Rom av.JC - Reapus Vexillum





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Rom av.JC präsentiert Reapus Vexillum, eine textile Assemblage auf einem recycelten Holz-Skateboard, 80 × 20 × 3 cm, aus dem Jahr 2024, Originalausgabe, handschriftlich signiert, in hervorragendem Zustand, Frankreich, Street-Art-Stil, Culture-Pop-Thema.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler
Romain Hurdequint, auch bekannt als Rom av.JC (Franzose, geboren 1989)
Titel
Reapus Vexillum (Gewebezusammensetzung auf Skateboard)
Datum
2024
Technik und Support
Textil-Assemblage (rohe Wolle, natürliche Fasern, gewebte Fäden) auf einem Skateboard aus recyceltem Holz, Malerei auf Holz.
Maße (ohne Rahmen)
80 × 20 × 3 cm
Werk ohne Rahmen.
Attribution
Romain Hurdequint – sichere Zuschreibung, Originalwerk vom Künstler geschaffen.
Unterschriften und Inschriften
Werk auf der Rückseite signiert (handschriftliche Signatur und Datum, mit schwarzem Filzstift).
Beschreibung
Dieses Werk ist eine skulpturale Neuinterpretation des berühmten »Ripper«, dem ikonischen Grafikmotiv der amerikanischen Marke Powell Peralta, einer Schlüsselfigur der Skate-Ästhetik der 1980er Jahre.
Das ursprüngliche Motiv, verbunden mit dem Imaginären der kalifornischen Gegenkultur, repräsentiert ein aus einer flachen Oberfläche hervortretendes Skelett, das zu einem der bekanntesten Bilder in der Geschichte des Skateboards geworden ist. Hier bietet Rom av.JC nicht einfach eine grafische Reproduktion, sondern eine materielle Übertragung. Das Skateboard, ursprünglicher Träger, ist ausgehöhlt, um zwei vertikale Textilfelder aufzunehmen. Die Kompositionen wechseln dunkle Streifen und helle Fasern, wodurch ein nahezu heraldischer Rhythmus entsteht. Die Massen schwarzer Wolle an den Enden rahmen die Komposition ein, während die weißen Volumen eine organische und taktile Dimension hinzufügen.
In der Mitte erinnert die Illustration an die Figur des Ripper, nicht als bloße Zitierung, sondern als Relikt. Das ikonische Bild wird aus dem industriellen und Siebdruck-Bereich in den Bereich der langsamen, manuellen und textilen Arbeit verschoben. Die handwerkliche Geste absorbiert die visuelle Aggressivität des ursprünglichen Motivs und verwandelt sie in eine skulptierte Oberfläche. Das Werk hinterfragt damit die Zirkulation der Symbole der Skate-Kultur: vom serienmäßig hergestellten Konsumobjekt zum einzigartigen Objekt, vom gedruckten Grafikdesign zur dreidimensionalen Materie, vom funktionalen Trägermaterial zur Wandskulptur.
Provenienz
Künstleratelier, Frankreich.
Private Sammlung des Künstlers bis zum aktuellen Verkauf.
Dokumentation
Ein Echtheitszertifikat, vom Künstler unterschrieben, wird dem Werk beigefügt.
Rechnung ausgestellt vom Künstler.
Zustand
Sehr guter Allgemeinzustand.
Das Skateboard weist leichte natürliche Unregelmäßigkeiten auf, die auf seine recycelte Herkunft zurückzuführen sind (minimale Gebrauchsspuren und Holzvariationen), die bewusst in den künstlerischen Ansatz integriert wurden.
Die Textilelemente sind fest fixiert. Keine Restaurierung.
Stilistische Anmerkungen (optional)
Diese Arbeit gehört zur zeitgenössischen Praxis von Rom av.JC, die die Transformation von gebrauchten Skateboards in hybride Kunstobjekte erforscht, die Skulptur, handwerkliche Referenz und formale Neuinterpretation verschmelzen. Der Einsatz natürlicher Fasern verstärkt die materielle und haptische Dimension des Trägers.
Künstler
Romain Hurdequint, auch bekannt als Rom av.JC (Franzose, geboren 1989)
Titel
Reapus Vexillum (Gewebezusammensetzung auf Skateboard)
Datum
2024
Technik und Support
Textil-Assemblage (rohe Wolle, natürliche Fasern, gewebte Fäden) auf einem Skateboard aus recyceltem Holz, Malerei auf Holz.
Maße (ohne Rahmen)
80 × 20 × 3 cm
Werk ohne Rahmen.
Attribution
Romain Hurdequint – sichere Zuschreibung, Originalwerk vom Künstler geschaffen.
Unterschriften und Inschriften
Werk auf der Rückseite signiert (handschriftliche Signatur und Datum, mit schwarzem Filzstift).
Beschreibung
Dieses Werk ist eine skulpturale Neuinterpretation des berühmten »Ripper«, dem ikonischen Grafikmotiv der amerikanischen Marke Powell Peralta, einer Schlüsselfigur der Skate-Ästhetik der 1980er Jahre.
Das ursprüngliche Motiv, verbunden mit dem Imaginären der kalifornischen Gegenkultur, repräsentiert ein aus einer flachen Oberfläche hervortretendes Skelett, das zu einem der bekanntesten Bilder in der Geschichte des Skateboards geworden ist. Hier bietet Rom av.JC nicht einfach eine grafische Reproduktion, sondern eine materielle Übertragung. Das Skateboard, ursprünglicher Träger, ist ausgehöhlt, um zwei vertikale Textilfelder aufzunehmen. Die Kompositionen wechseln dunkle Streifen und helle Fasern, wodurch ein nahezu heraldischer Rhythmus entsteht. Die Massen schwarzer Wolle an den Enden rahmen die Komposition ein, während die weißen Volumen eine organische und taktile Dimension hinzufügen.
In der Mitte erinnert die Illustration an die Figur des Ripper, nicht als bloße Zitierung, sondern als Relikt. Das ikonische Bild wird aus dem industriellen und Siebdruck-Bereich in den Bereich der langsamen, manuellen und textilen Arbeit verschoben. Die handwerkliche Geste absorbiert die visuelle Aggressivität des ursprünglichen Motivs und verwandelt sie in eine skulptierte Oberfläche. Das Werk hinterfragt damit die Zirkulation der Symbole der Skate-Kultur: vom serienmäßig hergestellten Konsumobjekt zum einzigartigen Objekt, vom gedruckten Grafikdesign zur dreidimensionalen Materie, vom funktionalen Trägermaterial zur Wandskulptur.
Provenienz
Künstleratelier, Frankreich.
Private Sammlung des Künstlers bis zum aktuellen Verkauf.
Dokumentation
Ein Echtheitszertifikat, vom Künstler unterschrieben, wird dem Werk beigefügt.
Rechnung ausgestellt vom Künstler.
Zustand
Sehr guter Allgemeinzustand.
Das Skateboard weist leichte natürliche Unregelmäßigkeiten auf, die auf seine recycelte Herkunft zurückzuführen sind (minimale Gebrauchsspuren und Holzvariationen), die bewusst in den künstlerischen Ansatz integriert wurden.
Die Textilelemente sind fest fixiert. Keine Restaurierung.
Stilistische Anmerkungen (optional)
Diese Arbeit gehört zur zeitgenössischen Praxis von Rom av.JC, die die Transformation von gebrauchten Skateboards in hybride Kunstobjekte erforscht, die Skulptur, handwerkliche Referenz und formale Neuinterpretation verschmelzen. Der Einsatz natürlicher Fasern verstärkt die materielle und haptische Dimension des Trägers.

