E. Pérez Lezcano - “Cardinal” XL (No Reserve)






Studierte Kunstgeschichte an der Ecole du Louvre und spezialisierte sich über 25 Jahre auf zeitgenössische Kunst.
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Cardinal XL ist ein originales Mixed-Media-Gemälde von E. Pérez Lezcano auf Leinwand (70 x 99,6 cm), geschaffen 2026, Original-Ausgabe, signiert, befindet sich in ausgezeichnetem Zustand, wird ungerahmt in einem starren Kartonrohr versandt und enthält ein handsigniertes Echtheitszertifikat; thematisiert kubistische Architektur in Rot, Blau, Gelb, Schwarz, Weiß, Türkis und Grau.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kardinal
Künstlerin: Originalwerk der Künstlerin E. Pérez Lezcano
Mixed-Media-Technik auf Leinwand.
Dimensionen: 70 × 99,6 cm
Präsentation: Das Werk wird ohne Keilrahmen versendet und sorgfältig in einem festen Kartonrohr verpackt, um maximalen Schutz zu gewährleisten.
COA: Inklusive handschriftlich von der Künstlerin signiertes Authentizitätszertifikat.
In diesem Werk gehe ich von der Konfrontation aus. Ich suche nicht danach, erkennbare Figuren darzustellen, sondern Präsenz zu schaffen. Die Formen ordnen sich in einem System von vertikalen und horizontalen Achsen an, die den Raum strukturieren, als handle es sich um ein zeitgenössisches Totem. Jede Fläche ist eine Behauptung, jede Farbe eine gemessene Spannung.
Ich arbeite aus einer aktuellen Neubearbeitung der kubistischen Sprache, bei der die Fragmentierung die Form nicht zerstört, sondern ordnet. Die geometrischen Elemente überlagern sich und schneiden sich gegenseitig, wodurch ein innerer Rhythmus entsteht, der den Blick lenkt. Es gibt keine illusorische Tiefe; der Raum löst sich in eine aktive Oberfläche auf, in visuelle Architektur.
Das Rot führt Pulsation und Energie ein, während das Schwarz als Rückgrat fungiert, das die Komposition trägt. Kreise, Bögen und rechteckige Blöcke funktionieren als primäre Symbole, fast archetypisch. Sie beschreiben nicht, sie evozieren. Sie erzählen nicht, sie deuten an.
In diesem Stück interessiert mich, die Dualität zwischen Struktur und Emotion zu erforschen. Geometrie ist fest, aber nicht starr; sie vibriert. Die Komposition wird zu einem Territorium des gespannen Gleichgewichts, in dem jede Form ihren Platz innerhalb eines kohärenten Systems findet.
Dieses Werk ist keine Szene, sondern eine symbolische Konstruktion. Ein Raum, in dem die Figur sich in ein Zeichen verwandelt und das Zeichen in Gegenwart verwandelt wird.
Kardinal
Künstlerin: Originalwerk der Künstlerin E. Pérez Lezcano
Mixed-Media-Technik auf Leinwand.
Dimensionen: 70 × 99,6 cm
Präsentation: Das Werk wird ohne Keilrahmen versendet und sorgfältig in einem festen Kartonrohr verpackt, um maximalen Schutz zu gewährleisten.
COA: Inklusive handschriftlich von der Künstlerin signiertes Authentizitätszertifikat.
In diesem Werk gehe ich von der Konfrontation aus. Ich suche nicht danach, erkennbare Figuren darzustellen, sondern Präsenz zu schaffen. Die Formen ordnen sich in einem System von vertikalen und horizontalen Achsen an, die den Raum strukturieren, als handle es sich um ein zeitgenössisches Totem. Jede Fläche ist eine Behauptung, jede Farbe eine gemessene Spannung.
Ich arbeite aus einer aktuellen Neubearbeitung der kubistischen Sprache, bei der die Fragmentierung die Form nicht zerstört, sondern ordnet. Die geometrischen Elemente überlagern sich und schneiden sich gegenseitig, wodurch ein innerer Rhythmus entsteht, der den Blick lenkt. Es gibt keine illusorische Tiefe; der Raum löst sich in eine aktive Oberfläche auf, in visuelle Architektur.
Das Rot führt Pulsation und Energie ein, während das Schwarz als Rückgrat fungiert, das die Komposition trägt. Kreise, Bögen und rechteckige Blöcke funktionieren als primäre Symbole, fast archetypisch. Sie beschreiben nicht, sie evozieren. Sie erzählen nicht, sie deuten an.
In diesem Stück interessiert mich, die Dualität zwischen Struktur und Emotion zu erforschen. Geometrie ist fest, aber nicht starr; sie vibriert. Die Komposition wird zu einem Territorium des gespannen Gleichgewichts, in dem jede Form ihren Platz innerhalb eines kohärenten Systems findet.
Dieses Werk ist keine Szene, sondern eine symbolische Konstruktion. Ein Raum, in dem die Figur sich in ein Zeichen verwandelt und das Zeichen in Gegenwart verwandelt wird.
