Replik Hounskull oder Pig-faced Bascinet , Ferro Rüstungshelm - 28 cm (Ohne mindestpreis)






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Replica eines Hounskull bzw. Pig-faced Bascinet Helms italienischer Herkunft, 28 cm hoch und 17 cm breit, Datum 2025, in ausgezeichnetem Zustand gemäß Beschreibung, mit schwenkbarer Visier, Belüftungslöchern überwiegend rechtsseitig und Messingverzierungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Reproduktion eines Schweinsnasen-Bascinet (im Englischen Hounskull oder Pig-faced Bascinet), eines der ikonischsten und am erkennbarsten Helme des 14. Jahrhunderts (ca. 1350–1410).
Hier ist ein Überblick über die historischen und technischen Details dieses Stücks:
1. Herkunft und Name
Der Begriff "muso di porco" ergibt sich offensichtlich aus der konischen und verlängerten Form des Visiers. Obwohl der Name heute vielleicht komisch wirkt, war es eine rein funktionale Designwahl:
Abweichung der Schläge: Die Spitzform war darauf ausgelegt, die Spitze von Lanzen oder Schwertstößen abrutschen zu lassen, wodurch die Energie des direkten Aufpralls ins Gesicht reduziert wird.
Belüftung: Das „Muso“ schuf einen Luftspalt vor Mund und Nase, der dem Ritter ermöglichte, besser zu atmen als bei den flachen Modellen, insbesondere während der körperlichen Anstrengung des Kampfes.
2. Merkmale des Modells im Foto
Der Mobile Visor: Wie im zweiten Foto zu sehen ist, ist das Visier seitlich aufgehängt (Pivot-System). Das ermöglichte dem Ritter, es anzuheben, um frische Luft zu atmen oder außerhalb des Kampfes zu kommunizieren.
Die Belüftungsöffnungen: Sie werden feststellen, dass die Löcher fast ausschließlich auf der rechten Seite der Schnauze vorhanden sind. Historisch wurde dies so gemacht, weil die linke Seite dem Schlag von Lanzen während Turnieren oder Kavallerieangriffen stärker ausgesetzt war; weniger Löcher bedeuteten eine festere Struktur und weniger Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Lanzenspitze darin verhakt.
Messingverzierungen: Die goldenen Bänder entlang der Ränder und über den Augenöffnungen sind Messingapplikationen, die bei Rüstungen hohen Ranges üblich sind, um den sozialen Status des Ritters zu zeigen. Der Helm wird mit schützendem Öl über die gesamte Oberfläche verschickt, um ihn während der Reise zu schützen; um es zu entfernen, genügt ein trockenes Tuch.
Reproduktion eines Schweinsnasen-Bascinet (im Englischen Hounskull oder Pig-faced Bascinet), eines der ikonischsten und am erkennbarsten Helme des 14. Jahrhunderts (ca. 1350–1410).
Hier ist ein Überblick über die historischen und technischen Details dieses Stücks:
1. Herkunft und Name
Der Begriff "muso di porco" ergibt sich offensichtlich aus der konischen und verlängerten Form des Visiers. Obwohl der Name heute vielleicht komisch wirkt, war es eine rein funktionale Designwahl:
Abweichung der Schläge: Die Spitzform war darauf ausgelegt, die Spitze von Lanzen oder Schwertstößen abrutschen zu lassen, wodurch die Energie des direkten Aufpralls ins Gesicht reduziert wird.
Belüftung: Das „Muso“ schuf einen Luftspalt vor Mund und Nase, der dem Ritter ermöglichte, besser zu atmen als bei den flachen Modellen, insbesondere während der körperlichen Anstrengung des Kampfes.
2. Merkmale des Modells im Foto
Der Mobile Visor: Wie im zweiten Foto zu sehen ist, ist das Visier seitlich aufgehängt (Pivot-System). Das ermöglichte dem Ritter, es anzuheben, um frische Luft zu atmen oder außerhalb des Kampfes zu kommunizieren.
Die Belüftungsöffnungen: Sie werden feststellen, dass die Löcher fast ausschließlich auf der rechten Seite der Schnauze vorhanden sind. Historisch wurde dies so gemacht, weil die linke Seite dem Schlag von Lanzen während Turnieren oder Kavallerieangriffen stärker ausgesetzt war; weniger Löcher bedeuteten eine festere Struktur und weniger Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Lanzenspitze darin verhakt.
Messingverzierungen: Die goldenen Bänder entlang der Ränder und über den Augenöffnungen sind Messingapplikationen, die bei Rüstungen hohen Ranges üblich sind, um den sozialen Status des Ritters zu zeigen. Der Helm wird mit schützendem Öl über die gesamte Oberfläche verschickt, um ihn während der Reise zu schützen; um es zu entfernen, genügt ein trockenes Tuch.
