Alfred Doblin - Berlin Alexanderplatz - 1930






Gründete und leitete zwei französische Buchmessen; nahezu 20 Jahre Erfahrung mit zeitgenössischen Büchern.
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Alfred Doblin Berlin Alexanderplatz, 1. Ausgabe in Deutsch, 1930, Hardcover, 529 Seiten, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Alfred Döblin : Berlin Alexanderplatz
Originalausgabe Deutsch
Berlin , Fischer 1930
18 × 15 cm, 529 S.
Leichte Flecken auf dem Umschlag, Innenraum sauber, schönes Exemplar dieses Meisterwerks der Literatur des XX. Jahrhunderts.
Berlin Alexanderplatz erzählt den Lebensweg von Franz Biberkopf, einem gerade aus dem Gefängnis entlassenen Straftäter, in der Unterwelt, aus der er erkennt, dass er nicht entkommen kann. Eine Umfrage aus dem Jahr 2002, durchgeführt unter hundert Schriftstellern weltweit, hat es zu einem der hundert besten Bücher der Geschichte gemacht.
Der Roman spielt in den belebten Vierteln in der Nähe des Alexanderplatzes in Berlin der 1920er Jahre. Die Erzählung erfolgt aus mehreren Perspektiven und verwendet verschiedene Effekte (Geräusche, Zeitungsartikel, Lieder, Reden, Verweise auf andere Bücher). Die Darstellung der Berliner Unterwelt der 1920er Jahre; er war bereits 1933 Ziel der Nazi-Bücherverbrennungen.
Berlin Alexanderplatz erinnert an Ulysses von James Joyce, Döblin hat sein Buch nach der Lektüre des Werks des Irländers zudem neu geschrieben. Es wurde auch mit John Dos Passos (Manhattan Transfer) in Zusammenhang gebracht. Die Nähe zu Brecht, einem Freund Döblins, ist ebenfalls deutlich, die Einflüsse zwischen den beiden Autoren seien gegenseitig gewesen. Außerdem wurde Berlin Alexanderplatz mit Reise ans Ende der Nacht von Céline in Verbindung gebracht, die ebenfalls das Abbild einer Straße, eines Platzes, eines Systems von Straßen, Häusern und Männern zu einer Form zusammenfasst, die eng mit der Gegenwart verbunden ist.
(Wikipedia)
Alfred Döblin : Berlin Alexanderplatz
Originalausgabe Deutsch
Berlin , Fischer 1930
18 × 15 cm, 529 S.
Leichte Flecken auf dem Umschlag, Innenraum sauber, schönes Exemplar dieses Meisterwerks der Literatur des XX. Jahrhunderts.
Berlin Alexanderplatz erzählt den Lebensweg von Franz Biberkopf, einem gerade aus dem Gefängnis entlassenen Straftäter, in der Unterwelt, aus der er erkennt, dass er nicht entkommen kann. Eine Umfrage aus dem Jahr 2002, durchgeführt unter hundert Schriftstellern weltweit, hat es zu einem der hundert besten Bücher der Geschichte gemacht.
Der Roman spielt in den belebten Vierteln in der Nähe des Alexanderplatzes in Berlin der 1920er Jahre. Die Erzählung erfolgt aus mehreren Perspektiven und verwendet verschiedene Effekte (Geräusche, Zeitungsartikel, Lieder, Reden, Verweise auf andere Bücher). Die Darstellung der Berliner Unterwelt der 1920er Jahre; er war bereits 1933 Ziel der Nazi-Bücherverbrennungen.
Berlin Alexanderplatz erinnert an Ulysses von James Joyce, Döblin hat sein Buch nach der Lektüre des Werks des Irländers zudem neu geschrieben. Es wurde auch mit John Dos Passos (Manhattan Transfer) in Zusammenhang gebracht. Die Nähe zu Brecht, einem Freund Döblins, ist ebenfalls deutlich, die Einflüsse zwischen den beiden Autoren seien gegenseitig gewesen. Außerdem wurde Berlin Alexanderplatz mit Reise ans Ende der Nacht von Céline in Verbindung gebracht, die ebenfalls das Abbild einer Straße, eines Platzes, eines Systems von Straßen, Häusern und Männern zu einer Form zusammenfasst, die eng mit der Gegenwart verbunden ist.
(Wikipedia)
