Statuette - singen - boulou - Kamerun (Ohne mindestpreis)





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Eine 25 cm hohe Holzstatuette aus Kamerun, mit dem Titel Statuette, der boulou-Kultur zugehörig, indigenes Objektname singe, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Bulu, eine ethnische Gruppe des Fang-Volkes, leben in Kamerun an der Grenze zur Äquatorialguinea, Gabun und dem Kongo, auf einem weiten Plateau im Herzen des äquatorianischen Regenwaldes, in der Nähe der Bakwele, deren Bräuche und Traditionen vergleichbar sind. Ähnlich den Fang im Süden Kameruns und ihren weißen Masken der Gerechtigkeit nutzten auch die Bulu das Ngil-Ritual, um gegen Hexerei und Vergiftungen vorzugehen. Die zukünftigen Initierten identifizieren sich bei ihrer Aufnahme in die Geheimgesellschaft mit dem Ngi, einem emblematischen und furchtlosen Gorilla. Die Ngil-Gesellschaft, die unter anderem Hexen hingericht hat, wurde von der kolonialen Verwaltung verboten. Obwohl sie nicht obligatorisch war, war die Ngil-Initiation bestimmten Individuen vorbehalten und sehr kostspielig. Erst nachdem sie ihre Masken und Accessoires getragen hatten, wurden die Initiés zu »Kindern des Ngil« . Die Bulu glauben an die Geister ihrer Vorfahren, der Bekôn, deren Schädel erhalten geblieben sind.
Die Bulu, eine ethnische Gruppe des Fang-Volkes, leben in Kamerun an der Grenze zur Äquatorialguinea, Gabun und dem Kongo, auf einem weiten Plateau im Herzen des äquatorianischen Regenwaldes, in der Nähe der Bakwele, deren Bräuche und Traditionen vergleichbar sind. Ähnlich den Fang im Süden Kameruns und ihren weißen Masken der Gerechtigkeit nutzten auch die Bulu das Ngil-Ritual, um gegen Hexerei und Vergiftungen vorzugehen. Die zukünftigen Initierten identifizieren sich bei ihrer Aufnahme in die Geheimgesellschaft mit dem Ngi, einem emblematischen und furchtlosen Gorilla. Die Ngil-Gesellschaft, die unter anderem Hexen hingericht hat, wurde von der kolonialen Verwaltung verboten. Obwohl sie nicht obligatorisch war, war die Ngil-Initiation bestimmten Individuen vorbehalten und sehr kostspielig. Erst nachdem sie ihre Masken und Accessoires getragen hatten, wurden die Initiés zu »Kindern des Ngil« . Die Bulu glauben an die Geister ihrer Vorfahren, der Bekôn, deren Schädel erhalten geblieben sind.

