Platinierte Velaturen: Der Rhythmus des Verzehrs - Stoff - 590 cm - 330 cm





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Herkunft: Italien; Modell: Velature Platinée: Il Ritmo del Devoré; Materialien: Baumwolle, Seide und technische Faser; Abmessungen: 590 cm × 330 cm; Zustand: neuwertig – nie benutzt; Geschätzte Periode: 2010–2020.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stellen Sie sich einen Stoff vor, der sich nicht darauf beschränkt, einen Raum zu bedecken, sondern zu atmen scheint im Licht, das hindurch scheint. Dieses kostbare Textilgewebe ist eine Hommage an die Seide, deren edle Seele in den changierenden Reflexen auftaucht, die auf der Oberfläche perlmutgrau tanzen. Es ist keine statische Farbe, sondern eine metallische und vibrierende Entität, die sich je nachdem, wie die Sonnenstrahlen ihre Fasern streicheln, von einem tiefen Rauchgrau zu einem strahlenden Platin verwandeln kann.
Die Struktur ist ein kluges Spiel von Subtraktionen und Erhebungen, das die Raffinesse des Devoré-Stils heraufbeschwört. Als hätte ein Künstler den Stoff eingeritzt, um seine Essenz freizulegen, wechseln sich kompakte und leuchtende Bänder mit eher ätherischen, fast durchscheinenden Zonen ab. Dieser Kontrast schafft eine visuelle Erzählung aus Fülle und Leere, wobei sich das Gewebe zu halbdurchlässigem Stoff verdichtet: ein dezenter Schleier, der den Blick abschirmt, aber die Helligkeit hindurchscheinen lässt und sie in ein gedämpftes und poetisches Glühen verwandelt.
Beim Tasten ist die Hand rutschig und kühl, typisch für die feinsten Seidenfäden, die nur vom horizontalen Rhythmus der Rippen unterbrochen werden, der dem Gewebe eine architektonische Struktur verleiht. Die feinen Streifen, die das Sichtfeld durchziehen, wirken wie ruhige Wellen auf einer silbern glänzenden Wasseroberfläche und verleihen dem Drapé eine skulpturale Fallhöhe, die jedoch nie starr wirkt. Es ist ein Stoff, der in Gegensätzen lebt: die Strenge der Geometrie und die Zartheit der Transparenz, der Glanz des Spiegels und die Weichheit der Seide, für eine Eleganz, die nicht lauter werden muss, um auffällig zu sein.
Stellen Sie sich einen Stoff vor, der sich nicht darauf beschränkt, einen Raum zu bedecken, sondern zu atmen scheint im Licht, das hindurch scheint. Dieses kostbare Textilgewebe ist eine Hommage an die Seide, deren edle Seele in den changierenden Reflexen auftaucht, die auf der Oberfläche perlmutgrau tanzen. Es ist keine statische Farbe, sondern eine metallische und vibrierende Entität, die sich je nachdem, wie die Sonnenstrahlen ihre Fasern streicheln, von einem tiefen Rauchgrau zu einem strahlenden Platin verwandeln kann.
Die Struktur ist ein kluges Spiel von Subtraktionen und Erhebungen, das die Raffinesse des Devoré-Stils heraufbeschwört. Als hätte ein Künstler den Stoff eingeritzt, um seine Essenz freizulegen, wechseln sich kompakte und leuchtende Bänder mit eher ätherischen, fast durchscheinenden Zonen ab. Dieser Kontrast schafft eine visuelle Erzählung aus Fülle und Leere, wobei sich das Gewebe zu halbdurchlässigem Stoff verdichtet: ein dezenter Schleier, der den Blick abschirmt, aber die Helligkeit hindurchscheinen lässt und sie in ein gedämpftes und poetisches Glühen verwandelt.
Beim Tasten ist die Hand rutschig und kühl, typisch für die feinsten Seidenfäden, die nur vom horizontalen Rhythmus der Rippen unterbrochen werden, der dem Gewebe eine architektonische Struktur verleiht. Die feinen Streifen, die das Sichtfeld durchziehen, wirken wie ruhige Wellen auf einer silbern glänzenden Wasseroberfläche und verleihen dem Drapé eine skulpturale Fallhöhe, die jedoch nie starr wirkt. Es ist ein Stoff, der in Gegensätzen lebt: die Strenge der Geometrie und die Zartheit der Transparenz, der Glanz des Spiegels und die Weichheit der Seide, für eine Eleganz, die nicht lauter werden muss, um auffällig zu sein.

