Ladislav Novak (1925-1999) - La messe noir






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Ladislav Novak (1925–1999), La messe noir, 1970, Mischtechnik auf Papier, originale Ausgabe, 31 × 48 cm (gerahmt 44 × 60 × 3 cm), handsigniert, Tschechische Republik.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Froissage/Alchimage auf Papier von LADISLAV NOVAK (1925-1999), einem der bedeutendsten Künstler Europas Ostens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, avantgardistischer Dichter und Maler; Schöpfer der Technik des Froissage, die auch vom bekanntesten Jiří Kolár weiterentwickelt wurde, sowie des Alchimage, das er auch miteinander vermischte. Das Werk entstand in den 1960er/1970er Jahren, misst 31×48 cm, eingerahmt in einen Rahmen von 44×60×3 cm, unten rechts signiert und betitelt: „La messe noir“. Herkunft aus der renommierten Galleria Schwarz (Mailand).
Der Künstler, der an der Akademie der Bildenden Künste Prag ausgebildet wurde, wurde vom damaligen Regime verfolgt; so verbreitete sich sein Werk stärker in Westeuropa: in Italien durch die Galleria Schwarz in Mailand, durch die Fondazione Morra in Neapel, die ihn als „Der zarte Alchemist“ bezeichnete, durch die Fondazione Bonotto in Modena, durch das CAMeC in La Spezia, durch das MART in Trient und Rovereto; doch sind seine Werke auch in der Národní galerie Prag, in der Morava-Galerie Brünn, im Centre Pompidou in Paris, im Stedelijk Museum in Amsterdam vertreten.
Das Werk, in einwandfreiem Zustand, gut verpackt, wird mit einem versicherten Paket der Poste Italiane versendet.
Froissage/Alchimage auf Papier von LADISLAV NOVAK (1925-1999), einem der bedeutendsten Künstler Europas Ostens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, avantgardistischer Dichter und Maler; Schöpfer der Technik des Froissage, die auch vom bekanntesten Jiří Kolár weiterentwickelt wurde, sowie des Alchimage, das er auch miteinander vermischte. Das Werk entstand in den 1960er/1970er Jahren, misst 31×48 cm, eingerahmt in einen Rahmen von 44×60×3 cm, unten rechts signiert und betitelt: „La messe noir“. Herkunft aus der renommierten Galleria Schwarz (Mailand).
Der Künstler, der an der Akademie der Bildenden Künste Prag ausgebildet wurde, wurde vom damaligen Regime verfolgt; so verbreitete sich sein Werk stärker in Westeuropa: in Italien durch die Galleria Schwarz in Mailand, durch die Fondazione Morra in Neapel, die ihn als „Der zarte Alchemist“ bezeichnete, durch die Fondazione Bonotto in Modena, durch das CAMeC in La Spezia, durch das MART in Trient und Rovereto; doch sind seine Werke auch in der Národní galerie Prag, in der Morava-Galerie Brünn, im Centre Pompidou in Paris, im Stedelijk Museum in Amsterdam vertreten.
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