Rik Poot (1924-2007) - Ruiter






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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„Ruiter“ von Rik Poot (1978), Tintenlavis auf Ingres-Papier, originale Ausgabe, 50 × 32 cm, Belgien, handschriftlich signiert, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Rik Poot
Reiter
"für Elly" (Elly Dejaegher)
1978
Lavis auf Ingres
32 × 50 cm
Bitte erstelle einen ausführlichen Lebenslauf auf Wikipedia.
Rik Poot (Vilvoorde, 20. März 1924 – Jette, 16. Dezember 2006) war ein flämischer bildender Künstler, der sich vor allem Bronzenbildhauereien und Metall-Assemblagen widmete.
Er wurde im flämischen Teil Brabants geboren, genauer gesagt in dem volkstümlichen Viertel Far-West, dem ersten sozialen Wohnviertel der Gemeinde Vilvoorde. Poot besuchte die moderne Humaniora am Königlichen Atheneum in Vilvoorde und nahm anschließend Unterricht an der Akademie von Molenbeek. Als Kind war Poot von dem handwerklichen Wirken seines Vaters fasziniert, der Bronzegießer war und Grabornamente herstellte. Die Jaarmarkten in Vilvoorde, insbesondere die dort gekeurten und gehandelte Pferde, hinterließen einen bleibenden Eindruck bei ihm. Während der Kriegsjahre 1944–45 studierte er an der Königlich Akademie der Schönen Künste in Brüssel. 1948 ließ er sich in Grimbergen nieder.
Poot erhielt nacheinander mehrere Preise: Erster Preis Freilichtausstellung Anderlecht (1948), der Godecharlepreis und der Preis der Stadt Lüttich (1949). Danach unternahm er Studienreisen nach Frankreich und Italien dank eines gewonnenen Stipendiums, um dort die Kunst der Antike und der Renaissance zu studieren. 1953 gewann er den Zweiten Preis von Rom, Ersten Preis Freilichtausstellung Vorst und den Ersten Preis der Stadt Brüssel. 1954 zusammen mit Roel D'Haese erhielt er eine ehrenvolle Erwähnung im Prix Jeune Sculpture. 1959 erhielt er den Coopalpreis. Von 1962 bis 1984 war er Professor für Monumentale Bildhauerei am Nationalinstitut für Architektur und Zierkunst von Ter Kameren, Brüssel. Poots Skulpturen stehen fast alle im öffentlichen Raum. Vor dem Gerichtsgebäude von Turnhout liegt seine Ruhende Najade. Er entwarf 1982 "Ode an einen Gebirgsfluss" in Bronze für die Metrostation Herrmann-Debroux in Brüssel.
Bibliografie
Monographie "Rik Poot", veröffentlicht vom Mercatorfonds, 2004 (herausgegeben anlässlich seines 80. Geburtstags) ISBN 9789061535577
Dorine Cardyn-Oomen, u. a., Bildhauereien und Assemblagen, 19. und 20. Jahrhundert, Katalog des Königlichen Museums der Schönen Künste Antwerpen, 1986 (Poot, Rik siehe S. 139)
Katalog Freilichtmuseum Middelheim, Antwerpen. 1969. Skulptur. "Stehender Mann" Blauer Stein. Direktes Schnitzen. Einziges Exemplar. 1959.
Ode an einen Bergfluss im U-Bahnhof Herrmann-Debroux
Rik Poot
Reiter
"für Elly" (Elly Dejaegher)
1978
Lavis auf Ingres
32 × 50 cm
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Rik Poot (Vilvoorde, 20. März 1924 – Jette, 16. Dezember 2006) war ein flämischer bildender Künstler, der sich vor allem Bronzenbildhauereien und Metall-Assemblagen widmete.
Er wurde im flämischen Teil Brabants geboren, genauer gesagt in dem volkstümlichen Viertel Far-West, dem ersten sozialen Wohnviertel der Gemeinde Vilvoorde. Poot besuchte die moderne Humaniora am Königlichen Atheneum in Vilvoorde und nahm anschließend Unterricht an der Akademie von Molenbeek. Als Kind war Poot von dem handwerklichen Wirken seines Vaters fasziniert, der Bronzegießer war und Grabornamente herstellte. Die Jaarmarkten in Vilvoorde, insbesondere die dort gekeurten und gehandelte Pferde, hinterließen einen bleibenden Eindruck bei ihm. Während der Kriegsjahre 1944–45 studierte er an der Königlich Akademie der Schönen Künste in Brüssel. 1948 ließ er sich in Grimbergen nieder.
Poot erhielt nacheinander mehrere Preise: Erster Preis Freilichtausstellung Anderlecht (1948), der Godecharlepreis und der Preis der Stadt Lüttich (1949). Danach unternahm er Studienreisen nach Frankreich und Italien dank eines gewonnenen Stipendiums, um dort die Kunst der Antike und der Renaissance zu studieren. 1953 gewann er den Zweiten Preis von Rom, Ersten Preis Freilichtausstellung Vorst und den Ersten Preis der Stadt Brüssel. 1954 zusammen mit Roel D'Haese erhielt er eine ehrenvolle Erwähnung im Prix Jeune Sculpture. 1959 erhielt er den Coopalpreis. Von 1962 bis 1984 war er Professor für Monumentale Bildhauerei am Nationalinstitut für Architektur und Zierkunst von Ter Kameren, Brüssel. Poots Skulpturen stehen fast alle im öffentlichen Raum. Vor dem Gerichtsgebäude von Turnhout liegt seine Ruhende Najade. Er entwarf 1982 "Ode an einen Gebirgsfluss" in Bronze für die Metrostation Herrmann-Debroux in Brüssel.
Bibliografie
Monographie "Rik Poot", veröffentlicht vom Mercatorfonds, 2004 (herausgegeben anlässlich seines 80. Geburtstags) ISBN 9789061535577
Dorine Cardyn-Oomen, u. a., Bildhauereien und Assemblagen, 19. und 20. Jahrhundert, Katalog des Königlichen Museums der Schönen Künste Antwerpen, 1986 (Poot, Rik siehe S. 139)
Katalog Freilichtmuseum Middelheim, Antwerpen. 1969. Skulptur. "Stehender Mann" Blauer Stein. Direktes Schnitzen. Einziges Exemplar. 1959.
Ode an einen Bergfluss im U-Bahnhof Herrmann-Debroux
