Dogon-Mannfigur — Mali (frühes 20. Jahrhundert) (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dogon-Mannfigur — Mali (frühes 20. Jahrhundert)
Höhepunkte
- Dogon (Mali) anthropomorphe Figur, männlich
- Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (geschätzt)
- Figurativer Kopf mit Frisur und Gesichtszügen
- Seltene Überreste einer alten, verkrusteten Patina (sehr gealterte Oberfläche)
- Auf einem Displayständer montiert (im Lieferumfang enthalten)
DETAILS
Ursprung: Dogon
Land: Mali
Materialien: Holz
Zeitraum: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (geschätzt)
Abmessungen: H 24 cm (H 27 cm mit Basis)
Provenienz: Französische Privatsammlung
Basis: Inbegriffen
Beschreibung
Ein eindrucksvoller Dogon-Männerfigur mit stark hieratischer Ausstrahlung. Die vertikalen Arme entlang des Körpers halten ein Objekt (möglicherweise eine kleine Tasse), während die Schultern durch eine kreisförmige, scheibenartige Form betont werden. Der Kopf bleibt figürlich – Frisur, Ohren, Augen, Nase und Mund sind deutlich erkennbar – im Kontrast zur vereinfachten, architektonischen Behandlung des Körpers. Spuren einer sehr alten, krustigen Patina erhalten sich an der Oberfläche und verleihen der Skulptur einen intensiven, verwitterten Charakter.
Bedingung
Authentisches altes Stück mit sichtbarem Alter und Ritual-/Gebrauchsspuren.
Verluste: Untere Extremitäten fehlen, mit Ausnahme des linken Oberschenkels.
Oberfläche: Rückstände einer alten, verkrusteten Patina; Abschürfungen und Abnutzung, die dem Alter entsprechen.
Einleitung
Diese frühe Dogon-Skulptur zeichnet sich durch ruhige Autorität und das seltene Überleben einer alten, verkrusteten Oberfläche aus. Ihre zurückhaltende Geometrie und würdige Haltung machen sie sowohl skulptural als auch zutiefst eindrucksvoll.
Kontext / Funktion
Dogon-Figuren sind typischerweise mit rituellen, gedenkenden oder schützenden Kontexten verbunden, wobei der geschnitzte Körper einen Ahnen oder spirituellen Mittler verkörpern kann. Die frontale Haltung und das gehaltene Element deuten auf eine Opfergabe oder eine symbolische Geste hin (die Interpretation bleibt vorsichtig).
Ästhetische / Technische Beschreibung
In Holz geschnitten mit einer klaren vertikalen Struktur ist die Silhouette der Figur um starke, vereinfacht geformte Volumen aufgebaut. Die Schultern bilden eine runde „Galette“, die den Oberkörper verankert, während die Arme gerade entlang des Rumpfes abwärtsführen und einen Gegenstand stützen. Der Kopf ist ausdrucksvoller und individueller, mit geschnitzten Gesichtszügen und Frisur. Die verbleibende verkrustete Patina – stellenweise dick und körnig – verleiht Textur und Tiefe und hebt das Alter und die Geschichte der Skulptur hervor.
Bedingung
- Insgesamt: stabil für sein Alter, mit signifikanten Verlusten im Unterkörper.
- Verluste: Untere Gliedmaßen fehlen (außer dem linken Oberschenkel)
- Oberfläche: alte Patina-Rückstände, an einigen Stellen verkrustet; Abnutzungsspuren, Markierungen und Abrasionen, die dem Alter entsprechen
Inklusive
- Die Skulptur
- Display-Basis (inklusive)
Der Verkäufer stellt sich vor
Dogon-Mannfigur — Mali (frühes 20. Jahrhundert)
Höhepunkte
- Dogon (Mali) anthropomorphe Figur, männlich
- Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (geschätzt)
- Figurativer Kopf mit Frisur und Gesichtszügen
- Seltene Überreste einer alten, verkrusteten Patina (sehr gealterte Oberfläche)
- Auf einem Displayständer montiert (im Lieferumfang enthalten)
DETAILS
Ursprung: Dogon
Land: Mali
Materialien: Holz
Zeitraum: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts (geschätzt)
Abmessungen: H 24 cm (H 27 cm mit Basis)
Provenienz: Französische Privatsammlung
Basis: Inbegriffen
Beschreibung
Ein eindrucksvoller Dogon-Männerfigur mit stark hieratischer Ausstrahlung. Die vertikalen Arme entlang des Körpers halten ein Objekt (möglicherweise eine kleine Tasse), während die Schultern durch eine kreisförmige, scheibenartige Form betont werden. Der Kopf bleibt figürlich – Frisur, Ohren, Augen, Nase und Mund sind deutlich erkennbar – im Kontrast zur vereinfachten, architektonischen Behandlung des Körpers. Spuren einer sehr alten, krustigen Patina erhalten sich an der Oberfläche und verleihen der Skulptur einen intensiven, verwitterten Charakter.
Bedingung
Authentisches altes Stück mit sichtbarem Alter und Ritual-/Gebrauchsspuren.
Verluste: Untere Extremitäten fehlen, mit Ausnahme des linken Oberschenkels.
Oberfläche: Rückstände einer alten, verkrusteten Patina; Abschürfungen und Abnutzung, die dem Alter entsprechen.
Einleitung
Diese frühe Dogon-Skulptur zeichnet sich durch ruhige Autorität und das seltene Überleben einer alten, verkrusteten Oberfläche aus. Ihre zurückhaltende Geometrie und würdige Haltung machen sie sowohl skulptural als auch zutiefst eindrucksvoll.
Kontext / Funktion
Dogon-Figuren sind typischerweise mit rituellen, gedenkenden oder schützenden Kontexten verbunden, wobei der geschnitzte Körper einen Ahnen oder spirituellen Mittler verkörpern kann. Die frontale Haltung und das gehaltene Element deuten auf eine Opfergabe oder eine symbolische Geste hin (die Interpretation bleibt vorsichtig).
Ästhetische / Technische Beschreibung
In Holz geschnitten mit einer klaren vertikalen Struktur ist die Silhouette der Figur um starke, vereinfacht geformte Volumen aufgebaut. Die Schultern bilden eine runde „Galette“, die den Oberkörper verankert, während die Arme gerade entlang des Rumpfes abwärtsführen und einen Gegenstand stützen. Der Kopf ist ausdrucksvoller und individueller, mit geschnitzten Gesichtszügen und Frisur. Die verbleibende verkrustete Patina – stellenweise dick und körnig – verleiht Textur und Tiefe und hebt das Alter und die Geschichte der Skulptur hervor.
Bedingung
- Insgesamt: stabil für sein Alter, mit signifikanten Verlusten im Unterkörper.
- Verluste: Untere Gliedmaßen fehlen (außer dem linken Oberschenkel)
- Oberfläche: alte Patina-Rückstände, an einigen Stellen verkrustet; Abnutzungsspuren, Markierungen und Abrasionen, die dem Alter entsprechen
Inklusive
- Die Skulptur
- Display-Basis (inklusive)
