Von Hand geschnitzte Dan/We (Guéré) Maske mit Messingintarsien - Dan - Elfenbeinküste






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
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Handgeschnitzte Dan/We (Guéré) Maske aus der Elfenbeinküste, 33 cm hoch, Messingintarsien, Holz mit dunkler Patina, Mitte des 20. Jahrhunderts, 700 g, Provenienz Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Striking Dan-Maske mit einer kraftvollen skulpturalen Präsenz und markanten Gesichtszügen. Die Maske zeichnet sich durch Folgendes aus:
- Eine markante, zylindrisch vorspringende Nase
- Schweres, helmartiges Stirnbein mit abgerundeten Messingnieten
- Messingblech-Applikationen mit Repossé- und gestanzten Dekormustern entlang der Gesichtsplatten
- Dunkle, geschichtete Patina mit Gebrauchsspuren und Altershinweisen
Die gehämmerten Messingelemente zeigen traditionelle geometrische und kreisförmige Motive und schaffen visuelle Kontraste zur dunkleren Holzoberfläche. Der erhobene, genietete Rand und die metallischen Akzente deuten auf zeremoniellen Prestige oder Status hin.
Dänische Masken aus der Elfenbeinküste und Liberia werden traditionell in sozialen, gerichtlichen und zeremoniellen Kontexten verwendet. Je nach Unterstamm können sie Waldgeister, soziale Regulatoren oder Initiationsfiguren darstellen.
Die markante geometrische Nase und die architektonische Messingverzierung sind Merkmale, die in bestimmten Dan-Varianten auftreten und von regionalen Metallverarbeitungstraditionen beeinflusst sind. Größe: 33 cm hoch. Funktional erinnert sie an eine zeremonielle Helmsmaske, die in Dan/Guéré-Ritualen verwendet wird.
Zustand:
Die Oberfläche weist normale Abnutzung, geringe Abriebspuren, Oxidation am Metall und Patina-Entwicklung auf, die dem Alter entspricht. Das Innere zeigt Gebrauchsspuren. Keine offensichtlichen größeren Strukturschäden.
Keine offensichtlichen modernen Reparaturen.
Provenienz: Privatsammlung. Im frühen 21. Jahrhundert von einem westafrikanischen Kunsthändler erworben. Keine Dokumentation.
Striking Dan-Maske mit einer kraftvollen skulpturalen Präsenz und markanten Gesichtszügen. Die Maske zeichnet sich durch Folgendes aus:
- Eine markante, zylindrisch vorspringende Nase
- Schweres, helmartiges Stirnbein mit abgerundeten Messingnieten
- Messingblech-Applikationen mit Repossé- und gestanzten Dekormustern entlang der Gesichtsplatten
- Dunkle, geschichtete Patina mit Gebrauchsspuren und Altershinweisen
Die gehämmerten Messingelemente zeigen traditionelle geometrische und kreisförmige Motive und schaffen visuelle Kontraste zur dunkleren Holzoberfläche. Der erhobene, genietete Rand und die metallischen Akzente deuten auf zeremoniellen Prestige oder Status hin.
Dänische Masken aus der Elfenbeinküste und Liberia werden traditionell in sozialen, gerichtlichen und zeremoniellen Kontexten verwendet. Je nach Unterstamm können sie Waldgeister, soziale Regulatoren oder Initiationsfiguren darstellen.
Die markante geometrische Nase und die architektonische Messingverzierung sind Merkmale, die in bestimmten Dan-Varianten auftreten und von regionalen Metallverarbeitungstraditionen beeinflusst sind. Größe: 33 cm hoch. Funktional erinnert sie an eine zeremonielle Helmsmaske, die in Dan/Guéré-Ritualen verwendet wird.
Zustand:
Die Oberfläche weist normale Abnutzung, geringe Abriebspuren, Oxidation am Metall und Patina-Entwicklung auf, die dem Alter entspricht. Das Innere zeigt Gebrauchsspuren. Keine offensichtlichen größeren Strukturschäden.
Keine offensichtlichen modernen Reparaturen.
Provenienz: Privatsammlung. Im frühen 21. Jahrhundert von einem westafrikanischen Kunsthändler erworben. Keine Dokumentation.
