Trevisan Carlo - Around the world





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In diesem Öl auf Leinwand befasst sich die Trevisan mit einem gesellschaftlich hochaktuellen Thema in seinem unverwechselbaren Stil, der zwischen Surrealismus und Pop Art schwebt. Das Werk zeichnet sich durch einen Ansatz aus, der Ironie mit einer tiefen Botschaft positiver Lebenshaltung verbindet.
Das Gemälde wird von der Gestalt einer großen weißen Kuh dominiert, die die fast die gesamte Leinwand ausfüllt. Ihr Fell folgt keinem natürlichen Muster, sondern ist mit schwarzen Flecken übersät, die getreu die Konturen der Erdkontinente wiedergeben.
Das Werk entstand ursprünglich als visuelles Mittel, um das Thema Hungersnot weltweit ins Bewusstsein zu rufen. Die Kuh, ein universelles Symbol für Nahrung und Lebensunterhalt, wird selbst zum Planeten und repräsentiert den Einsatz der weltweiten Organisationen im Kampf gegen die globale Nahrungsmittelarmut.
Trevisan bleibt seiner Poetik treu und setzt das Subjekt in einen klaren und minimalistischen Kontext, in dem die Präzision der Formen dazu beiträgt, die Botschaft unmittelbar und universell erscheinen zu lassen.
Der Künstler verwendet einen deutlichen Kontrast zwischen dem strahlend weißen Fell des Tieres und den dunklen Flecken des 'Mappamondo'-Hautmusters, alles eingebettet in eine sonnige Farbpalette, die Hoffnung statt Resignation vermittelt.
Obwohl die Kuhfigur mit einer gewissen volumetrischen Solidität wiedergegeben wird, verwandelt das auf ihrem Körper eingefügte geografische Element das Gemälde in eine traumhafte Vision, die dem lyrischen Surrealismus des Autors typisch ist.
Der Farbauftrag ist glatt und präzise, frei von Unebenheiten, im Einklang mit der Suche nach Schönheit und Harmonie, die die gesamte Produktion von Trevisan kennzeichnet.
"Around the World" zeigt, dass Trevisans Kunst nicht nur eine Flucht ins Träumen ist, sondern ein Werkzeug, die Realität durch Paradox zu enthüllen. Indem er ein gewöhnliches Tier in ein geografisches Manifest verwandelt, lädt der Künstler den Beobachter ein, über die kollektive Verantwortung gegenüber dem Planeten nachzudenken. Das Werk schreit das Drama nicht, sondern flüstert es mit der Sanftheit eines modernen Märchens, wobei es auf Positivität und Vertrauen in Veränderung als Treiber des menschlichen Bewusstseins setzt.
In diesem Öl auf Leinwand befasst sich die Trevisan mit einem gesellschaftlich hochaktuellen Thema in seinem unverwechselbaren Stil, der zwischen Surrealismus und Pop Art schwebt. Das Werk zeichnet sich durch einen Ansatz aus, der Ironie mit einer tiefen Botschaft positiver Lebenshaltung verbindet.
Das Gemälde wird von der Gestalt einer großen weißen Kuh dominiert, die die fast die gesamte Leinwand ausfüllt. Ihr Fell folgt keinem natürlichen Muster, sondern ist mit schwarzen Flecken übersät, die getreu die Konturen der Erdkontinente wiedergeben.
Das Werk entstand ursprünglich als visuelles Mittel, um das Thema Hungersnot weltweit ins Bewusstsein zu rufen. Die Kuh, ein universelles Symbol für Nahrung und Lebensunterhalt, wird selbst zum Planeten und repräsentiert den Einsatz der weltweiten Organisationen im Kampf gegen die globale Nahrungsmittelarmut.
Trevisan bleibt seiner Poetik treu und setzt das Subjekt in einen klaren und minimalistischen Kontext, in dem die Präzision der Formen dazu beiträgt, die Botschaft unmittelbar und universell erscheinen zu lassen.
Der Künstler verwendet einen deutlichen Kontrast zwischen dem strahlend weißen Fell des Tieres und den dunklen Flecken des 'Mappamondo'-Hautmusters, alles eingebettet in eine sonnige Farbpalette, die Hoffnung statt Resignation vermittelt.
Obwohl die Kuhfigur mit einer gewissen volumetrischen Solidität wiedergegeben wird, verwandelt das auf ihrem Körper eingefügte geografische Element das Gemälde in eine traumhafte Vision, die dem lyrischen Surrealismus des Autors typisch ist.
Der Farbauftrag ist glatt und präzise, frei von Unebenheiten, im Einklang mit der Suche nach Schönheit und Harmonie, die die gesamte Produktion von Trevisan kennzeichnet.
"Around the World" zeigt, dass Trevisans Kunst nicht nur eine Flucht ins Träumen ist, sondern ein Werkzeug, die Realität durch Paradox zu enthüllen. Indem er ein gewöhnliches Tier in ein geografisches Manifest verwandelt, lädt der Künstler den Beobachter ein, über die kollektive Verantwortung gegenüber dem Planeten nachzudenken. Das Werk schreit das Drama nicht, sondern flüstert es mit der Sanftheit eines modernen Märchens, wobei es auf Positivität und Vertrauen in Veränderung als Treiber des menschlichen Bewusstseins setzt.
