Lampe - Patinierte Bronze






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Kohlenstoff-Der Bergarbeiterlampe aus 1850–1900, Metall mit patiniertem Bronze, deutscher Herkunft, 16 cm hoch, 9 cm breit, 8 cm tief, ca. 1 kg, nicht funktionsfähig, Originalpatina vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Karbidlampe für Bergleute – Ende des 19. Jahrhunderts
authentische Zeugin der Industriearchäologie
Faszinierendes und historisch beladenes Objekt: eine alte Karbidlampe (Acetylen), die in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts im Bergbau und in der Industrie verwendet wurde. Sie wurde von einem alten Bergmann an meinen Urgroßvater geschenkt, als er noch ein Kind war (im Jahr 1915).
Diese Lampe ist nicht nur ein Werkzeug aus vergangenen Zeiten, sondern ein echtes Fragment gelebten Lebens: Man stellt sie sich zwischen unterirdischen Schächten, Werkstätten und Baustellen vor und sie erhellte die tägliche Arbeit mit ihrer lebendigen Flamme, gespeist vom Acetylen.
Aus Messing/Bronze gefertigt, mit einer Struktur aus zwei übereinander angeordneten Tanks:
• Unterer Tank für Kalziumkarbid
• Oberer Wassertank mit Gewinde-Deckel
• Frontale Düse für den Gasauslass
• bogenförmiger Griff aus geschmiedetem Metall zum Transport
Datierbar ungefähr zwischen 1900 und 1930.
Die Oberfläche bewahrt eine wunderbare, originale Patina, intensiv und materiell, mit Spuren der Zeit, die ihre Authentizität belegen. Sie wurde weder poliert noch verändert und bewahrt ihren industriellen Charakter unversehrt.
Auf dem Gehäuse befindet sich die eingravierte Kennzeichnung „1K“.
Der Frontreflektor ist nicht vorhanden.
Ideales Objekt für:
• Sammler von Lampen und Bergbauwerkzeugen
• Enthusiasten der industriellen Archäologie
• Vintage-/Industriemöbel mit starkem scenografischem Eindruck
Ein authentisches Stück mit über einem Jahrhundert Geschichte, das jedem Umfeld Charakter und Erinnerung verleiht.
Zustand entsprechend dem Alter, mit normalen Gebrauchsspuren.
Karbidlampe für Bergleute – Ende des 19. Jahrhunderts
authentische Zeugin der Industriearchäologie
Faszinierendes und historisch beladenes Objekt: eine alte Karbidlampe (Acetylen), die in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts im Bergbau und in der Industrie verwendet wurde. Sie wurde von einem alten Bergmann an meinen Urgroßvater geschenkt, als er noch ein Kind war (im Jahr 1915).
Diese Lampe ist nicht nur ein Werkzeug aus vergangenen Zeiten, sondern ein echtes Fragment gelebten Lebens: Man stellt sie sich zwischen unterirdischen Schächten, Werkstätten und Baustellen vor und sie erhellte die tägliche Arbeit mit ihrer lebendigen Flamme, gespeist vom Acetylen.
Aus Messing/Bronze gefertigt, mit einer Struktur aus zwei übereinander angeordneten Tanks:
• Unterer Tank für Kalziumkarbid
• Oberer Wassertank mit Gewinde-Deckel
• Frontale Düse für den Gasauslass
• bogenförmiger Griff aus geschmiedetem Metall zum Transport
Datierbar ungefähr zwischen 1900 und 1930.
Die Oberfläche bewahrt eine wunderbare, originale Patina, intensiv und materiell, mit Spuren der Zeit, die ihre Authentizität belegen. Sie wurde weder poliert noch verändert und bewahrt ihren industriellen Charakter unversehrt.
Auf dem Gehäuse befindet sich die eingravierte Kennzeichnung „1K“.
Der Frontreflektor ist nicht vorhanden.
Ideales Objekt für:
• Sammler von Lampen und Bergbauwerkzeugen
• Enthusiasten der industriellen Archäologie
• Vintage-/Industriemöbel mit starkem scenografischem Eindruck
Ein authentisches Stück mit über einem Jahrhundert Geschichte, das jedem Umfeld Charakter und Erinnerung verleiht.
Zustand entsprechend dem Alter, mit normalen Gebrauchsspuren.
