Bobo-Anthropomorpher Hocker (zugeschrieben) — Burkina Faso (erste Hälfte des 20. Jahrhunderts) (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Bobo Anthropomorphic Stool (Attributed) aus Burkina Faso, datiert in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit einer Sechs‑Unterstützungs‑Konstruktion und einer rechteckigen Sitzfläche, die mit einem kreisförmigen Element verbunden ist, geschnitzt Kopf und inciser Geometrie‑Dekoration, Abmessungen 40 × 12 × 14 cm, alte Patina und Provenienz aus einer französischen Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bobo-Anthropomorpher Hocker (zugeschrieben) — Burkina Faso (erste Hälfte des 20. Jahrhunderts)
Höhepunkte
- Den Bobo (Burkina Faso) zugeschrieben.
- Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
- Seltene Bauweise mit 6 Stützen
- Ungewöhnlicher Sitzplan: Rechteck, das mit einem kreisförmigen Element verbunden ist
- Schön geschnitzter Kopf und eingravierte “Skarifizierung”-Dekoration am Sitz.
- Starke, alte Gebrauchspatina
- Aus einer französischen Privatsammlung, die im frühen 20. Jahrhundert zusammengestellt wurde
DETAILS
- Herkunft: Bobo (zugeschrieben)
- Land: Burkina Faso
- Materialien: Holz
- Abmessungen: 40 × 12 × H 14 cm
- Vermutetes Alter: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
- Provenienz: Französische Privatkollektion (im frühen 20. Jahrhundert entstanden)
Beschreibung
Ein seltener und auffälliger anthropomorpher Hocker, dem Bobo zugeschrieben, der eine außergewöhnliche Sechsstützen-Struktur mit einem schön geschnitzten Kopf und einer grafischen, eingeschnittenen Sitzverzierung verbindet.
Bedingung
- Insgesamt guter Gesamtzustand unter Berücksichtigung des Alters und der Nutzung
- Abnutzung, Abrasionen und kleine Spuren, die einem alten funktionsfähigen Objekt entsprechen
Einleitung
Dieses Stück besticht durch seine skulpturale Intelligenz: Die Form ist kompakt, zugleich komplex, mit einer sofort erkennbaren Präsenz als „Figur“. Sein Design ist sowohl selten als auch gut lesbar – ein Objekt, das sowohl als Möbelstück als auch als Skulptur funktioniert.
Kontext / Funktion
Schnitzhocker sind funktionale Sitzgelegenheiten, aber auch persönliche Gegenstände, eng verbunden mit dem Alltag und der sozialen Repräsentation. Das anthropomorphe Vokabular—Kopf, Körper/Sitz und stützende „Gliedmaßen“—verwandelt ein zweckmäßiges Objekt in eine Aussage von Identität und handwerklichem Können.
Ästhetische / Technische Beschreibung
Der Hocker wirkt wie eine kniende Figur: Am einen Ende ragt ein geschnitzter Kopf heraus, während sich die Sitzfläche zu einem markanten Rechteck entwickelt, das mit einem kreisförmigen Element verbunden ist. Das Stützsystème ist ungewöhnlich, mit sechs Beinen/Streben, die dem Stück eine kraftvolle, geerdete Ausstrahlung verleihen. Die Sitzfläche ist mit eingravierten geometrischen Motiven verziert, geprägt durch jahrzehntelange Benutzung.
Bedingung
Patina ist alt und beständig, mit Bereichen der Glättung und lokalisierter Abnutzung. Geringe Kantenabnutzung und Oberflächenabschürfungen sind sichtbar, wie zu erwarten. Die Struktur wirkt stabil.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bobo-Anthropomorpher Hocker (zugeschrieben) — Burkina Faso (erste Hälfte des 20. Jahrhunderts)
Höhepunkte
- Den Bobo (Burkina Faso) zugeschrieben.
- Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
- Seltene Bauweise mit 6 Stützen
- Ungewöhnlicher Sitzplan: Rechteck, das mit einem kreisförmigen Element verbunden ist
- Schön geschnitzter Kopf und eingravierte “Skarifizierung”-Dekoration am Sitz.
- Starke, alte Gebrauchspatina
- Aus einer französischen Privatsammlung, die im frühen 20. Jahrhundert zusammengestellt wurde
DETAILS
- Herkunft: Bobo (zugeschrieben)
- Land: Burkina Faso
- Materialien: Holz
- Abmessungen: 40 × 12 × H 14 cm
- Vermutetes Alter: Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
- Provenienz: Französische Privatkollektion (im frühen 20. Jahrhundert entstanden)
Beschreibung
Ein seltener und auffälliger anthropomorpher Hocker, dem Bobo zugeschrieben, der eine außergewöhnliche Sechsstützen-Struktur mit einem schön geschnitzten Kopf und einer grafischen, eingeschnittenen Sitzverzierung verbindet.
Bedingung
- Insgesamt guter Gesamtzustand unter Berücksichtigung des Alters und der Nutzung
- Abnutzung, Abrasionen und kleine Spuren, die einem alten funktionsfähigen Objekt entsprechen
Einleitung
Dieses Stück besticht durch seine skulpturale Intelligenz: Die Form ist kompakt, zugleich komplex, mit einer sofort erkennbaren Präsenz als „Figur“. Sein Design ist sowohl selten als auch gut lesbar – ein Objekt, das sowohl als Möbelstück als auch als Skulptur funktioniert.
Kontext / Funktion
Schnitzhocker sind funktionale Sitzgelegenheiten, aber auch persönliche Gegenstände, eng verbunden mit dem Alltag und der sozialen Repräsentation. Das anthropomorphe Vokabular—Kopf, Körper/Sitz und stützende „Gliedmaßen“—verwandelt ein zweckmäßiges Objekt in eine Aussage von Identität und handwerklichem Können.
Ästhetische / Technische Beschreibung
Der Hocker wirkt wie eine kniende Figur: Am einen Ende ragt ein geschnitzter Kopf heraus, während sich die Sitzfläche zu einem markanten Rechteck entwickelt, das mit einem kreisförmigen Element verbunden ist. Das Stützsystème ist ungewöhnlich, mit sechs Beinen/Streben, die dem Stück eine kraftvolle, geerdete Ausstrahlung verleihen. Die Sitzfläche ist mit eingravierten geometrischen Motiven verziert, geprägt durch jahrzehntelange Benutzung.
Bedingung
Patina ist alt und beständig, mit Bereichen der Glättung und lokalisierter Abnutzung. Geringe Kantenabnutzung und Oberflächenabschürfungen sind sichtbar, wie zu erwarten. Die Struktur wirkt stabil.
