Werner Graeff (1901-1978) - Ohne Titel





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Werner Graeff, Ohne Titel, 1973, Acrylmalerei auf Sperrholzplatte mit Lederimitation Passepartout, gerahmt 42 × 37 cm (Bild 24 × 19 cm), signiert und datiert; Original Edition; Zeitraum 1970–1980; Herkunft Deutschland; Stil Abstrakt; verkauft mit Rahmen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werner Graeff (1901-1978), ohne Titel, 1973.
Acrylfarbe auf Sperrholzplatte auf Leder-imitierendem Passepartout kaschiert, Rahmenmaße 42 x 37 cm, Malereimaße 24 x 19 cm. Signiert und datiert.
Zustand: Guter, aber altersgemäßer Zustand. Abbildungen sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Provenienz: Privatsammlung, Essen; Privatsammlung, Berlin.
Biografie
Werner Graeff (1901–1978) war ein deutscher Künstler, Designer, Fotograf und Filmemacher und zählt zu den wichtigen Vertretern der klassischen Moderne. Als vielseitiger Gestalter prägte er die Avantgarde der 1920er-Jahre maßgeblich und war eng mit dem Umfeld des Bauhaus verbunden. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen konstruktivistischer Kunst, experimenteller Fotografie und funktionalem Industriedesign.
Graeff studierte unter anderem am Bauhaus Dessau, wo er mit Persönlichkeiten wie László Moholy-Nagy und Walter Gropius in Kontakt stand. Er arbeitete im Bereich Typografie, Fotomontage und Produktgestaltung und veröffentlichte 1929 das einflussreiche Werk „Es kommt der neue Fotograf!“, das als programmatische Schrift der Neuen Fotografie gilt.
Seine gestalterische Haltung war geprägt von Klarheit, Funktionalität und technischer Präzision – zentrale Prinzipien des Neuen Bauens und der Moderne. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war Graeff auch als Autor und Theoretiker aktiv und trug wesentlich zur Verbreitung moderner Design- und Fotografieauffassungen bei.
Heute wird Werner Graeff als bedeutender Impulsgeber für modernes Grafikdesign, experimentelle Fotografie und funktionales Industriedesign gewürdigt. Seine Arbeiten stehen exemplarisch für die Innovationskraft der Bauhaus-Bewegung und der europäischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts.
Werner Graeff (1901-1978), ohne Titel, 1973.
Acrylfarbe auf Sperrholzplatte auf Leder-imitierendem Passepartout kaschiert, Rahmenmaße 42 x 37 cm, Malereimaße 24 x 19 cm. Signiert und datiert.
Zustand: Guter, aber altersgemäßer Zustand. Abbildungen sind Teil der Zustandsbeschreibung.
Provenienz: Privatsammlung, Essen; Privatsammlung, Berlin.
Biografie
Werner Graeff (1901–1978) war ein deutscher Künstler, Designer, Fotograf und Filmemacher und zählt zu den wichtigen Vertretern der klassischen Moderne. Als vielseitiger Gestalter prägte er die Avantgarde der 1920er-Jahre maßgeblich und war eng mit dem Umfeld des Bauhaus verbunden. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen konstruktivistischer Kunst, experimenteller Fotografie und funktionalem Industriedesign.
Graeff studierte unter anderem am Bauhaus Dessau, wo er mit Persönlichkeiten wie László Moholy-Nagy und Walter Gropius in Kontakt stand. Er arbeitete im Bereich Typografie, Fotomontage und Produktgestaltung und veröffentlichte 1929 das einflussreiche Werk „Es kommt der neue Fotograf!“, das als programmatische Schrift der Neuen Fotografie gilt.
Seine gestalterische Haltung war geprägt von Klarheit, Funktionalität und technischer Präzision – zentrale Prinzipien des Neuen Bauens und der Moderne. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit war Graeff auch als Autor und Theoretiker aktiv und trug wesentlich zur Verbreitung moderner Design- und Fotografieauffassungen bei.
Heute wird Werner Graeff als bedeutender Impulsgeber für modernes Grafikdesign, experimentelle Fotografie und funktionales Industriedesign gewürdigt. Seine Arbeiten stehen exemplarisch für die Innovationskraft der Bauhaus-Bewegung und der europäischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts.

