschliche Gegenwart und Abwesenheit ein.
Nicht auf Keilrahmen gespannt.
Das Foto "Imaginaire Déserts 1" erweckt eine abstrakte und surreale Landschaft, mit sanften Hügeln, die an Sanddünen erinnern. Die sanften Beige- und Brauntöne vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Abgeschiedenheit. Die Lichtspuren am Boden, ähnlich den von Wind oder alten Prozessen hinterlassenen Markierungen, schaffen einen interessanten Kontrast zwischen der Natur und menschlichen Spuren. Die minimalistische Perspektive und das Fehlen erkennbarer Details, wie Bäume oder Gebäude, verstärken das Gefühl von Leere und Kontemplation und lassen Raum für die Vorstellung des Betrachters. Diese Wüste erscheint als Metapher für einen inneren Raum oder eine mentale Landschaft, ein Ort, um sich zu verlieren und zu reflektieren. Der Titel betont den visionären Charakter des Bildes, das eher das Produkt der Vorstellung als der Realität zu sein scheint.
Emiliano Vegliante, der an der École Romaine de Photographie ausgebildet wurde, erkundet das außergewöhnliche Universum der Fotografie. Seine Techniken betonen die Spannung zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem und richten die visuelle Erzählung auf verlassene Orte, vergessene Gegenstände und die Abwesenheit des Menschen aus. Seine Kunst ruft Emotionen von Vergänglichkeit, Erinnerung und menschlicher Identität hervor und lädt zu einer tiefen Reflexion über menschliche Gegenwart und Abwesenheit ein.
