Minolta Mg-16 Analoge Kamera





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Minolta Mg-16 Subminiatur-Spionagekamera aus den 1980er Jahren, getestet und funktionsfähig, in gutem optischen Zustand, mit originaler schwarzer Lederhülle und Sicherheitskette.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
faszinierende Spionagekamera (Subminiaturkamera) aus Japan, hergestellt von Minolta ab 1966. Die Serie 16 ist berühmt dafür, fotografische Qualität in ein taschenfreundliches Format gebracht zu haben, wobei 16-mm-Film in speziellen Filmmagazinen verwendet wird.
Das MG-Modell zeichnet sich durch sein elegantes und minimalistisches Design aus satiniertem Metall aus. Es verfügt über ein hervorragendes Rokkor-Objektiv 20 mm f/2,8 mit Festbrennweite (scharf ab ca. 2 Metern bis unendlich) und einen gekoppelten Selen-Expositionsmeter, der die Verschlusszeiten und Blenden in Modus programmiert steuert. Da keine Batterien benötigt werden (die Selenzelle erzeugt ihre eigene Energie), ist es stets einsatzbereit, vorausgesetzt, die Zelle ist noch aktiv.
Das Exemplar der Auktion befindet sich in hervorragendem ästhetischen Zustand, vollständig mit seiner originalen schwarzen Lederhülle mit Gürtel-Schlaufe und der Sicherungskette. Eine Besonderheit dieser Kameras ist, dass sie zwar im Alltag der Fotografie veraltet sind (die Originalfilme werden nicht mehr industriell hergestellt), es gibt jedoch eine Nische von Liebhabern, die die alten Filmkassetten mit modernem 16-mm-Film bestücken, wodurch sie weiterhin verwendbar bleiben.
Der Verkäufer stellt sich vor
faszinierende Spionagekamera (Subminiaturkamera) aus Japan, hergestellt von Minolta ab 1966. Die Serie 16 ist berühmt dafür, fotografische Qualität in ein taschenfreundliches Format gebracht zu haben, wobei 16-mm-Film in speziellen Filmmagazinen verwendet wird.
Das MG-Modell zeichnet sich durch sein elegantes und minimalistisches Design aus satiniertem Metall aus. Es verfügt über ein hervorragendes Rokkor-Objektiv 20 mm f/2,8 mit Festbrennweite (scharf ab ca. 2 Metern bis unendlich) und einen gekoppelten Selen-Expositionsmeter, der die Verschlusszeiten und Blenden in Modus programmiert steuert. Da keine Batterien benötigt werden (die Selenzelle erzeugt ihre eigene Energie), ist es stets einsatzbereit, vorausgesetzt, die Zelle ist noch aktiv.
Das Exemplar der Auktion befindet sich in hervorragendem ästhetischen Zustand, vollständig mit seiner originalen schwarzen Lederhülle mit Gürtel-Schlaufe und der Sicherungskette. Eine Besonderheit dieser Kameras ist, dass sie zwar im Alltag der Fotografie veraltet sind (die Originalfilme werden nicht mehr industriell hergestellt), es gibt jedoch eine Nische von Liebhabern, die die alten Filmkassetten mit modernem 16-mm-Film bestücken, wodurch sie weiterhin verwendbar bleiben.

