Charles Beauverie (1839-1924) - Rastender Hirt






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Rastender Hirt, ein Ölgemälde auf Holz aus dem 19. Jahrhundert von Charles Beauverie (1839–1924), Landschaft im Stil der Schule von Barbizon, Frankreich, signiert, gerahmt, 20 × 36,5 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Charles Beauverie. Lyon, 1839–1923 Pontoise.
Rastender Hirte in sommerlicher Flusslandschaft.
Öl auf Holz.
Signiert unten rechts. 20 x 36,5 cm (7,9 x 14,4 inch). Rahmen: 30 x 46 cm.
Charles Beauverie, ein bedeutender Vertreter der Schule von Barbizon und enger Gefährte von Daubigny, gilt als einer der feinsinnigsten Schilderer der französischen Provinzlandschaften des 19. Jahrhunderts. Sein Werk zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Sensibilität für atmosphärische Lichtstimmungen und eine naturnahe, poetische Wiedergabe der Topografie aus.
• Pleinairistische Meisterschaft: Das Werk besticht durch eine virtuose, lockere Pinselführung und eine subtil abgestufte Palette von Erdtönen und atmosphärischen Grauwerten, die die flirrende Luft eines Sommertages perfekt einfangen.
• Arkaische Ruhe: Die Darstellung des ruhenden Hirten inmitten seiner Herde fungiert als zentrales Motiv der Entschleunigung und unterstreicht Beauveries Fokus auf das harmonische Zusammenspiel von Mensch und unberührter Natur.
• Schule von Barbizon: Als Zeugnis seiner Zeit in Auvers-sur-Oise und Pontoise spiegelt das Gemälde die künstlerische Emanzipation vom akademischen Atelier hin zur unmittelbaren Naturbeobachtung wider.
• Ikonografie des Idylls: Die Komposition mit dem sanft ansteigenden Pfad und der bewaldeten Kulisse nutzt klassische Tiefenstaffelungen, um eine zeitlose, fast melancholische ländliche Idylle zu evozieren.
• Zustand: Das Gemälde befindet sich in einem guten Erhaltungszustand; der hochwertige, echtvergoldete Rahmen weist zeittypische Abstoßungen und Bereibungen an den Kanten auf, die den authentischen Charakter unterstreichen.
• Sammlerrelevanz: Werke Beauveries in dieser malerischen Qualität und auf dem gesuchten Trägermedium Holz stellen eine seltene Bereicherung für jede anspruchsvolle Sammlung französischer Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts dar.
Der Verkäufer stellt sich vor
Charles Beauverie. Lyon, 1839–1923 Pontoise.
Rastender Hirte in sommerlicher Flusslandschaft.
Öl auf Holz.
Signiert unten rechts. 20 x 36,5 cm (7,9 x 14,4 inch). Rahmen: 30 x 46 cm.
Charles Beauverie, ein bedeutender Vertreter der Schule von Barbizon und enger Gefährte von Daubigny, gilt als einer der feinsinnigsten Schilderer der französischen Provinzlandschaften des 19. Jahrhunderts. Sein Werk zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Sensibilität für atmosphärische Lichtstimmungen und eine naturnahe, poetische Wiedergabe der Topografie aus.
• Pleinairistische Meisterschaft: Das Werk besticht durch eine virtuose, lockere Pinselführung und eine subtil abgestufte Palette von Erdtönen und atmosphärischen Grauwerten, die die flirrende Luft eines Sommertages perfekt einfangen.
• Arkaische Ruhe: Die Darstellung des ruhenden Hirten inmitten seiner Herde fungiert als zentrales Motiv der Entschleunigung und unterstreicht Beauveries Fokus auf das harmonische Zusammenspiel von Mensch und unberührter Natur.
• Schule von Barbizon: Als Zeugnis seiner Zeit in Auvers-sur-Oise und Pontoise spiegelt das Gemälde die künstlerische Emanzipation vom akademischen Atelier hin zur unmittelbaren Naturbeobachtung wider.
• Ikonografie des Idylls: Die Komposition mit dem sanft ansteigenden Pfad und der bewaldeten Kulisse nutzt klassische Tiefenstaffelungen, um eine zeitlose, fast melancholische ländliche Idylle zu evozieren.
• Zustand: Das Gemälde befindet sich in einem guten Erhaltungszustand; der hochwertige, echtvergoldete Rahmen weist zeittypische Abstoßungen und Bereibungen an den Kanten auf, die den authentischen Charakter unterstreichen.
• Sammlerrelevanz: Werke Beauveries in dieser malerischen Qualität und auf dem gesuchten Trägermedium Holz stellen eine seltene Bereicherung für jede anspruchsvolle Sammlung französischer Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts dar.
