Westasiatisch, Kultur von Samarra Alabaster Muttergöttin - 13.2 cm






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Déesse-Mutter-Idol aus Alabaster der Samarra-Kultur (ca. 6000–5800 v. Chr.), 13,2 cm hoch, 3 cm breit, 1,9 cm tief, guter Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frauengestaltige Idole, Göttin-Müter aus Alabaster.
13,2 x 3 x 1,9 cm, guter Zustand, Verfärbungen. Spuren von antiken Werkzeugen.
Diese Statuette ist ein bemerkenswertes Beispiel neolithischer Kunst des Vorderen Orients, Kultur von Samarra.
Dieses Werk stellt eine weibliche Idole dar, die oft als Fruchtbarkeitsfigur oder „Göttin-Mutter“ interpretiert wird.
Der kalkige Alabaster war in Mesopotamien ein bevorzugtes Material für Skulpturen, geschätzt wegen seiner Weiße und einfachen Bearbeitbarkeit.
Die Form ist stark stilisiert, das Gesicht vereinfacht und mit einer markant hervorstehenden Nase ausgestattet.
Es handelt sich genauer um eine Idole der Samarra-Kultur (ca. 6000–5800 v. Chr.),
(z. B. Tell es-Sawwan): Hier findet man diese berühmten weiblichen Statuetten, die in Alabaster oder Gips geschnitzt sind. Sie zeichnen sich durch eine vertikale Silhouette, oft nach unten gebogene Arme unter der Brust und Augen aus Bitumen- oder Muscheleinlagen aus.
Ähnliche Exemplare befinden sich in renommierten Instituten wie dem Louvre in Paris und dem Nationalmuseum von Irak in Bagdad.
Belgische Privatkollektion
Versand per Post mit Sendungsverfolgung
Catawiki-Hinweis: Dieses Objekt wurde stilistisch vom Verkäufer datiert. Es wurden keine weiteren Tests durchgeführt, wie z. B. TL-Test, Metallanalyse (XRF-Test), Steinbearbeitungstests, Pigmentanalysen oder Röntgenaufnahmen, um die Integrität des Stücks zu überprüfen.
Frauengestaltige Idole, Göttin-Müter aus Alabaster.
13,2 x 3 x 1,9 cm, guter Zustand, Verfärbungen. Spuren von antiken Werkzeugen.
Diese Statuette ist ein bemerkenswertes Beispiel neolithischer Kunst des Vorderen Orients, Kultur von Samarra.
Dieses Werk stellt eine weibliche Idole dar, die oft als Fruchtbarkeitsfigur oder „Göttin-Mutter“ interpretiert wird.
Der kalkige Alabaster war in Mesopotamien ein bevorzugtes Material für Skulpturen, geschätzt wegen seiner Weiße und einfachen Bearbeitbarkeit.
Die Form ist stark stilisiert, das Gesicht vereinfacht und mit einer markant hervorstehenden Nase ausgestattet.
Es handelt sich genauer um eine Idole der Samarra-Kultur (ca. 6000–5800 v. Chr.),
(z. B. Tell es-Sawwan): Hier findet man diese berühmten weiblichen Statuetten, die in Alabaster oder Gips geschnitzt sind. Sie zeichnen sich durch eine vertikale Silhouette, oft nach unten gebogene Arme unter der Brust und Augen aus Bitumen- oder Muscheleinlagen aus.
Ähnliche Exemplare befinden sich in renommierten Instituten wie dem Louvre in Paris und dem Nationalmuseum von Irak in Bagdad.
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