Robert van Gulik - Oudejaarsavond in Lang-Fang - 1958





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Oudejaarsavond in Lang-Fang ist eine niederländischsprachige Erstausgabe von Robert van Gulik, Hardcover bzw. Zarte-Kaft, veröffentlicht von N.V. Uitgeverij W. van Hoeve im Jahr 1958, 30 Seiten, 14,5 × 11 cm, Zustand Sehr gut, mit Frontispiz und zwei roten chinesischen Zeichen, als Relativesffgeschenk des Verlags zu Neujahr verschickt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Selten! Schönes Exemplar. Herausgegeben in einer sehr begrenzten Auflage. Mit einem Frontispiz von Gulik und zwei chinesischen Zeichen, in Rot gedruckt.
Verlagsgeschenk zum Anlass des Silvesterabends 1958.
Wird per Einschreiben versendet.
Diese außerordentlich seltene Judge-Dee-Arbeit spielte an Silvester im Jahr 674 n. Chr., als der Richter vierundvierzig Jahre alt war. Während er in Lan-Fang, einem abgelegenen Distrikt, diente, setzt er sich daran, mehrere schwierige Kriminalfälle zu lösen. Der Autor erklärt, dass »...der Leser wird sehen, dass in diesem besonderen Fall Judge Dee zwei große Fehler machte. Doch entgegen der Regel haben zwei Irrtümer diesmal ein richtiges Ergebnis hervorgebracht!« Ausgezeichnete und fesselnde Lektüre, vom Meister der Detektivgeschichten.
Rote Vignette am unteren Rand des Titelblatts, die das chinesische Symbol FOE wie am Silvesterabend verwendet. 30 S. Frontispiz, nach der Zeichnung des Autors, Endvignette in Rot mit dem chinesischen Symbol Sho. Das FOE-Symbol bedeutet Glück und das Sho-Symbol bedeutet Langes Leben. Diese kurze Judge Dee-Geschichte, die in Lan-Fang an Silvester spielt, wurde eigens vom Autor geschrieben und vom Verlag Van Hoeve seinen Mitarbeitenden zum Anlass des Silvesterabends 1958 präsentiert. Gedruckt in einer sehr limitierten Ausgabe. (bron www.rechtertie.nl)
Selten! Schönes Exemplar. Herausgegeben in einer sehr begrenzten Auflage. Mit einem Frontispiz von Gulik und zwei chinesischen Zeichen, in Rot gedruckt.
Verlagsgeschenk zum Anlass des Silvesterabends 1958.
Wird per Einschreiben versendet.
Diese außerordentlich seltene Judge-Dee-Arbeit spielte an Silvester im Jahr 674 n. Chr., als der Richter vierundvierzig Jahre alt war. Während er in Lan-Fang, einem abgelegenen Distrikt, diente, setzt er sich daran, mehrere schwierige Kriminalfälle zu lösen. Der Autor erklärt, dass »...der Leser wird sehen, dass in diesem besonderen Fall Judge Dee zwei große Fehler machte. Doch entgegen der Regel haben zwei Irrtümer diesmal ein richtiges Ergebnis hervorgebracht!« Ausgezeichnete und fesselnde Lektüre, vom Meister der Detektivgeschichten.
Rote Vignette am unteren Rand des Titelblatts, die das chinesische Symbol FOE wie am Silvesterabend verwendet. 30 S. Frontispiz, nach der Zeichnung des Autors, Endvignette in Rot mit dem chinesischen Symbol Sho. Das FOE-Symbol bedeutet Glück und das Sho-Symbol bedeutet Langes Leben. Diese kurze Judge Dee-Geschichte, die in Lan-Fang an Silvester spielt, wurde eigens vom Autor geschrieben und vom Verlag Van Hoeve seinen Mitarbeitenden zum Anlass des Silvesterabends 1958 präsentiert. Gedruckt in einer sehr limitierten Ausgabe. (bron www.rechtertie.nl)

