Ch. Herve (XIX) - Rastende Herde






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Rastende Herde, ein Ölgemälde auf Holz aus dem 19. Jahrhundert von Ch. Herve, Realismus, Darstellung von Tieren in einem Stallinnenraum, unten links signiert, Frankreich, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ch. Herve. Frankreich, tätig im 19. Jahrhundert.
Rastende Herde im Stallinterieur.
Öl auf Holz.
Unten links signiert „CH. HERVE“. 35 x 26,4 cm (13,8 x 10,4 inch).
Es handelt sich um die Arbeit eines spezialisierten Genremalers des 19. Jahrhunderts, dessen Identität im kunsthistorischen Kontext nicht eindeutig gesichert ist. Das Werk steht beispielhaft für die im späten 19. Jahrhundert weit verbreitete Tiermalerei, die sich auf die realistische Wiedergabe ländlicher Motive konzentrierte.
• Visuelle Umsetzung: Die Komposition nutzt eine gezielte Lichtführung von oben rechts, um die verschiedenen Oberflächen – insbesondere die Wolle der Schafe und das Stroh – differenziert hervorzuheben.
• Thematischer Kontext: Das Stallinterieur war ein klassisches Sujet der Epoche, das den Fokus auf die ruhige, fast statische Darstellung von Nutztieren in ihrer gewohnten Umgebung legt.
• Malerische Ausführung: Der Künstler arbeitet mit einer erdigen Farbpalette und einem pastosen Farbauftrag in den Lichtpartien, was der Szenerie eine solide räumliche Tiefe verleiht.
• Ikonografie: Die Darstellung der Tiere an der Tränke und der Krippe bildet eine typische Momentaufnahme des bäuerlichen Alltags ab, ohne dabei eine komplexe Symbolik zu verfolgen.
• Zustand: Das Werk befindet sich in einem guten Erhaltungszustand; der Holzträger ist stabil und die Farbschicht weist eine altersgemäße, feine Krakelee-Bildung auf.
Der Verkäufer stellt sich vor
Ch. Herve. Frankreich, tätig im 19. Jahrhundert.
Rastende Herde im Stallinterieur.
Öl auf Holz.
Unten links signiert „CH. HERVE“. 35 x 26,4 cm (13,8 x 10,4 inch).
Es handelt sich um die Arbeit eines spezialisierten Genremalers des 19. Jahrhunderts, dessen Identität im kunsthistorischen Kontext nicht eindeutig gesichert ist. Das Werk steht beispielhaft für die im späten 19. Jahrhundert weit verbreitete Tiermalerei, die sich auf die realistische Wiedergabe ländlicher Motive konzentrierte.
• Visuelle Umsetzung: Die Komposition nutzt eine gezielte Lichtführung von oben rechts, um die verschiedenen Oberflächen – insbesondere die Wolle der Schafe und das Stroh – differenziert hervorzuheben.
• Thematischer Kontext: Das Stallinterieur war ein klassisches Sujet der Epoche, das den Fokus auf die ruhige, fast statische Darstellung von Nutztieren in ihrer gewohnten Umgebung legt.
• Malerische Ausführung: Der Künstler arbeitet mit einer erdigen Farbpalette und einem pastosen Farbauftrag in den Lichtpartien, was der Szenerie eine solide räumliche Tiefe verleiht.
• Ikonografie: Die Darstellung der Tiere an der Tränke und der Krippe bildet eine typische Momentaufnahme des bäuerlichen Alltags ab, ohne dabei eine komplexe Symbolik zu verfolgen.
• Zustand: Das Werk befindet sich in einem guten Erhaltungszustand; der Holzträger ist stabil und die Farbschicht weist eine altersgemäße, feine Krakelee-Bildung auf.
