Brosche - 18 kt Gelbgold - 0.50ct. tw. Diamant (Natürlich) - Diamant - Spätb. / Historismus






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Antike Brosche aus 18 Karat Gelbgold mit 14 natürlichen Hauptdiamanten (0,1 ct gesamt) und 13 umliegenden Diamanten (0,4 ct gesamt), Fassungen geschlossen, Gewicht 7,9 g, Spätbiedermeier Historismus, ca. 1860–1880, kein Laborbericht.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antike Diamantbrosche in 18 Karat Gold
Spätbiedermeier / Historismus, wohl um 1860–1880
Fein gearbeitete florale Brosche aus 18 Karat Gold (getestet), ausgeführt als plastisch modellierte Blüte mit Knospen und Blattwerk in reliefierter Ausarbeitung.
Im Zentrum befindet sich eine erhabene Blüte, besetzt mit Diamanten im klassischen Rosenschliff. Die umliegenden Knospen und Blätter sind ebenfalls mit Rosenschliff-Diamanten akzentuiert. Die Steine sind in geschlossenen Zargenfassungen gefasst, wie es für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts charakteristisch ist. Die handwerkliche Ausführung zeigt leichte Irregularitäten der Fassungsränder und Facettierung – ein typisches Merkmal antiker, nicht industrieller Fertigung.
Der Rand ist als gedrehte Torsade gestaltet, was dem Stück eine elegante Rahmung verleiht und auf die dekorative Formensprache des Historismus verweist.
Auf der Rückseite befindet sich eine klassische Nadelkonstruktion mit Scharnier sowie eine Sicherheitskette – ein Hinweis auf die Wertigkeit des Schmuckstücks im 19. Jahrhundert.
Technische Daten
• Epoche: Spätbiedermeier / Historismus
• Datierung: ca. 1860–1880
• Material: 18 Karat Gold (750, geprüft)
• Gesamtgewicht: 7,9 Gramm
• Diamanten: Rosenschliff-Diamanten
• Gesamtgewicht der Diamanten: ca. 0,5 ct (geschätzt)
• Zustand: guter altersgemäßer Zustand mit Patina
Historischer Kontext
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte der Schmuck eine Rückbesinnung auf naturinspirierte Motive. Während das frühe Biedermeier noch eher zurückhaltende Formen bevorzugte, wurden in der Übergangsphase zum Historismus florale Ornamente plastischer und detailreicher ausgearbeitet.
Der Rosenschliff war im 18. und 19. Jahrhundert die dominierende Schliffform für Diamanten. Erst gegen Ende des Jahrhunderts setzte sich zunehmend der Altschliff und später der Brillantschliff durch. Rosenschliff-Diamanten besitzen eine flache Unterseite und eine gewölbte Oberseite mit dreieckigen Facetten, wodurch sie ein weiches, warmes Lichtspiel erzeugen – deutlich anders als moderne Brillanten.
Solche Broschen wurden häufig als repräsentativer Schmuck zu besonderen Anlässen getragen und waren im Bürgertum wie auch im gehobenen Adel verbreitet. Die Verwendung von 18 Karat Gold unterstreicht die hochwertige Ausführung.
Bemerkung
Es handelt sich um ein authentisches antikes Schmuckstück aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, nicht um eine spätere Reproduktion.
Antike Diamantbrosche in 18 Karat Gold
Spätbiedermeier / Historismus, wohl um 1860–1880
Fein gearbeitete florale Brosche aus 18 Karat Gold (getestet), ausgeführt als plastisch modellierte Blüte mit Knospen und Blattwerk in reliefierter Ausarbeitung.
Im Zentrum befindet sich eine erhabene Blüte, besetzt mit Diamanten im klassischen Rosenschliff. Die umliegenden Knospen und Blätter sind ebenfalls mit Rosenschliff-Diamanten akzentuiert. Die Steine sind in geschlossenen Zargenfassungen gefasst, wie es für die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts charakteristisch ist. Die handwerkliche Ausführung zeigt leichte Irregularitäten der Fassungsränder und Facettierung – ein typisches Merkmal antiker, nicht industrieller Fertigung.
Der Rand ist als gedrehte Torsade gestaltet, was dem Stück eine elegante Rahmung verleiht und auf die dekorative Formensprache des Historismus verweist.
Auf der Rückseite befindet sich eine klassische Nadelkonstruktion mit Scharnier sowie eine Sicherheitskette – ein Hinweis auf die Wertigkeit des Schmuckstücks im 19. Jahrhundert.
Technische Daten
• Epoche: Spätbiedermeier / Historismus
• Datierung: ca. 1860–1880
• Material: 18 Karat Gold (750, geprüft)
• Gesamtgewicht: 7,9 Gramm
• Diamanten: Rosenschliff-Diamanten
• Gesamtgewicht der Diamanten: ca. 0,5 ct (geschätzt)
• Zustand: guter altersgemäßer Zustand mit Patina
Historischer Kontext
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte der Schmuck eine Rückbesinnung auf naturinspirierte Motive. Während das frühe Biedermeier noch eher zurückhaltende Formen bevorzugte, wurden in der Übergangsphase zum Historismus florale Ornamente plastischer und detailreicher ausgearbeitet.
Der Rosenschliff war im 18. und 19. Jahrhundert die dominierende Schliffform für Diamanten. Erst gegen Ende des Jahrhunderts setzte sich zunehmend der Altschliff und später der Brillantschliff durch. Rosenschliff-Diamanten besitzen eine flache Unterseite und eine gewölbte Oberseite mit dreieckigen Facetten, wodurch sie ein weiches, warmes Lichtspiel erzeugen – deutlich anders als moderne Brillanten.
Solche Broschen wurden häufig als repräsentativer Schmuck zu besonderen Anlässen getragen und waren im Bürgertum wie auch im gehobenen Adel verbreitet. Die Verwendung von 18 Karat Gold unterstreicht die hochwertige Ausführung.
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Disclaimer
Es unser Ziel, Ihnen stets das bestmögliche Einkaufserlebnis auf Catawiki zu bieten. Unsere Experten führen eine virtuelle Prüfung aller eingereichten Objekte durch und treffen ihre Auswahl gemäß unseren Einreichungsrichtlinien. Obwohl wir uns darum bemühen, dass alle Beschreibungen und Fotos der angebotenen Schmuckstücke detailliert und genau sind, kann es zu Diskrepanzen bzw. Fehlern kommen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, alle Informationen zu einem Objekt, einschließlich der Zustandsangabe und der Beschreibung, zu überprüfen, bevor Sie ein Gebot abgeben bzw. einen Kauf tätigen. Verkäufer sind für die bereitgestellten Informationen, Fotos und Beschreibungen bezüglich u. a. der Qualität, Menge und Art des gelieferten Schmucks verantwortlich. Wenn eine kleine Unvollkommenheit vorliegt, die auf den Fotos nicht zu sehen ist, aber in der Beschreibung erwähnt wird, bedeutet dies nicht, dass das Objekt nicht konform ist. Ein Laborbericht stellt weder eine Garantie noch eine Bewertung oder ein Wertgutachten bezüglich des darin beschriebenen Objekts dar. Ein Laborbericht umfasst lediglich die Merkmale eines Objekts, die nach dessen Bewertung, Prüfung, Untersuchung und Analyse mit den zum Zeitpunkt der Prüfung in dem betreffenden Labor verwendeten Techniken und Geräten festgestellt und dokumentiert wurden. Die Resultate jeder weiteren Untersuchung des Objekts können abhängig vom Zeitpunkt, der Methode, dem Prüfer und dem Bewertungsstandard unterschiedlich ausfallen. Ferner bedeuten alle Änderungen und Fortschritte in Bezug auf Techniken und Geräte, die es dem Prüfer ermöglichen, unter anderem die Verwendung von Prozessen zur Veränderung der Eigenschaften eines Objekts festzustellen, die zuvor nicht nachweisbar waren, nicht zwangsläufig, dass das Objekt nicht seiner Beschreibung entspricht.
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