FREEON - "PALEOHUNTER" #14 - XL NO RESERVE





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Werk von Freeon mit dem Titel »PALEOHUNTER« #14 - XL NO RESERVE, Acrylgemälde auf Leinwand, originale Ausgabe aus 2026, Abmessungen 118 × 59,5 cm (tela pintada: 130 × 71,5 cm), Darstellungen eines Meereslandschafts, handschriftlich signiert in Mehrfarben, Gewicht 500 g, Herkunft Spanien, direkt vom Künstler verkauft, in ausgezeichnetem Zustand, im Neoexpressionsismus der Zeit nach 2020 geschaffen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
PaleoHunter
Acryl auf Leinwand
118 x 59,5 cm (bemalte Leinwand: 130 x 71,5 cm)
Beim PaleoHunter kehre ich zur Herkunft zurück, aber nicht aus Nostalgie, sondern aus der Konfrontation. Ich zeichne diese Figur als Gedächtnisjäger, jemanden, der die Zeit durchquert, um Symbole wiederzuentdecken, die unter der zeitgenössischen Haut noch pulsieren. Seine fragmentierte Anatomie, fast zusammengebaut wie ein Werkzeug, spricht davon, wie wir uns aus Resten konstituieren: kulturelle Knochen, Zeichen, Wunden und Lernen.
Ich arbeite mit Acrylfarben, setze gestische Schichten ein und Grafiken, die eine erfundene archaische Schrift andeuten. Mir ist wichtig, dass der Hintergrund nicht dekoriert ist, sondern Terrain, ein Raum, in dem die Geschichte Spuren hinterlässt. Die Rottöne und Ockertöne verbinden sich mit der Erde und dem Blut; die Türkistöne öffnen eine Spalte zum Spirituellen.
Der vertikale Speer ist Standhaftigkeit und Bewusstsein. Er jagt keine Tiere; er jagt Sinn. Der kleine Begleiter bringt Ironie und Ausgewogenheit ein. Hier behaupte ich, dass das Uralte weiterlebt, transformiert in zeitgenössischer Sprache.
Freeon
Ich bin ein autodidaktischer spanischer bildender Künstler, wohnhaft in Alicante, der innerhalb des Neoexpressionismus mit ruprestrischen Wurzeln eine eigene Sprache entwickelt. Mein Werk entsteht aus absoluter kreativer Freiheit und einem viszeralen Bedürfnis nach Ausdruck.
Ich arbeite aus Intuition und der Energie des Moments, in einer Umgebung, in der mich Chill-out-Musik dabei unterstützt, in einen fast ritualisierten Zustand zu geraten. Von dort aus tauchen meine neuen Figuren auf: symbolische Wesen, zugleich primitiv und modern, die den Eindruck erwecken, aus einer uralten Zivilisation zu stammen, aber aus der Gegenwart sprechen.
Felsmalerei ist für mich keine ästhetische Referenz, sondern eine aktive Erinnerung. Ihre wesentlichen Linien, ihre grafische Kraft und ihr symbolischer Charakter verwandeln sich in eine erneuerte Sprache, geladen mit Emotion, Farbe und ausdrucksstarker Spannung. Ich schaffe Figuren, die das Primitive aus einer gegenwärtigen Perspektive neu interpretieren und eine Brücke schlagen zwischen dem Archaischen und dem Futuristischen.
Ich befinde mich in ständiger Entwicklung und erforsche Techniken, Materialien und Erzählweisen, die mein visuelles Universum erweitern. Jedes Werk ist eine innere Ausgrabung und zugleich eine Erfindung: neue Charaktere, neue Symbole und neue Mythologien, die meine kreative Welt erweitern.
PaleoHunter
Acryl auf Leinwand
118 x 59,5 cm (bemalte Leinwand: 130 x 71,5 cm)
Beim PaleoHunter kehre ich zur Herkunft zurück, aber nicht aus Nostalgie, sondern aus der Konfrontation. Ich zeichne diese Figur als Gedächtnisjäger, jemanden, der die Zeit durchquert, um Symbole wiederzuentdecken, die unter der zeitgenössischen Haut noch pulsieren. Seine fragmentierte Anatomie, fast zusammengebaut wie ein Werkzeug, spricht davon, wie wir uns aus Resten konstituieren: kulturelle Knochen, Zeichen, Wunden und Lernen.
Ich arbeite mit Acrylfarben, setze gestische Schichten ein und Grafiken, die eine erfundene archaische Schrift andeuten. Mir ist wichtig, dass der Hintergrund nicht dekoriert ist, sondern Terrain, ein Raum, in dem die Geschichte Spuren hinterlässt. Die Rottöne und Ockertöne verbinden sich mit der Erde und dem Blut; die Türkistöne öffnen eine Spalte zum Spirituellen.
Der vertikale Speer ist Standhaftigkeit und Bewusstsein. Er jagt keine Tiere; er jagt Sinn. Der kleine Begleiter bringt Ironie und Ausgewogenheit ein. Hier behaupte ich, dass das Uralte weiterlebt, transformiert in zeitgenössischer Sprache.
Freeon
Ich bin ein autodidaktischer spanischer bildender Künstler, wohnhaft in Alicante, der innerhalb des Neoexpressionismus mit ruprestrischen Wurzeln eine eigene Sprache entwickelt. Mein Werk entsteht aus absoluter kreativer Freiheit und einem viszeralen Bedürfnis nach Ausdruck.
Ich arbeite aus Intuition und der Energie des Moments, in einer Umgebung, in der mich Chill-out-Musik dabei unterstützt, in einen fast ritualisierten Zustand zu geraten. Von dort aus tauchen meine neuen Figuren auf: symbolische Wesen, zugleich primitiv und modern, die den Eindruck erwecken, aus einer uralten Zivilisation zu stammen, aber aus der Gegenwart sprechen.
Felsmalerei ist für mich keine ästhetische Referenz, sondern eine aktive Erinnerung. Ihre wesentlichen Linien, ihre grafische Kraft und ihr symbolischer Charakter verwandeln sich in eine erneuerte Sprache, geladen mit Emotion, Farbe und ausdrucksstarker Spannung. Ich schaffe Figuren, die das Primitive aus einer gegenwärtigen Perspektive neu interpretieren und eine Brücke schlagen zwischen dem Archaischen und dem Futuristischen.
Ich befinde mich in ständiger Entwicklung und erforsche Techniken, Materialien und Erzählweisen, die mein visuelles Universum erweitern. Jedes Werk ist eine innere Ausgrabung und zugleich eine Erfindung: neue Charaktere, neue Symbole und neue Mythologien, die meine kreative Welt erweitern.

