Harry Mulisch, Gerrit Kouwenaar e.a. - Geld is tijd - 1963





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Geld is tijd ist ein erster Druck eines Pamphlets aus dem Jahr 1963 von Harry Mulisch und weiteren, 8 Seiten, auf Niederländisch, in anständigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr seltenes Pamphlet!
Harry MULISCH, H.A. GOMPERTS, Ed HOORNIK, Gerrit KOUWENAAR, Bert SCHIERBEEK u. a. Geld ist Zeit. Eine ergänzende Erläuterung zum Schriftstellerprotest. Amsterdam, Aktionskomitee 'Schrijversprotest', 1963. Geniet. (8) S. ohne Umschlag, wie veröffentlicht. 1. Auflage. Vorne in Bleistift 'Kees L[ekkerkerker]'. Wenige Flecken und Verfärbungen. Flüchtige und seltene Ausgabe.
Gedruckter Brief an Staatssekretär Y. Scholten von O.K. und W. über den materiellen Notstand unter den niederländischen Schriftstellern. Fortsetzung von 'Der bedürftige Mäzen. Eine Erläuterung des Schriftstellerprotests' und vom 'Bulletin des Aktionskomitees Schriftstellerprotest'. Das Komitee, das eine Verbesserung der (finanziellen) Position niederländischer Autoren anstrebte, bestand aus zehn Autoren, darunter Harry Mulisch. 1963 sorgte das Aktionskomitee Schriftstellerprotest die Gemüter stark für Aufregung. Eine Gruppe von zehn Autoren, darunter Harry Mulisch, widersetzte sich den geringen Vergütungen für ihre Arbeiten. Sie boykottierten die Buchwoche, literarische Ausschüsse, Preise, Jurys und lehnten Aufträge ab. Die Aktionen führten schließlich 1963 zur Gründung des Fonds für die Letteren. 1970 folgte ein zweiter Schriftstellerprotest.
Sehr seltenes Pamphlet!
Harry MULISCH, H.A. GOMPERTS, Ed HOORNIK, Gerrit KOUWENAAR, Bert SCHIERBEEK u. a. Geld ist Zeit. Eine ergänzende Erläuterung zum Schriftstellerprotest. Amsterdam, Aktionskomitee 'Schrijversprotest', 1963. Geniet. (8) S. ohne Umschlag, wie veröffentlicht. 1. Auflage. Vorne in Bleistift 'Kees L[ekkerkerker]'. Wenige Flecken und Verfärbungen. Flüchtige und seltene Ausgabe.
Gedruckter Brief an Staatssekretär Y. Scholten von O.K. und W. über den materiellen Notstand unter den niederländischen Schriftstellern. Fortsetzung von 'Der bedürftige Mäzen. Eine Erläuterung des Schriftstellerprotests' und vom 'Bulletin des Aktionskomitees Schriftstellerprotest'. Das Komitee, das eine Verbesserung der (finanziellen) Position niederländischer Autoren anstrebte, bestand aus zehn Autoren, darunter Harry Mulisch. 1963 sorgte das Aktionskomitee Schriftstellerprotest die Gemüter stark für Aufregung. Eine Gruppe von zehn Autoren, darunter Harry Mulisch, widersetzte sich den geringen Vergütungen für ihre Arbeiten. Sie boykottierten die Buchwoche, literarische Ausschüsse, Preise, Jurys und lehnten Aufträge ab. Die Aktionen führten schließlich 1963 zur Gründung des Fonds für die Letteren. 1970 folgte ein zweiter Schriftstellerprotest.

