Pavel Tchelitchew (1898-1957) - La mère Guez






Masterabschluss in Kultur- und Kunstinnovation, zehn Jahre Erfahrung mit italienischer Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
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Pavel Tchelitchew, La mère Guez, Tintenzeichnung auf Papier (28 cm × 20 cm), Originalausgabe, handschriftlich signiert, Zustand: korrekt, hergestellt in Frankreich, verkauft von privatem Eigentümer oder Händler, mit Ateliertempel auf der Rückseite.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Porträt von Pavel Tchelitchew (1898–1957), betitelt „Die Mutter Guez“, fängt eine intime Szene der Mutterschaft ein, in der eine kräftige Frau das Kind scheinbar am Haar mit einem festen und brutalen Griff erfasst. Dieser von nervösen und vielfachen Linien gezeichnete Gestus verstärkt eine psychische Anspannung: Die Hand zieht oder hält den Kopf des Kindes gewaltsam gegen ihren massiven Körper, wodurch die verschmelzende Umarmung zu einem Akt der Dominanz wird.
Die nervösen, vielfachen und schnellen Striche erinnern an eine Vorzeichnung, typisch für die theatralischen Studien des Künstlers, und vermitteln Bewegung und contenierte Emotionen. Eingebettet in seinen Weg vom russischen Symbolismus zum amerikanischen Neo-Gypsy? Nein zum Neo-Romantismus – entschuldigen Sie: Zum amerikanischen Neo-Romantismus verdichtet dieses Werk seine Faszination für das menschliche Affekt über gewöhnliche Figuren.
Pavel TCHELITCHEW ( 1898 - 1957)
Die Mutter Guez
Tinte auf Papier.
Atelierstempel „P. Tchelitchew“ auf der Rückseite
Maße H. 28 cm x B. 20 cm.
Das Papier ist zerknüllt und unten zerrissen (siehe Fotos)
Provenienz:
Sammlung Marie Tchelitcheff (Schwester des Künstlers), Ehefrau von Alexis Zaoussailoff, genannt Choura.
Durch Erbfolge: Sammlung R
Verschickung ordentlich verpackt.
Dieses Porträt von Pavel Tchelitchew (1898–1957), betitelt „Die Mutter Guez“, fängt eine intime Szene der Mutterschaft ein, in der eine kräftige Frau das Kind scheinbar am Haar mit einem festen und brutalen Griff erfasst. Dieser von nervösen und vielfachen Linien gezeichnete Gestus verstärkt eine psychische Anspannung: Die Hand zieht oder hält den Kopf des Kindes gewaltsam gegen ihren massiven Körper, wodurch die verschmelzende Umarmung zu einem Akt der Dominanz wird.
Die nervösen, vielfachen und schnellen Striche erinnern an eine Vorzeichnung, typisch für die theatralischen Studien des Künstlers, und vermitteln Bewegung und contenierte Emotionen. Eingebettet in seinen Weg vom russischen Symbolismus zum amerikanischen Neo-Gypsy? Nein zum Neo-Romantismus – entschuldigen Sie: Zum amerikanischen Neo-Romantismus verdichtet dieses Werk seine Faszination für das menschliche Affekt über gewöhnliche Figuren.
Pavel TCHELITCHEW ( 1898 - 1957)
Die Mutter Guez
Tinte auf Papier.
Atelierstempel „P. Tchelitchew“ auf der Rückseite
Maße H. 28 cm x B. 20 cm.
Das Papier ist zerknüllt und unten zerrissen (siehe Fotos)
Provenienz:
Sammlung Marie Tchelitcheff (Schwester des Künstlers), Ehefrau von Alexis Zaoussailoff, genannt Choura.
Durch Erbfolge: Sammlung R
Verschickung ordentlich verpackt.
