Lucas Huillet - Vase - Steinzeug






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Bond Vase Nr. 9, ein einzigartiges Keramik-Steinzeugstück von Lucas Huillet aus Frankreich, beige/braun, Maße 25 cm Breite x 37 cm Höhe x 20 cm Tiefe, Gewicht 2,5 kg, Datum 2024, Zustand unbenutzt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vase Bond Nr. 9, Unikat
Das Vase Bond entstand aus der Verbindung meiner keramischen Arbeit und der Praxis des Bondage. Die anthropomorphen Formen der Verzerrungen prallen aufeinander und setzen sich zusammen. Das Ganze wird durch ein Shibari-Gordelung gehalten.
Shibari bedeutet ‚attaché, lié‘; dieses Wort wird in Japan verwendet, um die Kunst des Fesselns zu beschreiben. In Europa bezeichnet es die Kunst des Bondage (‚kinbaku‘ auf Japanisch).
Auch wenn die Praxis eine gewisse Gewalt durch Bewegungsbeschränkungen andeutet, handelt es sich in Wirklichkeit um eine Kunst, die mit tiefem Respekt gegenüber der Person oder dem Objekt ausgeführt wird, das befestigt ist. Das Seil muss mit der richtigen Spannung angewendet werden; die Knoten verteilen, verstärken oder lösen die Kräfte, die auf das Objekt wirken, je nach ihrer Ausrichtung und Festigkeit, ohne jemals das befestigte Objekt zu verletzen, zu beschädigen oder zu zerbrechen.
Alles ist eine Frage der Balance.
Über Lucas Huillet:
Dieser akademische Weg, der an der Camondo School in Design und Innenarchitektur absolviert wurde, öffnete die Türen zur Zusammenarbeit mit renommierten Häusern und Institutionen.
Im Jahr 2018 schuf er sein Studio als einen Raum der Erkundung, in dem sich Keramik, Innenarchitektur und Objektdesign rund um die Expertise im Umgang mit natürlichen Materialien überschneiden. Dies ermöglicht ihm, einzigartige Stücke zu entwerfen, die sowohl Alltagsgegenstände als auch eigenständige Werke sind.
Auch heute noch verbindet das Studio handwerkliche Tradition und zeitgenössische Innovation mit dem Ziel, bedeutungsvolle und authentische Objekte zu schaffen.
Die Kreationen von Lucas Huillet wurden auf der Paris Design Week, bei Collectible in Brüssel und im Al Shindagha Museum in Dubai ausgestellt.
Vase Bond Nr. 9, Unikat
Das Vase Bond entstand aus der Verbindung meiner keramischen Arbeit und der Praxis des Bondage. Die anthropomorphen Formen der Verzerrungen prallen aufeinander und setzen sich zusammen. Das Ganze wird durch ein Shibari-Gordelung gehalten.
Shibari bedeutet ‚attaché, lié‘; dieses Wort wird in Japan verwendet, um die Kunst des Fesselns zu beschreiben. In Europa bezeichnet es die Kunst des Bondage (‚kinbaku‘ auf Japanisch).
Auch wenn die Praxis eine gewisse Gewalt durch Bewegungsbeschränkungen andeutet, handelt es sich in Wirklichkeit um eine Kunst, die mit tiefem Respekt gegenüber der Person oder dem Objekt ausgeführt wird, das befestigt ist. Das Seil muss mit der richtigen Spannung angewendet werden; die Knoten verteilen, verstärken oder lösen die Kräfte, die auf das Objekt wirken, je nach ihrer Ausrichtung und Festigkeit, ohne jemals das befestigte Objekt zu verletzen, zu beschädigen oder zu zerbrechen.
Alles ist eine Frage der Balance.
Über Lucas Huillet:
Dieser akademische Weg, der an der Camondo School in Design und Innenarchitektur absolviert wurde, öffnete die Türen zur Zusammenarbeit mit renommierten Häusern und Institutionen.
Im Jahr 2018 schuf er sein Studio als einen Raum der Erkundung, in dem sich Keramik, Innenarchitektur und Objektdesign rund um die Expertise im Umgang mit natürlichen Materialien überschneiden. Dies ermöglicht ihm, einzigartige Stücke zu entwerfen, die sowohl Alltagsgegenstände als auch eigenständige Werke sind.
Auch heute noch verbindet das Studio handwerkliche Tradition und zeitgenössische Innovation mit dem Ziel, bedeutungsvolle und authentische Objekte zu schaffen.
Die Kreationen von Lucas Huillet wurden auf der Paris Design Week, bei Collectible in Brüssel und im Al Shindagha Museum in Dubai ausgestellt.
