Luciano Torsi (XX) - Campagna Toscana (Sera)






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Luciano Torsi, Campagna Toscana (Sera), originale Ölgemälde von 1995, das eine toskanische Landschaft zeigt, signiert, 35 × 50 cm, zeitgenössischer Stil, guter Zustand, Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Luciano Torsi (Arezzo, 27. November 1937 – Livorno, 10. Oktober 2024) war ein italienischer Maler, der vor allem für seine hellen und eindrucksvollen toskanischen Landschaften bekannt war.
Es wird oft der „Waldmaler“ genannt: Seine Gemälde zeigen Wälder, Bäche, blühende Wiesen und ländliche Landschaften, erfüllt von Licht und Farbe, mit einem Ansatz, der der Tradition der italienischen Landschaftsmalerei nahekommt.
Seine Gemälde zeichnen sich durch eine starke visuelle und chromatische Komponente aus, die darauf abzielt, natürliche, ruhige und harmonische Stimmungen hervorzurufen.
In Arezzo geboren, zog er als junger Mann nach Livorno, eine Stadt, zu der er sein ganzes Leben lang eng verbunden blieb. 
Er war Autodidakt, das heißt, er hat keinen traditionellen akademischen Weg eingeschlagen, sondern seine Kunst eigenständig entwickelt, indem er schrittweise seine eigenen Fehler korrigierte und die Technik im Verlauf der Zeit verfeinerte.
Hat in zahlreichen Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen in Italien und im Ausland ausgestellt (z. B. Lima, Cincinnati, Toronto, Paris). 
Er wurde in angesehene Listen und Kataloge der italienischen Kunst aufgenommen, wie dem Annuario dei pittori toscani und dem Dizionario della pittura europea contemporanea di Milano, mit Zitierungen in den Bolaffi-Katalogen der 70er Jahre.
Luciano Torsi (Arezzo, 27. November 1937 – Livorno, 10. Oktober 2024) war ein italienischer Maler, der vor allem für seine hellen und eindrucksvollen toskanischen Landschaften bekannt war.
Es wird oft der „Waldmaler“ genannt: Seine Gemälde zeigen Wälder, Bäche, blühende Wiesen und ländliche Landschaften, erfüllt von Licht und Farbe, mit einem Ansatz, der der Tradition der italienischen Landschaftsmalerei nahekommt.
Seine Gemälde zeichnen sich durch eine starke visuelle und chromatische Komponente aus, die darauf abzielt, natürliche, ruhige und harmonische Stimmungen hervorzurufen.
In Arezzo geboren, zog er als junger Mann nach Livorno, eine Stadt, zu der er sein ganzes Leben lang eng verbunden blieb. 
Er war Autodidakt, das heißt, er hat keinen traditionellen akademischen Weg eingeschlagen, sondern seine Kunst eigenständig entwickelt, indem er schrittweise seine eigenen Fehler korrigierte und die Technik im Verlauf der Zeit verfeinerte.
Hat in zahlreichen Einzelausstellungen und Gruppenausstellungen in Italien und im Ausland ausgestellt (z. B. Lima, Cincinnati, Toronto, Paris). 
Er wurde in angesehene Listen und Kataloge der italienischen Kunst aufgenommen, wie dem Annuario dei pittori toscani und dem Dizionario della pittura europea contemporanea di Milano, mit Zitierungen in den Bolaffi-Katalogen der 70er Jahre.
