Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ring - Eingekerbtes geometrisches Gitter (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
| 9 € | ||
|---|---|---|
| 6 € | ||
| 3 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127726 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Mittelalterlicher Bronze-Siegelring aus dem Kreuzzugszeitraum im Levante mit einer ovalen flachen Siegelscheibe, eingraviertem geometrischem Netz, Gewicht 3,31 g, InnenØ 16,1 mm (EU 50,5 / US 5¼), ca. 11.–13. Jh. n. Chr.; 2024 aus einer privaten europäischen Sammlung erworben, sehr guter Zustand mit dunkler Patina und Erdablagerungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Mittelalterlicher Levante / Kreuzfahrer-Periode Bronze mit eingelegtem Geometrischem Netz-Siegelring
Östliches Mittelmeerraum, ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Ein faszinierender mittelalterlicher Bronzensiegelring mit flacher ovaler Signet-Siegelplatte, die mit einem sorgfältig eingravierten geometrischen Gitternetz (rechtwinklige, schraffierte Rasterlinien) versehen ist. Anstatt dekorativer Ornamentik diente dieses Motiv als persönliches Identifikationszeichen – das mittelalterliche Äquivalent einer Unterschrift – das dazu verwendet wurde, Dokumente, Güter oder Behälter in Wachs oder Ton zu versiegeln.
Während der Kreuzritterzeit im Levante nutzten Menschen vieler Kulturen (lateinisch, byzantinisch, armenisch, jüdisch und islamisch) häufig abstrakte geometrische Siegel, wenn Lese- und Sprachunterschiede schriftliche Signaturen unzuverlässig machten. Jedes eingravierte Muster war einzigartig für den Besitzer und diente als rechtlich anerkannter Identitätsnachweis im täglichen Handel und in der Verwaltung.
Die wiederholten sich überschneidenden Linien auf diesem Ring bilden ein markantes netzartiges Muster, das noch von Erdablagerungen durchzogen ist – deutlicher Beleg für authentische Siegelgebrauch in der Antike.
Material: Bronze
Bedingung: Sehr guter antiker Zustand; stabile dunkle Patina mit Erdablagerungen im Inneren der Gravur; erwarteter Verschleiß durch Alter und historischen Gebrauch.
Maße
* Gewicht: 3,31 g
* Innendurchmesser: 16,1 mm
* Ringschiene: ca. EU 50,5 / US 5¼
* Bezelsiegelplatte: flache ovale Siegelplatte
---
Historische Bedeutung
Siegelringe waren unverzichtbare Werkzeuge im mittelalterlichen östlichen Mittelmeerraum. Kaufleute versiegelten Güter, Beamte sicherten Korrespondenz, und Reisende bestätigten Besitz. Im Gegensatz zu heraldischen europäischen Ringen derselben Epoche verwendeten viele Levantin-Siegel geometrische „Unterschriftsmarken“, die eine Wiedererkennung unabhängig von Sprache oder Alphabet gewährleisteten.
Dieses Exemplar repräsentiert das alltägliche Verwaltungslleben in der multikulturellen Gesellschaft der Kreuzfahrerstaaten und der umliegenden Regionen – ein echtes persönliches Identitätsobjekt, kein rein ornamentaler Schmuck.
Provenienz:
Aus einer privaten europäischen Sammlung erworben, in den späten 1980er Jahren gegründet. Eine Provenienzurkunde und eine Erklärung des rechtmäßigen Ursprungs kann auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Ein seltenes und authentisches mittelalterliches persönliches Siegelringe – eine greifbare Verbindung zu Handel, Kommunikation und Identität im mittelalterlichen Heiligen Land.
Der Verkäufer stellt sich vor
Mittelalterlicher Levante / Kreuzfahrer-Periode Bronze mit eingelegtem Geometrischem Netz-Siegelring
Östliches Mittelmeerraum, ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Ein faszinierender mittelalterlicher Bronzensiegelring mit flacher ovaler Signet-Siegelplatte, die mit einem sorgfältig eingravierten geometrischen Gitternetz (rechtwinklige, schraffierte Rasterlinien) versehen ist. Anstatt dekorativer Ornamentik diente dieses Motiv als persönliches Identifikationszeichen – das mittelalterliche Äquivalent einer Unterschrift – das dazu verwendet wurde, Dokumente, Güter oder Behälter in Wachs oder Ton zu versiegeln.
Während der Kreuzritterzeit im Levante nutzten Menschen vieler Kulturen (lateinisch, byzantinisch, armenisch, jüdisch und islamisch) häufig abstrakte geometrische Siegel, wenn Lese- und Sprachunterschiede schriftliche Signaturen unzuverlässig machten. Jedes eingravierte Muster war einzigartig für den Besitzer und diente als rechtlich anerkannter Identitätsnachweis im täglichen Handel und in der Verwaltung.
Die wiederholten sich überschneidenden Linien auf diesem Ring bilden ein markantes netzartiges Muster, das noch von Erdablagerungen durchzogen ist – deutlicher Beleg für authentische Siegelgebrauch in der Antike.
Material: Bronze
Bedingung: Sehr guter antiker Zustand; stabile dunkle Patina mit Erdablagerungen im Inneren der Gravur; erwarteter Verschleiß durch Alter und historischen Gebrauch.
Maße
* Gewicht: 3,31 g
* Innendurchmesser: 16,1 mm
* Ringschiene: ca. EU 50,5 / US 5¼
* Bezelsiegelplatte: flache ovale Siegelplatte
---
Historische Bedeutung
Siegelringe waren unverzichtbare Werkzeuge im mittelalterlichen östlichen Mittelmeerraum. Kaufleute versiegelten Güter, Beamte sicherten Korrespondenz, und Reisende bestätigten Besitz. Im Gegensatz zu heraldischen europäischen Ringen derselben Epoche verwendeten viele Levantin-Siegel geometrische „Unterschriftsmarken“, die eine Wiedererkennung unabhängig von Sprache oder Alphabet gewährleisteten.
Dieses Exemplar repräsentiert das alltägliche Verwaltungslleben in der multikulturellen Gesellschaft der Kreuzfahrerstaaten und der umliegenden Regionen – ein echtes persönliches Identitätsobjekt, kein rein ornamentaler Schmuck.
Provenienz:
Aus einer privaten europäischen Sammlung erworben, in den späten 1980er Jahren gegründet. Eine Provenienzurkunde und eine Erklärung des rechtmäßigen Ursprungs kann auf Anfrage im PDF-Format bereitgestellt werden.
Ein seltenes und authentisches mittelalterliches persönliches Siegelringe – eine greifbare Verbindung zu Handel, Kommunikation und Identität im mittelalterlichen Heiligen Land.
