Anonyme - La grande Danse Macabre - 1862





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Eine illustrierte Ausgabe von 1862 in Französisch, Titel La grande Danse Macabre, Autor Anonym, 67 Seiten, Softcover, Zustand befriedigend.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Große Totentanz der Männer und Frauen. Vorgedruckt wird das Diktat der drei Morde und der drei Lebenden, des Urteils zwischen Leib und Seele, und der Komplizenschaft der verdammten Seele.
Der Große Totentanz der Männer und Frauen, in seiner Neuauflage von 1862, rückt einen emblematischen Text der europäischen mittelalterlichen Tradition wieder in den Mittelpunkt. Dieses anonyme Werk, inspiriert von den im 15. Jahrhundert entstandenen Totentänzen, inszeniert eine symbolische Prozession, in der der Tod nacheinander Figuren aus allen Gesellschaftsschichten hineinzieht, vom Papst bis zum Bauern. Der Dialog zwischen Tod und Lebenden unterstreicht die Gleichheit aller vor dem Schicksal und erinnert an die Zerbrechlichkeit des Lebens.
Die Neuauflage des 19. Jahrhunderts fällt in einen Romantik- und Historismus-bedingten Aufschwung des Interesses am Mittelalter. Sie ermöglicht eine Wiederentdeckung der moralischen und satirischen Tragweite des Textes sowie seiner didaktischen Dimension. Durch seinen Tonfall, der zugleich ernst und bildhaft ist, veranschaulicht das Werk die pädagogische Funktion der mittelalterlichen Literatur und lädt zu einer Reflexion über die Vergänglichkeit von Ehre und die Kürze des Lebens ein.
S.d. (1862), 20,7 x 26 cm, 67 Seiten. Illustrationen in Schwarzweiß im Text; Einband beschädigt (Falten, Risse und Fehlstellen), ansonsten innen gut erhalten, im gegenwärtigen Zustand. Vereinzelte Druckerschwärze, einige Falten und Risse auf den Seiten des Vor- und Nachsatzes. Erste und letzte Seiten auseinandergefallen.
Der Große Totentanz der Männer und Frauen. Vorgedruckt wird das Diktat der drei Morde und der drei Lebenden, des Urteils zwischen Leib und Seele, und der Komplizenschaft der verdammten Seele.
Der Große Totentanz der Männer und Frauen, in seiner Neuauflage von 1862, rückt einen emblematischen Text der europäischen mittelalterlichen Tradition wieder in den Mittelpunkt. Dieses anonyme Werk, inspiriert von den im 15. Jahrhundert entstandenen Totentänzen, inszeniert eine symbolische Prozession, in der der Tod nacheinander Figuren aus allen Gesellschaftsschichten hineinzieht, vom Papst bis zum Bauern. Der Dialog zwischen Tod und Lebenden unterstreicht die Gleichheit aller vor dem Schicksal und erinnert an die Zerbrechlichkeit des Lebens.
Die Neuauflage des 19. Jahrhunderts fällt in einen Romantik- und Historismus-bedingten Aufschwung des Interesses am Mittelalter. Sie ermöglicht eine Wiederentdeckung der moralischen und satirischen Tragweite des Textes sowie seiner didaktischen Dimension. Durch seinen Tonfall, der zugleich ernst und bildhaft ist, veranschaulicht das Werk die pädagogische Funktion der mittelalterlichen Literatur und lädt zu einer Reflexion über die Vergänglichkeit von Ehre und die Kürze des Lebens ein.
S.d. (1862), 20,7 x 26 cm, 67 Seiten. Illustrationen in Schwarzweiß im Text; Einband beschädigt (Falten, Risse und Fehlstellen), ansonsten innen gut erhalten, im gegenwärtigen Zustand. Vereinzelte Druckerschwärze, einige Falten und Risse auf den Seiten des Vor- und Nachsatzes. Erste und letzte Seiten auseinandergefallen.

