Wächter des Reliquiars Kota Obamba - Bakota - Gabun (Ohne mindestpreis)





| 155 € | ||
|---|---|---|
| 150 € | ||
| 145 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127726 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Gardien de reliquaire Kota Obamba, aus Holz und Kupfer gefertigt, Herkunft Gabun, Bakota-Stamm, Provenienz: Privatsammlung, guter Zustand, 49 cm hoch, 27 cm breit, Gewicht 1.430 g, verkauft ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Reliquiarwächter Kota Obamba
Kategorie IV, 1 gemäß Perrois
Mischung aus schräg gestellten Lamellen und Kupferplatten, die auf der Vorderseite kreuzförmig angeordnet sind. Geradlinige Anhänger.
Herkunft: Region Moanda jenseits des Ogoué
Holz, rotes Kupfer, gelbes Kupfer. Hartholz
Alte private Schweizer Sammlung (Provenienznachweis liegt vor)
Alter: XX. Jahrhundert
Die Mandorla auf der Rückseite mit zentraler Rippe drückt vor allem ein axiales Prinzip von Vitalität und der kontinuität der Ahnenlinie aus, das implizit eine matrixartige Dimension der Fruchtbarkeit der Blutlinie integrieren könnte.
Die Fortsetzung der Blutlinie geht durch Fruchtbarkeit; die Mandorla würde die Matrix darstellen, aus der die Blutlinie geboren wird und sich symbolisch regeneriert.
Mit anderen Worten: Der Reliquiar enthielte die Vorfahren, doch würde die Mandorla die dauerhafte Quelle des Lebens des Clans repräsentieren.
Die Rückseite, skulptiert, wirkt wie eine unsichtbare operative Zone.
Die Vorderseite, mit Metall belegt, drückt Licht, Sichtbarkeit, den Ahnenglanz, die Macht der Blutlinie aus und besitzt zugleich eine apotropäische und schützende Funktion.
Die Rückseite skulptiert offenbart die innere Struktur, das verborgene Gedächtnis, die enthaltene Energie.
Abschließend könnte man sagen, dass die Vorderseite epiphanisch ist, während die Rückseite ontologisch ist.
Der Verkäufer stellt sich vor
Reliquiarwächter Kota Obamba
Kategorie IV, 1 gemäß Perrois
Mischung aus schräg gestellten Lamellen und Kupferplatten, die auf der Vorderseite kreuzförmig angeordnet sind. Geradlinige Anhänger.
Herkunft: Region Moanda jenseits des Ogoué
Holz, rotes Kupfer, gelbes Kupfer. Hartholz
Alte private Schweizer Sammlung (Provenienznachweis liegt vor)
Alter: XX. Jahrhundert
Die Mandorla auf der Rückseite mit zentraler Rippe drückt vor allem ein axiales Prinzip von Vitalität und der kontinuität der Ahnenlinie aus, das implizit eine matrixartige Dimension der Fruchtbarkeit der Blutlinie integrieren könnte.
Die Fortsetzung der Blutlinie geht durch Fruchtbarkeit; die Mandorla würde die Matrix darstellen, aus der die Blutlinie geboren wird und sich symbolisch regeneriert.
Mit anderen Worten: Der Reliquiar enthielte die Vorfahren, doch würde die Mandorla die dauerhafte Quelle des Lebens des Clans repräsentieren.
Die Rückseite, skulptiert, wirkt wie eine unsichtbare operative Zone.
Die Vorderseite, mit Metall belegt, drückt Licht, Sichtbarkeit, den Ahnenglanz, die Macht der Blutlinie aus und besitzt zugleich eine apotropäische und schützende Funktion.
Die Rückseite skulptiert offenbart die innere Struktur, das verborgene Gedächtnis, die enthaltene Energie.
Abschließend könnte man sagen, dass die Vorderseite epiphanisch ist, während die Rückseite ontologisch ist.

