Fred Breebaart (XX) - Arkje






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Original Acrylgemälde Arkje von Fred Breebaart (1945–2015), 15 × 15 cm, vielfarbig, 2006 entstanden, signiert, Originaledition, in hervorragendem Zustand, verkauft mit Rahmen, Niederlande.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fred Breebaart (1945–2015) war ein niederländischer Maler mit einem sehr unverwechselbaren, eigenständigen Stil.
Er verbrachte einen Teil seiner Jugend auf Curaçao, was später zu einer wichtigen Inspirationsquelle wurde.
Als talentvoller Schüler bekam er sogar Unterricht von Karel Appel, doch er entschied sich zunächst nicht für die Kunst.
Er begann eine Karriere in der Versicherungsbranche, während das Malen im Hintergrund blieb.
Nach einem Burn-out im Jahr 1972 beschloss er endgültig, sich der Kunst zuzuwenden.
In Südspanien entwickelte er sein professionelles künstlerisches Schaffen.
Von naiver Kunst inspiriert wählte er bewusst kleine Formate von circa 20 × 25 cm.
Diese Maßnahme wurde zu seinem Standard und bestimmte jahrelang seine Vorgehensweise.
Sein Stil zeichnet sich durch lebhafte, bunte Kompositionen in naiver Malweise aus.
Aus der Ferne wirken seine Werke fröhlich und lebendig.
Aus der Nähe enthüllen sie unzählige Details, Witze und erzählerische Elemente.
Seine Gemälde enthalten oft mehr Figuren, als logisch erscheint, was den spielerischen Charakter verstärkt.
Er arbeitete mit Marderhaar-Aquarellpinseln und hauptsächlich Liquitex-Acrylfarbe.
Der Untergrund bestand aus sorgfältig vorbereitetem Masonit mit mehreren Schichten Gesso.
Seine naiven Werke malte er sitzend, flach auf einem Schreibtisch liegend, äußerst detailliert.
Neben freiberuflicher Arbeit machte er viele Aufträge, wie Familienporträts und Lebensweg-Gemälde.
Hier verarbeitete er persönliche Erinnerungen und wichtige Lebensmomente.
Seine Werke fanden international Anklang durch Galerien in Europa, Amerika und Curaçao.
Dennoch wurde er vor allem vom Vergnügen und dem Lächeln des Zuschauers angetrieben.
Sein Ziel war es, ein Gemälde zu schaffen, das fröhlich wirkt und jedes Mal neue Details preisgibt.
Fred Breebaart (1945–2015) war ein niederländischer Maler mit einem sehr unverwechselbaren, eigenständigen Stil.
Er verbrachte einen Teil seiner Jugend auf Curaçao, was später zu einer wichtigen Inspirationsquelle wurde.
Als talentvoller Schüler bekam er sogar Unterricht von Karel Appel, doch er entschied sich zunächst nicht für die Kunst.
Er begann eine Karriere in der Versicherungsbranche, während das Malen im Hintergrund blieb.
Nach einem Burn-out im Jahr 1972 beschloss er endgültig, sich der Kunst zuzuwenden.
In Südspanien entwickelte er sein professionelles künstlerisches Schaffen.
Von naiver Kunst inspiriert wählte er bewusst kleine Formate von circa 20 × 25 cm.
Diese Maßnahme wurde zu seinem Standard und bestimmte jahrelang seine Vorgehensweise.
Sein Stil zeichnet sich durch lebhafte, bunte Kompositionen in naiver Malweise aus.
Aus der Ferne wirken seine Werke fröhlich und lebendig.
Aus der Nähe enthüllen sie unzählige Details, Witze und erzählerische Elemente.
Seine Gemälde enthalten oft mehr Figuren, als logisch erscheint, was den spielerischen Charakter verstärkt.
Er arbeitete mit Marderhaar-Aquarellpinseln und hauptsächlich Liquitex-Acrylfarbe.
Der Untergrund bestand aus sorgfältig vorbereitetem Masonit mit mehreren Schichten Gesso.
Seine naiven Werke malte er sitzend, flach auf einem Schreibtisch liegend, äußerst detailliert.
Neben freiberuflicher Arbeit machte er viele Aufträge, wie Familienporträts und Lebensweg-Gemälde.
Hier verarbeitete er persönliche Erinnerungen und wichtige Lebensmomente.
Seine Werke fanden international Anklang durch Galerien in Europa, Amerika und Curaçao.
Dennoch wurde er vor allem vom Vergnügen und dem Lächeln des Zuschauers angetrieben.
Sein Ziel war es, ein Gemälde zu schaffen, das fröhlich wirkt und jedes Mal neue Details preisgibt.
