Marcus Tullius Cicero - M. Tullii Ciceronis Opera Omnia - 1596






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Marcus Tullius Cicero’s Opera Omnia, Latein, in einem Lederband veröffentlicht von Apud Guillelmum Læmarium, vier Teile in einem Band, etwa 958 Seiten, mit Holzschnitt-Initialen und Vignetten sowie Wappen der Herzöge von Württemberg und der Fürsten von Montbéliard.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Petit in-folio. 4 Teile in einem Band. 958 col., (3) S. 635 col., (2) S. 714 col. (80) S. Mit figürlicher Holzschnittbordüre und zahlreichen Initialen und Vignetten aus Holzschnitt; reich blindgeprägt mit vier unterschiedlichen Rollen und den Wappen der Herzöge von Württemberg, der Prinzen von Montbéliard und dem Monogramm "AOB". Eine seltene Ausgabe aus der Laemarius-Presse. Der Veröffentlichungsort wird nicht angegeben, man sagt jedoch oft, es handle sich um Lyon, obwohl Laymarie dort nie gearbeitet hat (vgl. Baudrier I, 240), unter der Herrschaft Friedrichs I. von Württemberg (1593–1608). Der heraldische Stich, der auf dem Umschlag verwendet wird, stimmt mit dem von Haebler beschriebenen überein (II, 93, 1), der sich auf den Einbänden der privaten Bibliothek des Herzogs von Württemberg findet. Allerdings scheinen die Wappen Württembergs von den örtlichen Buchbindern viel weitergehend verwendet worden zu sein, um ihre Einbände zu schmücken (vgl. Haebler II, 90). - Fehlende Schnüre/Bändchen; die gestempelten Deckel sind beschädigt und fehlen. Innen leicht braunfleckig oder getränkt, insgesamt jedoch ein sehr ansprechendes Exemplar. - Graesse II, 157. Schweiger I, 106. Moss I, 294. BM-STC Français 109. Nicht bei Adams
Sicherer Versand und sorgfältige Behandlung mit garantierter Versicherung.
Seltenes Petit in-folio. 4 Teile in einem Band. 958 col., (3) S. 635 col., (2) S. 714 col. (80) S. Mit figürlicher Holzschnittbordüre und zahlreichen Initialen und Vignetten aus Holzschnitt; reich blindgeprägt mit vier unterschiedlichen Rollen und den Wappen der Herzöge von Württemberg, der Prinzen von Montbéliard und dem Monogramm "AOB". Eine seltene Ausgabe aus der Laemarius-Presse. Der Veröffentlichungsort wird nicht angegeben, man sagt jedoch oft, es handle sich um Lyon, obwohl Laymarie dort nie gearbeitet hat (vgl. Baudrier I, 240), unter der Herrschaft Friedrichs I. von Württemberg (1593–1608). Der heraldische Stich, der auf dem Umschlag verwendet wird, stimmt mit dem von Haebler beschriebenen überein (II, 93, 1), der sich auf den Einbänden der privaten Bibliothek des Herzogs von Württemberg findet. Allerdings scheinen die Wappen Württembergs von den örtlichen Buchbindern viel weitergehend verwendet worden zu sein, um ihre Einbände zu schmücken (vgl. Haebler II, 90). - Fehlende Schnüre/Bändchen; die gestempelten Deckel sind beschädigt und fehlen. Innen leicht braunfleckig oder getränkt, insgesamt jedoch ein sehr ansprechendes Exemplar. - Graesse II, 157. Schweiger I, 106. Moss I, 294. BM-STC Français 109. Nicht bei Adams
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