Oliver Plehn - But life still goes on






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Oliver Plehn, But life still goes on, 2020, Kohle (carboncillo), Gouache und Ölfarben auf Leinwand 100 × 100 cm, Originalausgabe, handschriftlich signiert, Echtheitszertifikat vorhanden, in ausgezeichnetem Zustand, gerollt versendet, Herkunft Spanien, expressionistisches Porträt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aber das Leben geht weiter. Kohlezeichnung, Gouache und Ölfarbe auf einer 100 cm x 100 cm großen Leinwand aus dem Jahr 2020, inspiriert von der Pandemie. Unten rechts mit schwarzem Marker signiert. Es wird mit Echtheitszertifikat geliefert und befindet sich in einwandfreiem Zustand. Das Werk wird aufgerollt in einem Tubus versendet.
Künstlerbiografie – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch ausdrucksstarke Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers aus. Gesichter und Körper bilden den Mittelpunkt seines künstlerischen Universums: kraftvoll, gefühlvoll und von psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit war er von der Bildsprache der deutschen Expressionisten beeinflusst, deren emotionale Unmittelbarkeit und formale Freiheit bis heute einen Bezugspunkt in seiner künstlerischen Sprache darstellen.
Schon in jungen Jahren beschloss Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Neben dem Studium der Malerei und Zeichnung an Kunsthochschulen widmete er sich auch naturwissenschaftlichen Studien, die ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichten. Anfang der 1990er-Jahre führte ihn ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Madrider Stadtteil Carabanchel Alto.
Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Wunsch, die menschliche Existenz in ihren tiefsten und widersprüchlichsten Aspekten zu verstehen. Im Laufe meiner Karriere habe ich die Porträtmalerei als Mittel genutzt, um nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene sichtbar zu machen: unterdrückte Gefühle, seelische Narben, Gesten des stillen Widerstands. Ich male aus einem Zustand der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem Zwischenraum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis nebeneinander existieren.
Ich bin nicht daran interessiert, perfekte Gesichter einzufangen, sondern vielmehr Präsenz, jene Art von Präsenz, die von dem Ungesagten erzählt. Mich zieht es zu Stille, zu Blicken, die Geschichten erzählen, zu Körpern, die von gelebter Erfahrung vibrieren. Jedes meiner Werke ist für mich der Versuch eines Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Terrain, dem wir oft zu entfliehen suchen.
Mein Ziel als Künstlerin ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter herausfordern. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man sich selbst wiedererkennen kann, selbst in Momenten des Unbehagens oder der Unsicherheit. Ich arbeite zwar figurativ, suche darin aber einen Zugang zum Geheimnisvollen, zum Zweifel, zu Gefühlen, die sich Worten entziehen.
Ich glaube, Kunst hat die Kraft zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine künstlerische Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für all jene, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.
Ausstellungen
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Online-Präsenz auf Artsy
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Online-Präsenz auf Flecha.es
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Online-Präsenz der 1819 Art Gallery
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„Aqua versus Terra“, 1.–30. September 2025, Madrid
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„Verstecktes Madrid“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
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„Die Götter des Muay Thai und ein Sonderling“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
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Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
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Einzelausstellung am internationalen Flughafen Madrid-Barajas „Gesichter der Welt“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
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Einzelausstellung „Die Passion Christi“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
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Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
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Gemäldeausstellung in der Serrano-Straße, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
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Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
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Gemäldeausstellung in Madrid, Spanien, Serrano-Straße, November 2016 – Januar 2017
Aber das Leben geht weiter. Kohlezeichnung, Gouache und Ölfarbe auf einer 100 cm x 100 cm großen Leinwand aus dem Jahr 2020, inspiriert von der Pandemie. Unten rechts mit schwarzem Marker signiert. Es wird mit Echtheitszertifikat geliefert und befindet sich in einwandfreiem Zustand. Das Werk wird aufgerollt in einem Tubus versendet.
Künstlerbiografie – Oliver Plehn
Das Werk des deutschen Malers und Zeichners Oliver Plehn zeichnet sich durch ausdrucksstarke Darstellungen des menschlichen und tierischen Körpers aus. Gesichter und Körper bilden den Mittelpunkt seines künstlerischen Universums: kraftvoll, gefühlvoll und von psychologischer Tiefe. Seit seiner Kindheit war er von der Bildsprache der deutschen Expressionisten beeinflusst, deren emotionale Unmittelbarkeit und formale Freiheit bis heute einen Bezugspunkt in seiner künstlerischen Sprache darstellen.
Schon in jungen Jahren beschloss Plehn, Künstler zu werden und seine kreative Unabhängigkeit zu bewahren. Neben dem Studium der Malerei und Zeichnung an Kunsthochschulen widmete er sich auch naturwissenschaftlichen Studien, die ihm berufliche Unabhängigkeit und künstlerische Freiheit ermöglichten. Anfang der 1990er-Jahre führte ihn ein Stipendium im Bereich der Quantenmechanik nach Madrid.
Oliver Plehn lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Madrider Stadtteil Carabanchel Alto.
Künstlerische Erklärung
Meine Arbeit entspringt dem Wunsch, die menschliche Existenz in ihren tiefsten und widersprüchlichsten Aspekten zu verstehen. Im Laufe meiner Karriere habe ich die Porträtmalerei als Mittel genutzt, um nicht nur das Sichtbare, sondern auch das Verborgene sichtbar zu machen: unterdrückte Gefühle, seelische Narben, Gesten des stillen Widerstands. Ich male aus einem Zustand der Zerbrechlichkeit heraus, aus jenem Zwischenraum, in dem Schmerz und Schönheit ohne Erlaubnis nebeneinander existieren.
Ich bin nicht daran interessiert, perfekte Gesichter einzufangen, sondern vielmehr Präsenz, jene Art von Präsenz, die von dem Ungesagten erzählt. Mich zieht es zu Stille, zu Blicken, die Geschichten erzählen, zu Körpern, die von gelebter Erfahrung vibrieren. Jedes meiner Werke ist für mich der Versuch eines Dialogs mit dem Unbekannten, jenem inneren Terrain, dem wir oft zu entfliehen suchen.
Mein Ziel als Künstlerin ist es, Bilder zu schaffen, die nicht nur betrachtet werden, sondern den Betrachter herausfordern. Ich möchte, dass sie wie Spiegel wirken, in denen man sich selbst wiedererkennen kann, selbst in Momenten des Unbehagens oder der Unsicherheit. Ich arbeite zwar figurativ, suche darin aber einen Zugang zum Geheimnisvollen, zum Zweifel, zu Gefühlen, die sich Worten entziehen.
Ich glaube, Kunst hat die Kraft zu heilen, zu enthüllen und zu begleiten. In diesem Sinne ist meine künstlerische Praxis auch eine Form der Fürsorge: für mich selbst und für all jene, die sich diesen Bildern mit offenem Herzen nähern.
Ausstellungen
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Online-Präsenz auf Artsy
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Online-Präsenz auf Flecha.es
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Online-Präsenz der 1819 Art Gallery
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„Aqua versus Terra“, 1.–30. September 2025, Madrid
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„Verstecktes Madrid“, 1. Juni bis 15. Juli 2025, Madrid
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„Die Götter des Muay Thai und ein Sonderling“, 1. Dezember 2022 – 6. Januar 2023, Madrid
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Ausstellung an der Yale Graduate School of Art, März 2021
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Einzelausstellung am internationalen Flughafen Madrid-Barajas „Gesichter der Welt“, 30. Dezember 2019 – 7. Februar 2020
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Einzelausstellung „Die Passion Christi“ in der deutschen Friedenskirche, Calle Serrano 6, Madrid
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Ausstellung auf der United Artist Fair 2019 in der Casa de Cantabria, Madrid, Februar 2019
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Gemäldeausstellung in der Serrano-Straße, Madrid, Dezember 2018 – Februar 2019
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Einzelausstellung von Gemälden in Madrid, Spanien, November 2018
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Gemäldeausstellung in Madrid, Spanien, Serrano-Straße, November 2016 – Januar 2017
