Fon Klement (1930-2000) - Le Fenêtre






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Fon Klement, Le Fenêtre, 1993. Siebdruck, 80 × 80 cm, limitierte Auflage 122/125, handsigniert und numeriert, gerahmt, aus den Niederlanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Signatur: Signiert von Fon Klement (ro), datiert '93 (ro), betitelt Le Fenêtre (mo), nummeriert 122/125 (lo), eigenhändig signiert (lo) und signiert Fingerabdrücke (ro)
Fon Klement war als Künstler Autodidakt. Nachdem er eine kurze Periode durchlaufen hatte, in der er als figürlich malender und houtsnijder Ansehen gewann, entstanden 1960 die ersten mehrfarbigen Grafikblätter in dem ihm so typischen Verfahren 'der Hochdruck-Boardschnitte'. Erkennbare Formelemente wichen allmählich abstrakteren Motiven in einem schlichten Farbspektrum. Für Fon Klement kam die spätere (Neu-)Entdeckung der Aquarelltechnik genau rechtzeitig. Er befand sich künstlerisch gesehen an einem Wegkreuz. Der Wunsch, das Ruder umzulegen, wurde immer stärker. Fon Klement begab sich auf eine Suche und reiste mehr als zehn Wochen durch die Provence. In seinem improvisierten Atelierchen im Südfrankreichs Lorgues herrschten sie in Überfluss: Blumen. Klaprozen, Irissen, Rosen, Ridderspoor und Hibiskus verleiteten den Künstler, den Weg fortzusetzen, den er bereits zuvor eingeschlagen hatte: das Malen und Aquarellieren von Blumenaquarellen bzw. Blumenvierkantestillen.
Seit 1961 war Fon Klement Mitglied von Xylon, der internationalen Vereinigung der Holzschneider, die regelmäßig Grafik in ganz Europa zeigt. Die Ausstellung ‚Prints today in the USA’ mit einem Überblick über Druckgrafik niederländischer Künstler, darunter Fon Klement, ist jahrelang durch die Vereinigten Staaten gereist. Während der Grafikkbiennale ‚Grafiek Nu’ in Laren (Herbst 1990) und später auf der ersten internationalen Grafikkbiennale in Maastricht (Sommer 1993) wird Fon Klement der Publikumspreis verliehen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Signatur: Signiert von Fon Klement (ro), datiert '93 (ro), betitelt Le Fenêtre (mo), nummeriert 122/125 (lo), eigenhändig signiert (lo) und signiert Fingerabdrücke (ro)
Fon Klement war als Künstler Autodidakt. Nachdem er eine kurze Periode durchlaufen hatte, in der er als figürlich malender und houtsnijder Ansehen gewann, entstanden 1960 die ersten mehrfarbigen Grafikblätter in dem ihm so typischen Verfahren 'der Hochdruck-Boardschnitte'. Erkennbare Formelemente wichen allmählich abstrakteren Motiven in einem schlichten Farbspektrum. Für Fon Klement kam die spätere (Neu-)Entdeckung der Aquarelltechnik genau rechtzeitig. Er befand sich künstlerisch gesehen an einem Wegkreuz. Der Wunsch, das Ruder umzulegen, wurde immer stärker. Fon Klement begab sich auf eine Suche und reiste mehr als zehn Wochen durch die Provence. In seinem improvisierten Atelierchen im Südfrankreichs Lorgues herrschten sie in Überfluss: Blumen. Klaprozen, Irissen, Rosen, Ridderspoor und Hibiskus verleiteten den Künstler, den Weg fortzusetzen, den er bereits zuvor eingeschlagen hatte: das Malen und Aquarellieren von Blumenaquarellen bzw. Blumenvierkantestillen.
Seit 1961 war Fon Klement Mitglied von Xylon, der internationalen Vereinigung der Holzschneider, die regelmäßig Grafik in ganz Europa zeigt. Die Ausstellung ‚Prints today in the USA’ mit einem Überblick über Druckgrafik niederländischer Künstler, darunter Fon Klement, ist jahrelang durch die Vereinigten Staaten gereist. Während der Grafikkbiennale ‚Grafiek Nu’ in Laren (Herbst 1990) und später auf der ersten internationalen Grafikkbiennale in Maastricht (Sommer 1993) wird Fon Klement der Publikumspreis verliehen.
