Vitrine - Mahagoni-Wandvitrine mit bogenförmigem Pediment und zwölf Fächern - Holz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wandvitrine aus Mahagoni mit gewölbtem Giebel und zwölf Fächern, 1970er Jahre
Hersteller und Herkunft
Europäische Herstellung, wahrscheinlich Westeuropa.
Datum
1970er Jahre.
Stil und Nutzung
Traditionelle, wandmontierte Vitrine mit architektonischem, gewölbtem Giebel und symmetrischer Rasteranordnung. Entwickelt zur Präsentation kleiner Sammlerstücke wie Fingerhüte, Miniaturkeramik, kleine Figuren oder dekorative Gegenstände.
Aktueller Zustand
Insgesamt guter struktureller Zustand. Leichte Oberflächenkratzer und kleine Abrasionen sichtbar am oberen Giebel und entlang der Rahmenkanten, alters- und gebrauchstypisch. Rückseite des Innenraums weist leichte Verfärbungsmarken auf. Messing-Wandbefestigungen an der Rückseite vorhanden. Keine strukturellen Risse oder Instabilität feststellbar.
Abmessungen
Höhe 47 cm
Breite 39 cm
Tiefe 8,5 cm
Wertbegründung
Kompakte Wandvitrinen mit architektonischen Details und mehreren kleinen Fächern bleiben bei Sammlern von Miniaturen und dekorativer Kunst gefragt. Die symmetrische Konfiguration mit zwölf Fächern in Verbindung mit dem geformten Giebel verstärkt die Wandwirkung und bewahrt dennoch maßvolle Proportionen, die sowohl für klassische als auch eklektische Innenräume geeignet sind. Massivholzbauweise und erhaltenes originales Finish unterstützen langfristige Haltbarkeit und dekorativen Wert.
Historischer Kontext
In den 1970er-Jahren wurden wandmontierte Vitrinen dieser Art hergestellt, um die anhaltende Beliebtheit kuratierter häuslicher Sammlungen zu berücksichtigen. Während sie durch den gewölbten Giebel Anleihen an frühere klassische und koloniale Vitrinenformen bewahrt, spiegeln Beispiele dieser Periode eine Wiederbelebung traditioneller dekorativer Elemente in wohnlichen Innenräumen des späten 20. Jahrhunderts wider.
Der Verkäufer stellt sich vor
Wandvitrine aus Mahagoni mit gewölbtem Giebel und zwölf Fächern, 1970er Jahre
Hersteller und Herkunft
Europäische Herstellung, wahrscheinlich Westeuropa.
Datum
1970er Jahre.
Stil und Nutzung
Traditionelle, wandmontierte Vitrine mit architektonischem, gewölbtem Giebel und symmetrischer Rasteranordnung. Entwickelt zur Präsentation kleiner Sammlerstücke wie Fingerhüte, Miniaturkeramik, kleine Figuren oder dekorative Gegenstände.
Aktueller Zustand
Insgesamt guter struktureller Zustand. Leichte Oberflächenkratzer und kleine Abrasionen sichtbar am oberen Giebel und entlang der Rahmenkanten, alters- und gebrauchstypisch. Rückseite des Innenraums weist leichte Verfärbungsmarken auf. Messing-Wandbefestigungen an der Rückseite vorhanden. Keine strukturellen Risse oder Instabilität feststellbar.
Abmessungen
Höhe 47 cm
Breite 39 cm
Tiefe 8,5 cm
Wertbegründung
Kompakte Wandvitrinen mit architektonischen Details und mehreren kleinen Fächern bleiben bei Sammlern von Miniaturen und dekorativer Kunst gefragt. Die symmetrische Konfiguration mit zwölf Fächern in Verbindung mit dem geformten Giebel verstärkt die Wandwirkung und bewahrt dennoch maßvolle Proportionen, die sowohl für klassische als auch eklektische Innenräume geeignet sind. Massivholzbauweise und erhaltenes originales Finish unterstützen langfristige Haltbarkeit und dekorativen Wert.
Historischer Kontext
In den 1970er-Jahren wurden wandmontierte Vitrinen dieser Art hergestellt, um die anhaltende Beliebtheit kuratierter häuslicher Sammlungen zu berücksichtigen. Während sie durch den gewölbten Giebel Anleihen an frühere klassische und koloniale Vitrinenformen bewahrt, spiegeln Beispiele dieser Periode eine Wiederbelebung traditioneller dekorativer Elemente in wohnlichen Innenräumen des späten 20. Jahrhunderts wider.

