Berry Brugman (1915-1996) - Untitled






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Berry Brugman (1915–1996) schuf das unbetitelte abstrakt-expressionistische Ölgemälde Natur in den Niederlanden aus dem Jahr 1971, 70 × 90 cm, handsigniert, verkauft mit Rahmen, Originalauflage der 1970er.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Gemälde von Berry Brugman in seinem typischen expressiv-expressionistischen Stil.
Technik: Ölfarbe auf Holztafel, sehr pastös gemalt.
Das Werk wurde kürzlich gereinigt und der originale Rahmen wurde restauriert und gestrichen,
in sehr gutem Zustand!
Wikipedia über Berry Brugman:
Berry Brugman wurde 1915 in Almelo geboren. Nach der weiterführenden Schule ging er zur Kunstakademie in Arnhem; 1940 legte er sein Abitur ab.
Während des Krieges kämpfte Brugman in der Schlacht um den Grebbeberg und saß er im Konzentrationslager Amersfoort. Danach (1942) zog er nach Amsterdam, um sich bei Jos Rovers weiter in Porträt- und Models-Malerei zu qualifizieren. Auch wollte er zusammen mit anderen Malern erfahren, wie die zeitgenössische Kunst von damals sich entwickelte. Die Beherrschung des Metiers war für ihn wesentlich.
1943 heiratete er Janny Brugman-de Vries (Sneek, 28. Oktober 1918 - Almelo, 16. März 2006). Janny war eine niederländische Bildhauerin. Sie schuf Skulpturen, Plastiken und Mosaiken für verschiedene Parks und Gebäude.
Aufgrund der Kriegssituation kehrte Berry nach Almelo zurück und ließ sich dort als Maler nieder; er trat der De Twentsche Kunstkring bei. Nach der Befreiung unternahm er Studienreisen unter anderem nach Frankreich, England, Italien, Kanada und Deutschland. 1973 wurde er Mitglied des Amsterdamer Künstlervereins De Stuwing.
Im Jahr 1984 erhielt er zusammen mit seiner Frau den Johanna van Buren-Kulturpreis der Stichting Johanna van Buren in Hellendoorn.[3]
Berry Brugman war Expressionist und strebte nach figurativen Formen, dabei berührte sein Werk das Abstrakte, doch es wurde nie vollständig abstrakt. Farbe war in seinem Werk von großer Bedeutung. Seine tiefste Inspirationsquelle war dabei die twentsche Natur. Er gehörte zu Expressionisten wie Constant Permeke (Schule von Sint-Martens-Latem), Charley Toorop (Bergense Schule), Hendrik Werkman (Groninger Ploeg), Hendrik Chabot (Künstlergruppe R 33) und Charles Eyck (Limburgische Schule). Außerdem kannte Berry Brugman von Natur aus eine tiefreligiöse Veranlagung. Er war daher ein religiöser, sozial engagierter Maler, wobei das existenzielle Leiden des Menschen für ihn durch das Leiden Christi personifiziert wurde; eine weitere Inspirationsquelle. Seine Themen waren: Jahreszeiten, Landschaften, Gestalten, Porträts, Religion, Krieg, Hungersnot und Blumenstillleben.
Wunderschönes Gemälde von Berry Brugman in seinem typischen expressiv-expressionistischen Stil.
Technik: Ölfarbe auf Holztafel, sehr pastös gemalt.
Das Werk wurde kürzlich gereinigt und der originale Rahmen wurde restauriert und gestrichen,
in sehr gutem Zustand!
Wikipedia über Berry Brugman:
Berry Brugman wurde 1915 in Almelo geboren. Nach der weiterführenden Schule ging er zur Kunstakademie in Arnhem; 1940 legte er sein Abitur ab.
Während des Krieges kämpfte Brugman in der Schlacht um den Grebbeberg und saß er im Konzentrationslager Amersfoort. Danach (1942) zog er nach Amsterdam, um sich bei Jos Rovers weiter in Porträt- und Models-Malerei zu qualifizieren. Auch wollte er zusammen mit anderen Malern erfahren, wie die zeitgenössische Kunst von damals sich entwickelte. Die Beherrschung des Metiers war für ihn wesentlich.
1943 heiratete er Janny Brugman-de Vries (Sneek, 28. Oktober 1918 - Almelo, 16. März 2006). Janny war eine niederländische Bildhauerin. Sie schuf Skulpturen, Plastiken und Mosaiken für verschiedene Parks und Gebäude.
Aufgrund der Kriegssituation kehrte Berry nach Almelo zurück und ließ sich dort als Maler nieder; er trat der De Twentsche Kunstkring bei. Nach der Befreiung unternahm er Studienreisen unter anderem nach Frankreich, England, Italien, Kanada und Deutschland. 1973 wurde er Mitglied des Amsterdamer Künstlervereins De Stuwing.
Im Jahr 1984 erhielt er zusammen mit seiner Frau den Johanna van Buren-Kulturpreis der Stichting Johanna van Buren in Hellendoorn.[3]
Berry Brugman war Expressionist und strebte nach figurativen Formen, dabei berührte sein Werk das Abstrakte, doch es wurde nie vollständig abstrakt. Farbe war in seinem Werk von großer Bedeutung. Seine tiefste Inspirationsquelle war dabei die twentsche Natur. Er gehörte zu Expressionisten wie Constant Permeke (Schule von Sint-Martens-Latem), Charley Toorop (Bergense Schule), Hendrik Werkman (Groninger Ploeg), Hendrik Chabot (Künstlergruppe R 33) und Charles Eyck (Limburgische Schule). Außerdem kannte Berry Brugman von Natur aus eine tiefreligiöse Veranlagung. Er war daher ein religiöser, sozial engagierter Maler, wobei das existenzielle Leiden des Menschen für ihn durch das Leiden Christi personifiziert wurde; eine weitere Inspirationsquelle. Seine Themen waren: Jahreszeiten, Landschaften, Gestalten, Porträts, Religion, Krieg, Hungersnot und Blumenstillleben.
