Ahnenfigur - Dogon - Mali - Kleiner Dogon-Fetisch (Ohne mindestpreis)

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Julien Gauthier
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Mit fast einem Jahrzehnt Erfahrung in der Verbindung von Wissenschaft, Museumskuratierung und traditioneller Schmiedekunst hat Julien eine einzigartige Expertise in historischen Waffen, Rüstungen und afrikanischer Kunst entwickelt.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Aus der Sammlung Alain Wilket
Kleiner, geschnitzter Dogon-Fetisch aus Holz, im Miniaturformat, vermutlich Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die Figur ist anthropomorph, stark stilisiert, mit:
• Überdimensionierter Kopf, gekrönt von einer kleinen Knopfspitze, ein häufiges Merkmal in der alten Dogon-Statue.
• Schlichtes Gesicht, eingeritzte Augen, markanter Mund, ohne naturalistische Detailtreue.
• Zylinderhals und kreisrunder Kragen, deutlich vom Oberkörper abgesetzt.
• Durchbrochener Rumpf (Front- und Seitenschluchten), der auf eine rituelle Nutzung hindeutet: Einlegen von opfernden Substanzen, magisch-schützende oder reliquienhaltende Substanzen.
• Kurze Arme, am Körper anliegend, kaum freigelegt.
• Kompakte Beine, leicht gebeugt, Haltung der Stabilität eher als Bewegung.
• Flache Bodenplatte, die eine vertikale, eigenständige Pose nahelegt oder eine domestische/private Nutzung statt monumentaler Zeremonie.

Die Patina ist alt, trocken, dunkelbraun mit helleren Bereichen, mit konsistenter Abnutzung, alten Stößen und sichtbaren Fehlstellen, konsistent mit einer lang andauernden rituellen Benutzung.

Wahrscheinliche Funktion
Objekt des individuellen oder familiären Schutzes (ginna), verbunden:
• mit Fruchtbarkeit,
• mit dem Schutz des Haushalts,
• oder mit einem Ahnenkult.

Aus der Sammlung Alain Wilket
Kleiner, geschnitzter Dogon-Fetisch aus Holz, im Miniaturformat, vermutlich Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts.

Die Figur ist anthropomorph, stark stilisiert, mit:
• Überdimensionierter Kopf, gekrönt von einer kleinen Knopfspitze, ein häufiges Merkmal in der alten Dogon-Statue.
• Schlichtes Gesicht, eingeritzte Augen, markanter Mund, ohne naturalistische Detailtreue.
• Zylinderhals und kreisrunder Kragen, deutlich vom Oberkörper abgesetzt.
• Durchbrochener Rumpf (Front- und Seitenschluchten), der auf eine rituelle Nutzung hindeutet: Einlegen von opfernden Substanzen, magisch-schützende oder reliquienhaltende Substanzen.
• Kurze Arme, am Körper anliegend, kaum freigelegt.
• Kompakte Beine, leicht gebeugt, Haltung der Stabilität eher als Bewegung.
• Flache Bodenplatte, die eine vertikale, eigenständige Pose nahelegt oder eine domestische/private Nutzung statt monumentaler Zeremonie.

Die Patina ist alt, trocken, dunkelbraun mit helleren Bereichen, mit konsistenter Abnutzung, alten Stößen und sichtbaren Fehlstellen, konsistent mit einer lang andauernden rituellen Benutzung.

Wahrscheinliche Funktion
Objekt des individuellen oder familiären Schutzes (ginna), verbunden:
• mit Fruchtbarkeit,
• mit dem Schutz des Haushalts,
• oder mit einem Ahnenkult.

Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Small Dogon fetish
Material
Holz
Herkunftsland
Mali
Ethnie/ Kultur
Dogon
Höhe
10 cm
Breite
3 cm
Sold with stand
Ja
Tiefe
3 cm
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Geschätzter Zeitraum
1920-1930
Verkauft von
LuxemburgVerifiziert
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Verkaufte Objekte
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Privat

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