MALHERBE, François de - Les Oeuvres - 1635





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neueste Ausgabe der Werke François de Malherbes, gerade posthum erschienen. Edition in Paris bei Hébert, deutlich seltener als die von Troyes, die im selben Jahr veröffentlicht wurde. Sie enthält die «Fragments à Monseigneur Le Cardinal de Richelieu» in Versen, in kursiver Schrift gedruckt, gefolgt vom «Discours sur les Oeuvres de Malherbe». Es folgen der Traité des bien-faits de Sénèque, das XXXIIIte Buch von Tite-Live, die Lettres de Malherbe und schließlich, nach einem Weißblatt, und mit eigener Seitenzählung, Die Poésies, gedruckt in kursiver Schrift.
Autor barocker Dichtung, vom Kardinal du Perron ausgezeichnet, wurde er 1605 Hofpoet und etablierte sich zugleich als Führer einer Schule. Indem er mit der Tradition der Pléiade brach und die Gedichte Desportes’ kritisierte, setzte er ein poetisches Ideal von Klarheit und Strenge durch, das den klassischen Geschmack begründete, den Boileau später feierte.
Relieure légèrement postérieure en pleine basane glacée brune, dos à cinq nerfs, caissons encadrés de doubles filets dorés et fleurons en leur coeur. Doubles filets dorés d'encadrement aux plats.
Guter Zustand, erster Einbandteil vom Korpus getrennt, Feuchtigkeitsspuren auf dem Titelblatt, keine Verfärbungen.
Paris, Hebert und Poullard, 1635.
In-12 (15x10 cm).
518 - 160 Seiten.
Der Verkäufer stellt sich vor
Neueste Ausgabe der Werke François de Malherbes, gerade posthum erschienen. Edition in Paris bei Hébert, deutlich seltener als die von Troyes, die im selben Jahr veröffentlicht wurde. Sie enthält die «Fragments à Monseigneur Le Cardinal de Richelieu» in Versen, in kursiver Schrift gedruckt, gefolgt vom «Discours sur les Oeuvres de Malherbe». Es folgen der Traité des bien-faits de Sénèque, das XXXIIIte Buch von Tite-Live, die Lettres de Malherbe und schließlich, nach einem Weißblatt, und mit eigener Seitenzählung, Die Poésies, gedruckt in kursiver Schrift.
Autor barocker Dichtung, vom Kardinal du Perron ausgezeichnet, wurde er 1605 Hofpoet und etablierte sich zugleich als Führer einer Schule. Indem er mit der Tradition der Pléiade brach und die Gedichte Desportes’ kritisierte, setzte er ein poetisches Ideal von Klarheit und Strenge durch, das den klassischen Geschmack begründete, den Boileau später feierte.
Relieure légèrement postérieure en pleine basane glacée brune, dos à cinq nerfs, caissons encadrés de doubles filets dorés et fleurons en leur coeur. Doubles filets dorés d'encadrement aux plats.
Guter Zustand, erster Einbandteil vom Korpus getrennt, Feuchtigkeitsspuren auf dem Titelblatt, keine Verfärbungen.
Paris, Hebert und Poullard, 1635.
In-12 (15x10 cm).
518 - 160 Seiten.
