Title: Baichiku Meikeizu (梅竹鳴鵙図) - Ōkyo (応挙) - Japan (Ohne mindestpreis)





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Japanische Herkunft, guter Zustand, signiert, Originalauflage Aquarellgemälde von Ōkyo (応挙) mit dem Titel Baichiku Meikeizu (梅竹鳴鵙図), Datierung 1900–1910, 30,5 × 21,8 cm, auf Papier.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Baichiku Meikeizu (梅竹鳴鵙図)
Künstler: Ōkyo (応挙)
Technik: Handgemalte Tuschzeichnung
Künstlerunterschrift & Siegel: Signiert und versiegelt vom Künstler
Papiergröße: 30,5 × 21,8 cm (12,0 × 8,6 in)
Material: Papier
Diese realistische Tuschzeichnung wurde von einem Künstler der Maruyama-Schule (円山派) circa 1890–1920 (spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert) geschaffen.
Die Malerei zeigt einen kleinen Vogel (ähnlich einer Turteltaube oder Meise, beschrieben als meikei 鳴鵙, „singender Vogel“) auf einem kräftigen Pflaumenast. Nach vorn geneigt, mit dem Schnabel leicht geöffnet, als ob er ruft oder pickt, wird der Vogel mit lebendiger Realismus dargestellt.
Der Pflaumenast wird in kräftigem, dunklem Tusch mit festen, dynamischen Drehungen ausgeführt, bestückt mit hellen Tuschblüten. Unten formt frei gestrichenes Bambus das klassische Literaten-Thema der „Zwei Freunde des Winters“.
Die Komposition verwendet eine diagonale Struktur: Der Pflaumenast reicht von unten rechts nach oben links, wobei der Vogel den Blickpunkt bildet und Gleichgewicht sowie Vitalität erzielt, typisch für die Ein-Zeilen-Komposition (ikkaku) in der japanischen Vogel‑und‑Blumen-Malerei.
Das Gefieder und das Auge des Vogels sind sorgfältig detailliert, mit Schattierungen und Perspektive, beeinflusst von westlicher Kunst. Dies spiegelt den realistischen Shasei‑Stil (写生, „Vom Leben zeichnen“) wider, der von Maruyama Ōkyo (円山応挙) begründet wurde und die direkte Beobachtung der Natur betont.
In der oberen rechten Ecke erscheint die Unterschrift des Künstlers Ōkyo (応挙) in Kursive, begleitet von einem roten Siegel in Kreisform.
Das Werk weist Spuren einer früheren Montierung auf.
Über 100 Jahre alt, weist das Gemälde leichte Kantenabnutzungen, natürliche Altersverfärbungen und leichte Vergilbung aufgrund des Alters auf, ist aber insgesamt in gutem Zustand.
Dieses Werk wird ungerahmt verkauft; Abbildungen mit rahmendem Effekt dienen ausschließlich Darstellungszwecken.
Hinweis: Die Lieferung nach Italien dauert ca. 6–7 Tage.
Zollbehörde oder der Kurier können Sie zwecks Zollabwicklung kontaktieren. Bitte antworten Sie zeitnah, da Verzögerungen dazu führen können, dass das Paket zurückgeschickt wird.
Durch direkte Kontaktaufnahme kann der Prozess beschleunigt werden:
dogane.malpensa.urp@agenziadogane.it
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.
- Das Bild gehört zum Textbestand. Die Farbe des Artikels kann geringfügig vom Bild abweichen (aufgrund von Kamera- und Bildschirmeinstellungen).
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- Dieser Artikel wird von der Post aus Taiwan per Luftpost mit versichertem Versand verschickt.
Titel: Baichiku Meikeizu (梅竹鳴鵙図)
Künstler: Ōkyo (応挙)
Technik: Handgemalte Tuschzeichnung
Künstlerunterschrift & Siegel: Signiert und versiegelt vom Künstler
Papiergröße: 30,5 × 21,8 cm (12,0 × 8,6 in)
Material: Papier
Diese realistische Tuschzeichnung wurde von einem Künstler der Maruyama-Schule (円山派) circa 1890–1920 (spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert) geschaffen.
Die Malerei zeigt einen kleinen Vogel (ähnlich einer Turteltaube oder Meise, beschrieben als meikei 鳴鵙, „singender Vogel“) auf einem kräftigen Pflaumenast. Nach vorn geneigt, mit dem Schnabel leicht geöffnet, als ob er ruft oder pickt, wird der Vogel mit lebendiger Realismus dargestellt.
Der Pflaumenast wird in kräftigem, dunklem Tusch mit festen, dynamischen Drehungen ausgeführt, bestückt mit hellen Tuschblüten. Unten formt frei gestrichenes Bambus das klassische Literaten-Thema der „Zwei Freunde des Winters“.
Die Komposition verwendet eine diagonale Struktur: Der Pflaumenast reicht von unten rechts nach oben links, wobei der Vogel den Blickpunkt bildet und Gleichgewicht sowie Vitalität erzielt, typisch für die Ein-Zeilen-Komposition (ikkaku) in der japanischen Vogel‑und‑Blumen-Malerei.
Das Gefieder und das Auge des Vogels sind sorgfältig detailliert, mit Schattierungen und Perspektive, beeinflusst von westlicher Kunst. Dies spiegelt den realistischen Shasei‑Stil (写生, „Vom Leben zeichnen“) wider, der von Maruyama Ōkyo (円山応挙) begründet wurde und die direkte Beobachtung der Natur betont.
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Über 100 Jahre alt, weist das Gemälde leichte Kantenabnutzungen, natürliche Altersverfärbungen und leichte Vergilbung aufgrund des Alters auf, ist aber insgesamt in gutem Zustand.
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