Mariano de Blas (1958) - Untitled





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Mariano de Blas' Lithografie Untitled, ein abstraktes Werk aus 2010–2020, ist ein signiertes Limited Edition-Stück (100/100) aus Spanien, 105 × 70 cm groß und 1 kg schwer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
ÜBER DEN KÜNSTLER
Mariano de Blas (Madrid, 1958)
Ein Künstler von großer Bedeutung auf der aktuellen spanischen Szene, absolvierte er 1980 sein Studium der Schönen Künste an der Complutense-Universität mit einem Preis für außergewöhnliche Laufbahn. 1982 erhielt er ein Fulbright-Stipendium, das es ihm ermöglichte, einen Master-Abschluss in Fine Arts am Parsons School in New York zu absolvieren.
Seine Werke wurden in London, Stuttgart und New York ausgestellt, und er hat an mehr als hundert Gruppenausstellungen national und international teilgenommen. Seine Arbeiten, mit ihrem ruhigen materiellen Gehalt, erinnern an Fega oder Patiño, insbesondere in der Ausgestaltung einer elaborierten malerischen Szenerie, in der Unfälle geschehen und in der Verknüpfungen plastischer Sprache zwischen Abstraktion und Figuration hergestellt werden. Durch abwechselnde Mischtechniken und vor allem durch den umfangreichen Einsatz von Collage strebt De Blas danach, Sprachen durch Simulation zu wechseln, und erzielt dabei Effekte warmer Transparenzen in der harmonischen Abfolge dekonstruierter Strukturen.
Er ist derzeit Professor in der Abteilung Malerei der Fakultät für Bildende Künste in Madrid. Seine Einzelausstellungen in der Detursa Gallery in Madrid sind besonders bemerkenswert.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Mariano de Blas (Madrid, 1958)
Ein Künstler von großer Bedeutung auf der aktuellen spanischen Szene, absolvierte er 1980 sein Studium der Schönen Künste an der Complutense-Universität mit einem Preis für außergewöhnliche Laufbahn. 1982 erhielt er ein Fulbright-Stipendium, das es ihm ermöglichte, einen Master-Abschluss in Fine Arts am Parsons School in New York zu absolvieren.
Seine Werke wurden in London, Stuttgart und New York ausgestellt, und er hat an mehr als hundert Gruppenausstellungen national und international teilgenommen. Seine Arbeiten, mit ihrem ruhigen materiellen Gehalt, erinnern an Fega oder Patiño, insbesondere in der Ausgestaltung einer elaborierten malerischen Szenerie, in der Unfälle geschehen und in der Verknüpfungen plastischer Sprache zwischen Abstraktion und Figuration hergestellt werden. Durch abwechselnde Mischtechniken und vor allem durch den umfangreichen Einsatz von Collage strebt De Blas danach, Sprachen durch Simulation zu wechseln, und erzielt dabei Effekte warmer Transparenzen in der harmonischen Abfolge dekonstruierter Strukturen.
Er ist derzeit Professor in der Abteilung Malerei der Fakultät für Bildende Künste in Madrid. Seine Einzelausstellungen in der Detursa Gallery in Madrid sind besonders bemerkenswert.

