IRIS - Serendipity 1






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
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IRIS Serendipity 1 ist ein originales Werk aus dem Jahr 2026, Acryl auf Fabriano Torchon 300 g Aquarellpapier, 51 × 35,5 cm, handsigniert, verkauft mit Rahmen direkt vom Künstler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
TITEL: SERENDIPITY 1
Technik: Acryl auf Aquarellpapier Fabriano Torcon 300 g.
Jahr: 2026
Maße: 51 × 35,5 Zentimeter.
VERSAND: IN TUBE ODER FLACH AUSGELEGT MIT BEIGEFÜGTEM ECHTHEITSZERTIFIKAT
Die Malerei von IRIS bewohnt eine Schwelle: diejenige zwischen Kindheit und Erwachsensein, zwischen der aufkommenden Geste und dem nicht ankommenden Wort. Ihre Figuren erzählen keine Geschichten, sie bewahren Zustände. Sie sind zurückgezogene Präsenzen, oft mit gesenktem oder abgewandtem Blick, getaucht in wesentliche farbliche Flächen, die eher als emotionale Felder denn als reale Räume funktionieren.
Die Farbe – saturiert, aber nie aggressiv – wird als psychologisches Element verwendet: Gelb, Rot, Blau beschreiben nicht, sie schützen. Es sind Hintergründe, die die Figur vom Rauschen der Welt isolieren und eine dem Zuhören notwendige Distanz schaffen. Der Körper, mit einer bewussten Fragilität gemalt, wird nicht idealisiert: Er ist von Unvollkommenheiten, Lasuren, Unterbrechungen durchzogen, die Teil des Sinns werden.
IRIS arbeitet durch Reduktion. Sie reduziert den Kontext, eliminiert das Überflüssige, lässt die Haltung und den inneren Rhythmus des Bildes sprechen. In diesem Prozess zeigt sich die Lehre von Igor Verrilli nicht als Stil, sondern als Disziplin des Blicks: das Vertrauen in die Langsamkeit, in die Kohärenz und in die Verantwortung des Zeichens.
Ihre Malerei fordert nicht, interpretiert zu werden, sondern bewohnt zu werden. Es ist ein Ort des Innehaltens, an dem die Zeit langsamer läuft und das Bild zu einer Form der Heilung wird: für den Betrachter, aber noch vielmehr für den Maler.
TITEL: SERENDIPITY 1
Technik: Acryl auf Aquarellpapier Fabriano Torcon 300 g.
Jahr: 2026
Maße: 51 × 35,5 Zentimeter.
VERSAND: IN TUBE ODER FLACH AUSGELEGT MIT BEIGEFÜGTEM ECHTHEITSZERTIFIKAT
Die Malerei von IRIS bewohnt eine Schwelle: diejenige zwischen Kindheit und Erwachsensein, zwischen der aufkommenden Geste und dem nicht ankommenden Wort. Ihre Figuren erzählen keine Geschichten, sie bewahren Zustände. Sie sind zurückgezogene Präsenzen, oft mit gesenktem oder abgewandtem Blick, getaucht in wesentliche farbliche Flächen, die eher als emotionale Felder denn als reale Räume funktionieren.
Die Farbe – saturiert, aber nie aggressiv – wird als psychologisches Element verwendet: Gelb, Rot, Blau beschreiben nicht, sie schützen. Es sind Hintergründe, die die Figur vom Rauschen der Welt isolieren und eine dem Zuhören notwendige Distanz schaffen. Der Körper, mit einer bewussten Fragilität gemalt, wird nicht idealisiert: Er ist von Unvollkommenheiten, Lasuren, Unterbrechungen durchzogen, die Teil des Sinns werden.
IRIS arbeitet durch Reduktion. Sie reduziert den Kontext, eliminiert das Überflüssige, lässt die Haltung und den inneren Rhythmus des Bildes sprechen. In diesem Prozess zeigt sich die Lehre von Igor Verrilli nicht als Stil, sondern als Disziplin des Blicks: das Vertrauen in die Langsamkeit, in die Kohärenz und in die Verantwortung des Zeichens.
Ihre Malerei fordert nicht, interpretiert zu werden, sondern bewohnt zu werden. Es ist ein Ort des Innehaltens, an dem die Zeit langsamer läuft und das Bild zu einer Form der Heilung wird: für den Betrachter, aber noch vielmehr für den Maler.
