Skulptur, Virgen con el niño - 40 cm - Gips





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jungfrau mit dem Kind – romanischer Stil
Exquisit schöne religiöse Skulptur aus Hartgips, die die Jungfrau Maria darstellt, wie sie das Jesuskind hält, gefertigt mit künstlerischer Sorgfalt in Nachahmung der alten romanischen Holzschnitzarbeiten des Mittelalters. Es handelt sich um ein Andachtsobjekt von unbestreitbarer Qualität, das moderne Keramiktechnik mit der heiligen Ikonografie des elften bis dreizehnten Jahrhunderts verbindet und so ein Objekt schafft, das zugleich Kunstwerk und Verehrungselement ist.
Die herausragendste Besonderheit dieses Werkes ist sein Finish, das die Textur, Farbe und das gealterte Aussehen des geschnitzten Holzes meisterhaft nachahmt und eine äußerst überzeugende optische Illusion erzeugt. Das Stück ist dafür konzipiert, an der Wand aufgehängt zu werden, um in jedem Innenraum einen Blickpunkt der spirituellen Kontemplation zu schaffen.
Die romanische Epoche (11.–13. Jahrhundert):
Die romanische Kunst war die große ästhetische Revolution des Mittelalters, die den europäischen Kunstausdruck transformierte. Nach dem Fall des Römischen Reiches und der mittelalterlichen Dunkelheit entstand ein neuer Stil, der ausdrücken wollte:
Monumentalität und Festigkeit: Im Gegensatz zur Zartheit der karolingischen Kunst betonte die Romanik die Kraft und die Ewigkeit.
Robuster christlicher Glaube: Die Kirche, gestärkt, ließ Werke von großem Ausmaß in Auftrag geben, um ihre spirituelle Macht zu festigen.
Visuelle Erzählung: Die romanische Skulptur diente einem Bildungszweck, indem sie den ungebildeten Gläubigen den christlichen Glauben durch verständliche Bilder lehrte.
Die Jungfrau mit dem Kind im romanischen Stil:
Eines der am meisten verehrten Motive war die sitzende Jungfrau mit dem Kind auf ihrem Schoß, auf Latein bekannt als "Sedes Sapientiae" (Thron der Weisheit). Diese Darstellung hat sehr alte Wurzeln:
Klassische Einflüsse: Die mittelalterlichen Theologen erkannten, dass das Bild auf frühere Darstellungen der Göttin Isis mit dem Kind Horus verweist, die in einen christlichen Kontext überführt wurden.
Symbolische Bedeutung: Die Jungfrau ist nicht nur eine schützende Mutter, sondern der Himmlische Thron, auf dem die Göttliche Weisheit sitzt (das Christuskind). Die Haltung ist hieratisch, formell und betont die geistliche Königsherrschaft.
Visuelle Merkmale der Romanik:
Frontalproportion und Symmetrie (perfekte Frontansicht)
Gesichter mit einer gewissen ausdrucksstarken Starrheit, aber mit frommer Absicht.
Definierte und geometrische Kleidungsfalten.
Beide Figuren (Jungfrau und Kind) gekrönt, die auf ihr himmlisches Königtum anspielen.
Gestikulierende Hände mit erzählerischer Absicht (Segnungen, Gaben)
Abmessungen:
Höhe: 40 cm.
Breite: Ca. 12 cm.
Der Verkäufer stellt sich vor
Jungfrau mit dem Kind – romanischer Stil
Exquisit schöne religiöse Skulptur aus Hartgips, die die Jungfrau Maria darstellt, wie sie das Jesuskind hält, gefertigt mit künstlerischer Sorgfalt in Nachahmung der alten romanischen Holzschnitzarbeiten des Mittelalters. Es handelt sich um ein Andachtsobjekt von unbestreitbarer Qualität, das moderne Keramiktechnik mit der heiligen Ikonografie des elften bis dreizehnten Jahrhunderts verbindet und so ein Objekt schafft, das zugleich Kunstwerk und Verehrungselement ist.
Die herausragendste Besonderheit dieses Werkes ist sein Finish, das die Textur, Farbe und das gealterte Aussehen des geschnitzten Holzes meisterhaft nachahmt und eine äußerst überzeugende optische Illusion erzeugt. Das Stück ist dafür konzipiert, an der Wand aufgehängt zu werden, um in jedem Innenraum einen Blickpunkt der spirituellen Kontemplation zu schaffen.
Die romanische Epoche (11.–13. Jahrhundert):
Die romanische Kunst war die große ästhetische Revolution des Mittelalters, die den europäischen Kunstausdruck transformierte. Nach dem Fall des Römischen Reiches und der mittelalterlichen Dunkelheit entstand ein neuer Stil, der ausdrücken wollte:
Monumentalität und Festigkeit: Im Gegensatz zur Zartheit der karolingischen Kunst betonte die Romanik die Kraft und die Ewigkeit.
Robuster christlicher Glaube: Die Kirche, gestärkt, ließ Werke von großem Ausmaß in Auftrag geben, um ihre spirituelle Macht zu festigen.
Visuelle Erzählung: Die romanische Skulptur diente einem Bildungszweck, indem sie den ungebildeten Gläubigen den christlichen Glauben durch verständliche Bilder lehrte.
Die Jungfrau mit dem Kind im romanischen Stil:
Eines der am meisten verehrten Motive war die sitzende Jungfrau mit dem Kind auf ihrem Schoß, auf Latein bekannt als "Sedes Sapientiae" (Thron der Weisheit). Diese Darstellung hat sehr alte Wurzeln:
Klassische Einflüsse: Die mittelalterlichen Theologen erkannten, dass das Bild auf frühere Darstellungen der Göttin Isis mit dem Kind Horus verweist, die in einen christlichen Kontext überführt wurden.
Symbolische Bedeutung: Die Jungfrau ist nicht nur eine schützende Mutter, sondern der Himmlische Thron, auf dem die Göttliche Weisheit sitzt (das Christuskind). Die Haltung ist hieratisch, formell und betont die geistliche Königsherrschaft.
Visuelle Merkmale der Romanik:
Frontalproportion und Symmetrie (perfekte Frontansicht)
Gesichter mit einer gewissen ausdrucksstarken Starrheit, aber mit frommer Absicht.
Definierte und geometrische Kleidungsfalten.
Beide Figuren (Jungfrau und Kind) gekrönt, die auf ihr himmlisches Königtum anspielen.
Gestikulierende Hände mit erzählerischer Absicht (Segnungen, Gaben)
Abmessungen:
Höhe: 40 cm.
Breite: Ca. 12 cm.

