Byzantinisch Bronze Siegelring mit griechischer Inschrift (Ohne mindestpreis)

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Ohne Mindestpreis
Ruth Garrido Vila
Experte
Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Byzantinischer Bronze-Zeheilring mit griechischer Inschrift aus dem ca. 9.–12. Jahrhundert n. Chr., Symbol für Identität und Autorität, Zustand fair.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.

Byzantinischer Bronze-Siegelring mit griechischer Inschrift – Symbol persönlicher Identität und Autorität (9.–12. Jahrhundert n. Chr.)

Objektart: Siegelring
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Byzantinische Periode, ca. 9.–12. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Byzantinisches Reich / Östliches Mittelmeer
Material: kupferbasierte Legierung (Bronze)

Abmessungen
H: 32,4 mm ±
Ø: 21,9 mm ±
I: 17,6 mm ±
Gewicht: 10,56 g

Beschreibung
Siegelring aus der byzantinischen Periode, hergestellt aus einer kupferhaltigen Legierung (Bronze). Der Ring wurde als ein einziges Gussstück hergestellt, dem anschließend eine manuelle Nachbearbeitung folgte, um seine endgültige Form zu verfeinern. Die breite und deutlich definierte Siegelplatte ist flach und leicht erhoben, ein Design, das den funktionalen Anforderungen von Siegelringen entspricht. Dieses Merkmal entspricht typologisch den byzantinischen Siegelringen, die sowohl für administrative Zwecke als auch als Ausdruck persönlicher Identität verwendet wurden.

Obwohl teilweise abgenutzt, sind noch Spuren griechischer Buchstaben auf der Bezeloberfläche sichtbar. Inschriftliche Siegel dieser Art wurden im Byzantinischen Reich häufig verwendet, um Namen, Titel, Gebetsformeln oder gekürzte heilige Anrufungen auf symbolische Weise zu übertragen. Die Anordnung und Platzierung der Beschriftung deutet auf einen überwiegend funktionalen Siegelungszweck hin, weniger auf ästhetische Aspekte. Die Vorliebe für eine schriftbasierte Ausdrucksform gegenüber figürlicher Darstellung spiegelt eine anikonische und inscriptionszentrierte Tradition wider, wie sie typisch für die byzantinische Siegelkultur ist.

Die Oberfläche des Rings weist eine dichte, mehrschichtige natürliche Patina auf, die dunkles Grün, Braun und örtlich nahezu Schwarztonen zeigt. Diese Patinierung lässt sich mit einer längeren Vergrabung im Boden und Umweltbelastung vereinbaren und spiegelt stabile Oxidationsprozesse wider, wie sie typisch für Kupferlegierungen sind. Mikroabrasionen, abgerundete Kanten und teilweise Abnutzung der gravierten Buchstaben deuten auf eine lange historische Nutzung hin und unterstützen das Fehlen moderner Eingriffe.

Bei der kollektiven Bewertung in Bezug auf Form, inschriftlichen Charakter und Herstellungstechnik könnte dieser Siegelring mit einem Verwaltungsbeamten, einem Mitglied des kirchlichen Milieus oder einer Person definierter sozialer Stellung innerhalb der byzantinischen Gesellschaft in Verbindung stehen. Vergleichbare Beispiele sind in byzantinischen Siegelkollektionen und Museumsvorräten dokumentiert, insbesondere aus dem östlichen Mittelmeerraum, wo solche Objekte bei der Authentifizierung von persönlichem Eigentum, offizieller Korrespondenz und Rechtsdokumenten dienten.


Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.

Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.

Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.

Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.

Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.

Ein Stück Vergangenheit, zum Tragen gemacht.

Byzantinischer Bronze-Siegelring mit griechischer Inschrift – Symbol persönlicher Identität und Autorität (9.–12. Jahrhundert n. Chr.)

Objektart: Siegelring
Datierung (Jahrhundert / Zeitraum): Byzantinische Periode, ca. 9.–12. Jahrhundert n. Chr.
Kulturelle Zuschreibung: Byzantinisches Reich / Östliches Mittelmeer
Material: kupferbasierte Legierung (Bronze)

Abmessungen
H: 32,4 mm ±
Ø: 21,9 mm ±
I: 17,6 mm ±
Gewicht: 10,56 g

Beschreibung
Siegelring aus der byzantinischen Periode, hergestellt aus einer kupferhaltigen Legierung (Bronze). Der Ring wurde als ein einziges Gussstück hergestellt, dem anschließend eine manuelle Nachbearbeitung folgte, um seine endgültige Form zu verfeinern. Die breite und deutlich definierte Siegelplatte ist flach und leicht erhoben, ein Design, das den funktionalen Anforderungen von Siegelringen entspricht. Dieses Merkmal entspricht typologisch den byzantinischen Siegelringen, die sowohl für administrative Zwecke als auch als Ausdruck persönlicher Identität verwendet wurden.

Obwohl teilweise abgenutzt, sind noch Spuren griechischer Buchstaben auf der Bezeloberfläche sichtbar. Inschriftliche Siegel dieser Art wurden im Byzantinischen Reich häufig verwendet, um Namen, Titel, Gebetsformeln oder gekürzte heilige Anrufungen auf symbolische Weise zu übertragen. Die Anordnung und Platzierung der Beschriftung deutet auf einen überwiegend funktionalen Siegelungszweck hin, weniger auf ästhetische Aspekte. Die Vorliebe für eine schriftbasierte Ausdrucksform gegenüber figürlicher Darstellung spiegelt eine anikonische und inscriptionszentrierte Tradition wider, wie sie typisch für die byzantinische Siegelkultur ist.

Die Oberfläche des Rings weist eine dichte, mehrschichtige natürliche Patina auf, die dunkles Grün, Braun und örtlich nahezu Schwarztonen zeigt. Diese Patinierung lässt sich mit einer längeren Vergrabung im Boden und Umweltbelastung vereinbaren und spiegelt stabile Oxidationsprozesse wider, wie sie typisch für Kupferlegierungen sind. Mikroabrasionen, abgerundete Kanten und teilweise Abnutzung der gravierten Buchstaben deuten auf eine lange historische Nutzung hin und unterstützen das Fehlen moderner Eingriffe.

Bei der kollektiven Bewertung in Bezug auf Form, inschriftlichen Charakter und Herstellungstechnik könnte dieser Siegelring mit einem Verwaltungsbeamten, einem Mitglied des kirchlichen Milieus oder einer Person definierter sozialer Stellung innerhalb der byzantinischen Gesellschaft in Verbindung stehen. Vergleichbare Beispiele sind in byzantinischen Siegelkollektionen und Museumsvorräten dokumentiert, insbesondere aus dem östlichen Mittelmeerraum, wo solche Objekte bei der Authentifizierung von persönlichem Eigentum, offizieller Korrespondenz und Rechtsdokumenten dienten.


Information
Der Gegenstand wird zusammen mit den relevanten rechtlichen Verkaufsunterlagen (Rechnung) vorgelegt und „wurde bei einer Auktion erworben, die mit dem N.K.I. Auction House in Deutschland verbunden war, anschließend im Jahr 2026 von seinem bisherigen Eigentümer N.A. in den Niederlanden erworben und mir in seinem gegenwärtigen Zustand übergeben;“ in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen.

Identifizierende Informationen zur früheren Eigentümerschaft werden nicht offengelegt. Das Objekt wurde mit hochauflösender Ausrüstung entsprechend den Prinzipien der dokumentarischen und ästhetischen Präsentation dokumentiert; es wurden keinerlei Eingriffe in Form, strukturelle Integrität oder physische Eigenschaften vorgenommen, und es wurde nur eine begrenzte Farbangleichung angewendet.

Auf Wunsch können während der Auktion technische Fotografien gemäß dem Standard eines Museums‑Katalogs bereitgestellt werden. Auf Anfrage vor dem Versand kann, falls gewünscht, ein Gutachten eines Fachgutachters zur kulturellen Epoche und ikonografischen Bewertung, zusammen mit einem im Namen des Käufers ausgestellten Eigentumsnachweis, im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.

Aussagen zu Dating, Funktion, symbolischer Interpretation und materieller Identifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumsbeständen und Expertenmeinungen; endgültige Schlüsse erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses der Plattform.

Kaufinteressenten werden aufgefordert, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu beurteilen, da hochauflösende Fotografie die wahrgenommene Größenordnung beeinflussen kann. Während der Präsentation und des Verkaufsprozesses werden Grundsätze wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und guten Glaubens eingehalten, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.

Details

Kultur
Byzantinisch
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 9th–12th century AD
Name of object
Seal Ring with Greek Inscription
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Bronze
Erwerbsland
Niederlande
Zustand
Angemessen
Vorbesitzer erworben von
Auktionshaus
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
2025
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
Privat

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