Michael Joseph (1941-) - Magician with spectators






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Michael Joseph (geb. 1941)
“Magician Magic” – London, 1970er Jahre
Original Vintage-Dunkelkammerabzug
Silbergelatine-Abzug
Titel und „London 1970er Jahre“ handschriftlich vom Fotografen verfasst.
Signiert von Michael Joseph am Mount
Montageabmessungen: 50 cm hoch, 40 cm breit
Zustand: Sehr guter Vintage-Zustand; geringe natürliche Alterung, die dem Zeitraum entspricht.
Sorgfältig verpackt und flach versendet, vollständig geschützt.
Eine Glanzleistung der Theaterfotografie – überschwänglich, schelmisch und meisterhaft choreografiert.
In „Magician Magic“ erfasst Michael Joseph eine komplette Bühnenillusion mitten in der Vorstellung: einen Zylinderzauberer, der triumphierend einen weißen Hasen hochhält, Assistenten bereit, das Publikum gebannt. Die Komposition ist reines Theater — Vorhänge rahmen die Szene, Gesichter in unterschiedlichen Zuständen von Ehrfurcht, Skepsis und Verzückung. Jede Geste wird überbetont; jeder Blick trägt zur narrativen Spannung bei.
Bemerkenswert ist das Kind mit lockigem Haar im Vordergrund — weit geöffnete Augen und mitten in einer Geste — die Tochter des Fotografen ist, d. h. ich, Justine! – in den Cast aufgenommen, um die ehrgeizige Inszenierung innerhalb eines knappen Budgets zu realisieren. Ihre spontane Energie verankert die Szene mit Authentizität und fügt dem ansonsten sorgfältig kontrollierten theaterhaften Aufbau eine subtile persönliche Dimension hinzu.
Dies ist Joseph in seiner expansivsten Ausdrucksform. Bekannt für seine groß angelegten Bankettszenen und sorgfältig inszenierte Werbetableaus, brachte er dieselbe Präzision und dramatische Intuition auch in Erzählkompositionen wie dieser ein. Was spontan zu sein scheint, ist in Wahrheit das Ergebnis sorgfältiger Besetzung, Blocking, Lichtgestaltung und Timing. In der vordigitalen Ära ließ sich nichts später anpassen — Belichtung, Ausdruck, Bewegung und Atmosphäre mussten in einem einzigen, entscheidenden Moment zusammenkommen.
Die Beleuchtung ist besonders markant: Skulpturale Hervorhebungen im Gesicht des Magiers und seines erhobenen Arms ziehen das Auge nach oben zum Hasen, während das Publikum in reichhaltige tonale Schatten zurückgezogen wird. Der Effekt ist filmisch, fast Film-Noir in seiner Tiefe, doch im Geiste verspielt.
Josephs Fähigkeit, komplexe Gruppenszenen zu inszenieren, verschaffte ihm enormen Respekt in der Branche; ehrgeizige inszenierte Werke dieser Größenordnung wurden einfach als „ein Michael Joseph“ bezeichnet. Dieses Foto veranschaulicht diesen Ruf — kontrolliertes Chaos, das elegant und überzeugend wirkt.
Vom Künstler in der Dunkelkammer von Hand gedruckt, verleiht das Silbergelatine-Verfahren dem Bild eine samtige Tonwertpalette und eine fühlbare Präsenz, die bei späteren Reproduktionen unmöglich zu reproduzieren ist. Der handgeschriebene Titel und die Unterschrift bestätigen außerdem seine Authentizität als Originalabzug aus der Epoche.
Ein hervorragendes und äußerst sammelwürdiges Beispiel britischer inszenierter Fotografie der 1970er Jahre — theatrales, witziges und technisch souveränes Auftreten.
Wie immer wird dieses einmalige historische Stück mit größter Sorgfalt und persönlicher Aufmerksamkeit verpackt.
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#FilmNoirBeleuchtung
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#EinmaligesHistorischesStück
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerMichael Joseph (geb. 1941)
“Magician Magic” – London, 1970er Jahre
Original Vintage-Dunkelkammerabzug
Silbergelatine-Abzug
Titel und „London 1970er Jahre“ handschriftlich vom Fotografen verfasst.
Signiert von Michael Joseph am Mount
Montageabmessungen: 50 cm hoch, 40 cm breit
Zustand: Sehr guter Vintage-Zustand; geringe natürliche Alterung, die dem Zeitraum entspricht.
Sorgfältig verpackt und flach versendet, vollständig geschützt.
Eine Glanzleistung der Theaterfotografie – überschwänglich, schelmisch und meisterhaft choreografiert.
In „Magician Magic“ erfasst Michael Joseph eine komplette Bühnenillusion mitten in der Vorstellung: einen Zylinderzauberer, der triumphierend einen weißen Hasen hochhält, Assistenten bereit, das Publikum gebannt. Die Komposition ist reines Theater — Vorhänge rahmen die Szene, Gesichter in unterschiedlichen Zuständen von Ehrfurcht, Skepsis und Verzückung. Jede Geste wird überbetont; jeder Blick trägt zur narrativen Spannung bei.
Bemerkenswert ist das Kind mit lockigem Haar im Vordergrund — weit geöffnete Augen und mitten in einer Geste — die Tochter des Fotografen ist, d. h. ich, Justine! – in den Cast aufgenommen, um die ehrgeizige Inszenierung innerhalb eines knappen Budgets zu realisieren. Ihre spontane Energie verankert die Szene mit Authentizität und fügt dem ansonsten sorgfältig kontrollierten theaterhaften Aufbau eine subtile persönliche Dimension hinzu.
Dies ist Joseph in seiner expansivsten Ausdrucksform. Bekannt für seine groß angelegten Bankettszenen und sorgfältig inszenierte Werbetableaus, brachte er dieselbe Präzision und dramatische Intuition auch in Erzählkompositionen wie dieser ein. Was spontan zu sein scheint, ist in Wahrheit das Ergebnis sorgfältiger Besetzung, Blocking, Lichtgestaltung und Timing. In der vordigitalen Ära ließ sich nichts später anpassen — Belichtung, Ausdruck, Bewegung und Atmosphäre mussten in einem einzigen, entscheidenden Moment zusammenkommen.
Die Beleuchtung ist besonders markant: Skulpturale Hervorhebungen im Gesicht des Magiers und seines erhobenen Arms ziehen das Auge nach oben zum Hasen, während das Publikum in reichhaltige tonale Schatten zurückgezogen wird. Der Effekt ist filmisch, fast Film-Noir in seiner Tiefe, doch im Geiste verspielt.
Josephs Fähigkeit, komplexe Gruppenszenen zu inszenieren, verschaffte ihm enormen Respekt in der Branche; ehrgeizige inszenierte Werke dieser Größenordnung wurden einfach als „ein Michael Joseph“ bezeichnet. Dieses Foto veranschaulicht diesen Ruf — kontrolliertes Chaos, das elegant und überzeugend wirkt.
Vom Künstler in der Dunkelkammer von Hand gedruckt, verleiht das Silbergelatine-Verfahren dem Bild eine samtige Tonwertpalette und eine fühlbare Präsenz, die bei späteren Reproduktionen unmöglich zu reproduzieren ist. Der handgeschriebene Titel und die Unterschrift bestätigen außerdem seine Authentizität als Originalabzug aus der Epoche.
Ein hervorragendes und äußerst sammelwürdiges Beispiel britischer inszenierter Fotografie der 1970er Jahre — theatrales, witziges und technisch souveränes Auftreten.
Wie immer wird dieses einmalige historische Stück mit größter Sorgfalt und persönlicher Aufmerksamkeit verpackt.
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#EinmaligesHistorischesStück
