Konda (Ekonda) Beinschiene / Knöchelwährung („Konga“) – Konda (Ekonda) / Mongo – Demokratische






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127239 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Konda (Ekonda) Greave / Knöchelwährung ("Konga"), Konda (Ekonda) / Mongo, DR Congo, 19. Jahrhundert, Kupferlegierung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Konda (Ekonda) Beinschiene / Knöchel-Währung („Konga“) – Konda (Ekonda) / Mongo – Demokratische Republik Kongo – Kupferlegierung – 19. Jahrhundert (zugeordnet)
Höhepunkte
• Monumentales Konda (Ekonda) „Konga“-Greave / Knöchel-Währung mit außergewöhnlicher Präsenz.
• Bemerkenswerte Masse und schön ausgewogene zylindrische Form mit dezenten Rillen.
• Tiefe, gealterte Patina; starker skulpturaler / gestalterischer Einfluss.
• Schweres Beispiel: 3,4 kg.
• Aus französischer Privatsammlung.
DETAILS
• Herkunft: Konda (Ekonda) / Mongo (Zuordnung), Demokratische Republik Kongo
• Materialien: Kupferlegierung (Bronze)
• Epoche: 19. Jahrhundert (zugeschrieben)
• Abmessungen: max. Länge 26 cm
• Gewicht: 3,4 kg
• Provenienz: Ex-französische Privatsammlung
EINFÜHRUNG
Beeindruckende Beinschiene ausKupferlegierung („Konga“), die ein monumentales Gewicht mit einer raffinierten, architekturhaften Silhouette verbindet.
KONTEXT / FUNKTION
In den weiter gefassten Mongo-Kulturgebieten im zentralen Demokratischen Republik Kongo wurden schwere Fußkettchen/Schienbeinschützer aus Kupferlegierung als Prestigeschmuck getragen und konnten auch als Wertspeicher bei größeren Transaktionen dienen. Ihre Bedeutung liegt oft sowohl im materiellen Wert als auch in der eindrucksvollen visuellen Ausstrahlung gegossener Metallformen.
Ästhetik / Technische Beschreibung
Dieses Beispiel präsentiert ein kraftvolles, zylindrisches Volumen, das durch markante horizontale Rippen und klare, sauber definierte Kanten strukturiert ist. Die Oberfläche zeigt eine tiefe, komplexe Patina mit Oxidation und Abnutzung, die dem Alter entspricht, die Reliefwirkung verstärkt und die lange Lebensdauer des Objekts unterstreicht. Trotz seines massiven Gewichts wirkt das Stück dennoch erstaunlich ausgewogen und minimalistisch – ein Objekt, das Ethnografie und Skulptur miteinander verbindet.
Bedingung
Insgesamt: sehr gut, mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
• Patina, Kratzer und Oxidation, die dem Alter und langem Gebrauch entsprechen (siehe Fotos).
• Keine größeren Schäden festgestellt; die Struktur bleibt stabil.
Inklusive
Kein Ständer enthalten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Konda (Ekonda) Beinschiene / Knöchel-Währung („Konga“) – Konda (Ekonda) / Mongo – Demokratische Republik Kongo – Kupferlegierung – 19. Jahrhundert (zugeordnet)
Höhepunkte
• Monumentales Konda (Ekonda) „Konga“-Greave / Knöchel-Währung mit außergewöhnlicher Präsenz.
• Bemerkenswerte Masse und schön ausgewogene zylindrische Form mit dezenten Rillen.
• Tiefe, gealterte Patina; starker skulpturaler / gestalterischer Einfluss.
• Schweres Beispiel: 3,4 kg.
• Aus französischer Privatsammlung.
DETAILS
• Herkunft: Konda (Ekonda) / Mongo (Zuordnung), Demokratische Republik Kongo
• Materialien: Kupferlegierung (Bronze)
• Epoche: 19. Jahrhundert (zugeschrieben)
• Abmessungen: max. Länge 26 cm
• Gewicht: 3,4 kg
• Provenienz: Ex-französische Privatsammlung
EINFÜHRUNG
Beeindruckende Beinschiene ausKupferlegierung („Konga“), die ein monumentales Gewicht mit einer raffinierten, architekturhaften Silhouette verbindet.
KONTEXT / FUNKTION
In den weiter gefassten Mongo-Kulturgebieten im zentralen Demokratischen Republik Kongo wurden schwere Fußkettchen/Schienbeinschützer aus Kupferlegierung als Prestigeschmuck getragen und konnten auch als Wertspeicher bei größeren Transaktionen dienen. Ihre Bedeutung liegt oft sowohl im materiellen Wert als auch in der eindrucksvollen visuellen Ausstrahlung gegossener Metallformen.
Ästhetik / Technische Beschreibung
Dieses Beispiel präsentiert ein kraftvolles, zylindrisches Volumen, das durch markante horizontale Rippen und klare, sauber definierte Kanten strukturiert ist. Die Oberfläche zeigt eine tiefe, komplexe Patina mit Oxidation und Abnutzung, die dem Alter entspricht, die Reliefwirkung verstärkt und die lange Lebensdauer des Objekts unterstreicht. Trotz seines massiven Gewichts wirkt das Stück dennoch erstaunlich ausgewogen und minimalistisch – ein Objekt, das Ethnografie und Skulptur miteinander verbindet.
Bedingung
Insgesamt: sehr gut, mit altersbedingten Gebrauchsspuren.
• Patina, Kratzer und Oxidation, die dem Alter und langem Gebrauch entsprechen (siehe Fotos).
• Keine größeren Schäden festgestellt; die Struktur bleibt stabil.
Inklusive
Kein Ständer enthalten.
